Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Donnerstag, 21. Februar 2019 11:42 Uhr
Wertstofftonnen werden bereits in Höxteraner Ortschaften ausgeliefert
Mittwoch, 20. Februar 2019 15:44 Uhr

Bad Driburg (red). Ideen in Sätze fassen, die direkt in Hirn und Herz einschlagen – das ist die besondere Fähigkeit der Poetry-Slammer. Rund elf Schüler aus den Kreisen Höxter, Paderborn und Holzminden trafen sich am vergangenen Samstag, den 16. Februar in der Brunnenstube der Bad Driburger Naturparkquellen zum „Wasser-Poetry-Slam-Workshop“, um die Kunst des Slammens näher kennenzulernen. Am Samstag, den 9. März präsentieren die Workshopteilnehmer ihre Ergebnisse ab 19 Uhr in den Brunnenarkaden des Gräflichen Parks. Stargast des großen Slam-Finales ist die Bremer Poetry-Größe Bas Boettcher.

Zum Workshop eingeladen hatte neben dem Gastgeber die Diotima Gesellschaft. Der Paderborner Lektora Verlag, der seit 2006 Poetry-Slam-Workshops initiiert, gab den Schülern Werkzeuge an die Hand, um ihre Gedanken in slamtaugliche Sprache zu fassen.

„Ich fand diesen Workshop sehr interessant und hilfreich, um Gedanken und Gefühle auf eine andere Art und Weise auszudrücken“, resümiert Fatme Kamareddine den Tag für sich. Und Karin Metenko berichtet: „Mein Freund und ich wollte eigentlich nur schauen wie es hier ist. Aber dann habe ich gemerkt, dass es mir Spaß macht, meine Assoziationen mit einem Thema in einen literarischen Text zu verfassen.“

Wer beim Abschluss die meisten „Einschläge“ erslammt, wird am Ende zum Sieger gekürt. Mit Bas Boettcher steht dann einer der Mitbegründer der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene auf der Bühne. Seine Texte gelten als Klassiker der zeitgenössischen Bühnenlyrik. Sie erscheinen in Schulbüchern und wichtigen Sammlungen deutscher Dichtung (Der Neue Conrady, Lyrikstimmen u.a.). Performen tut der 44-Jährige inzwischen weltweit, seine Auszeichnungen sind international und seine Texte finden sich in verschiedenen, teilweise von ihm erfundenen, Medienformaten in Ausstellungen von Paris über Taipeh bis Sao Paulo. 

Wer die aufstrebenden Talente und den Profi beim Wasserslam erleben möchte, zahlt als Schüler oder Student 3 Euro Eintritt, alle anderen zahlen 5 Euro. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Unterstützt wird das Event von „Goeken backen“, der Vereinigten Volksbank, der Diotima Gesellschaft sowie dem Gräflichen Park und den Bad Driburger Naturparkquellen.

Karten können an den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden: 

  • Buchhandlung Saabel, Lange Str. 86, Bad Driburg, Tel. 05253 4596 
  • Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Tel. 05253 9894-0 
  • Gästeservice Center im Gräflichen Park, Bad Driburg, Tel. 05253 95 23700 
  • Buchhandlung Brandt, Westerbachstr. 8, 37671 Höxter, Tel.: 05271 1233 
  • Buchhandlung Lesbar, Weserstraße 7, 37688 Beverungen, Tel. 05273 366922 
  • Über den folgenden Link beim Lektora Verlag: www.lektora.de/bad-driburger-naturparkquellen

Foto: UGOS

Mittwoch, 20. Februar 2019 09:40 Uhr

Willebadessen/Bad Driburg (red). Auf Bundesebene ist es eine Seltenheit, für den Kreis Höxter ein Novum: Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg (Reha-Klinik für Herzmedizin und ambulantes Therapiezentrum) darf sich heuer bereits im fünften Jahr mit dem Zertifikat „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ schmücken. Verwaltungsleiter Alexander Schunicht hat mit der Klinikmitarbeiterin Antje Drewes eine eigene Selbsthilfebeauftragte ernannt und der SELBST.HILFE.SUCHT. e.V. Willebadessen ist die einzige Selbsthilfegemeinschaft aus dem Altkreis Warburg, die im periodisch tagenden Qualitätszirkel die Selbsthilfetauglichkeit der Klinik überprüft und alle drei Jahre unter der Federführung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes über eine erneute Zertifizierung entscheidet.

„Begonnen hat alles“, so Alexander Schunicht, seit Juli 2007 als Verwaltungsleiter in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg tätig, „im März 2014.“ Damals wurden Qualitätskriterien erarbeitet, wovon vor allem die Patienten der Rehaeinrichtung und ihre Angehörigen profitieren. Die Auszeichnung als deutschlandweit 3. Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik durch das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen erfolgte dann bereits im November 2014. Seither wurde die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Selbsthilfe durch viele einzelnen Projekte ausgebaut. Die Ergebnisse des jeweiligen periodisch stattfindenden Erfahrungsaustausches aller Beteiligten werden in einem Qualitätsbericht zusammengefasst. Alle drei Jahre erfolgt nach sorgfältiger Überprüfung eine erneute Zertifizierung.

„Zahlreiche Menschen engagieren sich bundesweit in Selbsthilfegruppen. Dieses Engagement ist eine sinnvolle und wichtige Ergänzung zur professionellen Versorgung von Erkrankten“, sagt Antje Drewes, Selbsthilfebeauftragte der Knappschafts-Klinik. Die Vertreter der Selbsthilfegemeinschaften seien in erster Linie Experten in eigener Sache. Sie verfügten über vielfältige und oft langjährige Erfahrung und könnten mit ihrem Wissen vielen Betroffenen helfen. Und Wolfgang Laudage, Vorsitzender des S.H.S. e.V Willebadessen, ergänzt: „Der Austausch auf Augenhöhe ist das Besondere der Selbsthilfe.“ Miteinander zu sprechen, sei hilfreich und oft sogar heilsam. Aus diesem Grund sei die enge Zusammenarbeit der Knappschafts-Klinik Bad Driburg mit dem Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter und den Selbsthilfegruppen besonders zielführend.

Die Bad Driburger Rehaklinik informiert nicht nur über Selbsthilfe, sondern unterstützt auch die Arbeit der Selbsthilfegruppen der Region. So veranstaltet der SELBST.HILFE.SUCHT. e.V. Willebadessen in diesem Jahr bereits seine dritte Jahrestagung in den Räumen an der Georg-Nave-Straße in Bad Driburg. „Erst mal einen trinken – Alkohol am Arbeitsplatz“ sei das Motto dieser öffentlichen Info- und Fachtagung am 18. Mai von 14 bis 18 Uhr, so Vereinsvorsitzender Wolfgang Laudage.

Nach einem Fachvortrag wird bei einem Podiumsgespräch das Thema aus den unterschiedlichsten Blickrichtungen von Psychologen, Sozialarbeitern, Suchtberratern und Betroffenen diskutiert. Nähere Auskünfte unter wolf-laudage@web.de.

Foto: S.H.S.e.V.

Mittwoch, 20. Februar 2019 09:27 Uhr

Brakel (red). Die nächste Fahrerbesprechung des Bürgerbusvereins Brakel ist am Donnerstag, 21. Februar 2019. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr im Gasthaus Tegetmeier im Hanekamp 14. Alle ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu der Fahrerbesprechung willkommen. Weitere Informationen gibt es unter 05272-360 1240 oder 05272-8287.

Mittwoch, 20. Februar 2019 09:18 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit großer Bestürzung haben der Kreis Höxter und die Agentur für Arbeit Paderborn auf den plötzlichen Tod des Geschäftsführers des Jobcenter Kreis Höxter, Martin Schoppmeier, reagiert. Er verstarb am vergangenen Donnerstag im Alter von 56 Jahren. „Der Tod Martin Schoppmeiers ist ein tragischer Verlust. Er war stets ein Mann der Tat und dank seiner Fachkompetenz an vielen wichtigen Prozessen der Arbeitsmarktentwicklung im Kreis Höxter aktiv beteiligt. Mit seiner umsichtigen Art konnte er Menschen mitreißen und motivieren“, würdigten Landrat Friedhelm Spieker und Rüdiger Matisz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Paderborn, sein Wirken. „Er wird uns als Mensch und Entscheidungsträger sehr fehlen.“

Martin Schoppmeier war mehr als 36 Jahre für den Kreis Höxter tätig. Im Jahr 1982 wurde er als Inspektoranwärter eingestellt. Nach seiner Ausbildung war er im Sozialbereich beschäftigt. Im Jahr 1999 erfolgte die Bestellung zum stellvertretenden Amtsleiter im Kreissozialamt. Zwei Jahre später wurde er Leiter der Abteilung Finanzielle Hilfen. 

Im Jahr 2005 erfolgte seine Bestellung zum Geschäftsführer der vom Kreis Höxter und der Agentur für Arbeit Paderborn neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft für die Grundsicherung Arbeitsuchender (ARGE) im Kreis Höxter. Seit 2011 war er Geschäftsführer des Jobcenter Kreis Höxter, einer gemeinsamen Einrichtung des Kreises Höxter und der Bundesagentur für Arbeit.

„In dieser Funktion war ihm die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen und die Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Arbeitsmarkt eine besondere Herzensangelegenheit“, so Rüdiger Matisz. „Die Gründung der neuen Jugendberufsagentur in Höxter war maßgeblich auch sein Verdienst und ist nur ein Beispiel seines herausragenden Wirkens.“

Bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genoss Martin Schoppmeier wegen seiner menschlichen, wertschätzenden und fürsorglichen Art große Anerkennung. Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei Söhne. „Unser Mitgefühl in dieser schweren Zeit gilt besonders seiner Familie“, sagte Landrat Friedhelm Spieker.

Foto: Kreis Höxter

Blaulicht
Donnerstag, 21. Februar 2019 14:20 Uhr
Verdacht auf Kindesmisshandlung: Eltern vorläufig festgenommen - Staatsanwaltschaft Paderborn und Kreispolizeibehörde Höxter informieren
Donnerstag, 21. Februar 2019 12:54 Uhr

Brakel/Bad Driburg (red). Im Bereich Brakel und Bad Driburg hat es im Laufe des Donnerstags, 21. Februar, wieder vermehrt "Enkeltrick"-Anrufe gegeben. Dabei versuchen unbekannte Anrufer durch geschickte Gesprächsführung, vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe von Bargeld zu bringen. Bei den drei am Donnerstag bekannt gewordenen Fällen blieb es allerdings bei dem Versuch: Die Angerufenen schöpften rechtzeitig Verdacht, brachen das Gespräch ab und informierten anschließend die Polizei. In diesem Zusammenhang rät die Polizei Höxter: Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand telefonisch um Geld bittet. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner, zum Beispiel oft ein angeblicher Enkel, Geld von Ihnen fordert! Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist. Rufen Sie ihn über die Ihnen bekannte oder selbst herausgesuchte Rufnummer zurück! Übergeben Sie niemals Geld an Ihnen unbekannte Personen. Wenden Sie sich auf jeden Fall an die Polizei unter Telefon 05271/962-0. Bei Fragen helfen Ihnen die im Opferschutz besonders geschulten Beamtinnen und Beamten Kriminalpolizei Höxter gerne weiter.

Montag, 18. Februar 2019 07:32 Uhr

Brakel (red). 313 Alarmierungen und 198 Einsätze und 3.672 Einsatzstunden - das ist die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel aus dem vergangenen Jahr. "Das war ein Rekordjahr für unsere Einsatzkräfte", sagte Sven Heinemann, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bei der Jahresdienstbesprechung. Es wurden in 2018 42 Brände gelöscht, 103 Mal technische Hilfe geleistet. "Bei diesen Fällen handelt es sich meistens um Wasser- oder Sturmschäden, Ölspureinsätze, Gefahrstoffeinsätze oder Verkehrsunfälle", erklärte Heinemann. Die beiden Stürme zu Beginn des Jahres 2018, "Burglind" und "Friederike" richteten große Schäden an und alarmierten die Brakeler Hilfskräfte in bis zu 32 Einsatzbereichen pro Stunde. Auch der trockene Sommer sei mitverantwortlich für den Anstieg der Einsätze. Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich ebenfalls von der Vielseitigkeit und der Einsatzbereitschaft der Brakeler Wehr beeindruckt: "Ihr selbstloser Einsatz für Mitmenschen und Gemeinwohl, aber auch ihre Bereitschaft, rund um die Uhr für andere da zu sein und loszueilen, sobald Hilfe gebraucht wird, ist mehr als bemerkenswert", sagte der erste Bürger der Stadt.

Die Ausbildung der Kameraden ist im Laufe der letzten Jahre immer vielseitiger und spezieller geworden. Zahlreiche Lehrgänge und Ausbildungen auf Stadt- und Kreisebene, aber auch überregional in Böblingen oder Münster, wurden von den Feuerwehrfrauen und -männern besucht. Hinzu kommen zahlreiche Leistungswettkämpfe für alle Altersklassen.

993.000 Euro investiert die Stadt in diesem Jahr in den Bereich der Gefahrenabwehr und -prävention. Unter anderem werden die Feuerwehrgerätehäuser in Brakel und Gehrden erweitert, außerdem wird für den Löschzug 3 ein Mannschaftstransportfahrzeug angeschafft sowie eine neue Sirenenanlage in Erkeln.

Musikzug und Spielmannszug Hembsen

Auch der Musikzug Hembsen und der Spielmannszug Hembsen gehören zur Freiwilligen Feuerwehr Brakel. 15 Auftritte und 30 Musikproben absolvierte der Musikzug Hembsen im vergangenen Jahr, zwölf Auftritte und 20 Musikproben standen auf dem Plan des Spielmannszuges Hembsen.

Beförderungen und Verabschiedungen 

Zum Hauptbrandmeister befördert wurde Karsten Büse, zum Oberbrandmeister befördert wurden Malte Benning, Niklas Seck und Ruben Terbach. Hubertus Kornhoff und Thomas Rohde wurden zum Hauptbrandmeister befördert. Stadtbrandinspektor darf sich ab sofort Andre Muhr nennen.

Heiner Krug als Löschgruppenführer und sein Stellvertreter Georg Ahlemeyer aus Bökendorf sowie Frank Löneke (Atemschutzgerätewart) wurden verabschiedet. Karsten Büse wurde zum Einheitsführer in der Löschgruppe Bökendorf ernannt, Hubertus Nolte und Bendikt Prohn sind seine Stellvertreter. Als Einheitsfüher der Löschgruppe Auenhausen wurde Jürgen Wieners ernannt, Markus Wieners und Christoph Fehr sind seine Stellvertreter. 

Ehrungen 

Hauptbrandmeister Ludwig Kieneke bekam für seine besonderen Verdienste in der Löschgruppe Beller das Feuerwehrehrenkreuz in Bronze verliehen.

Feuerehrenzeichen in Silber: Kathrin Böske (LZ Brakel), Frank Stamm (LZ Bellersen), Michael Ridder (LZ Erkeln), Christoph Hoemann (LG Gehrden), Thomas Fehr, Tobias Vandieken, Peter Vogt und Patric Hahn (alle LG Istrup), Klaus Stolte (LG Rheder), Thorsten Disse (LG Riesel), Rainer Rochell (LG Siddessen), Thomas Groppe und Dennis Groppe (beide Spielmannszug Hembsen)

Feuerwehrehrenzeichen in Gold: Dirk Vandieken (LZ Brakel), Dietmar Schmitz (LG Frohnhausen), Günter Brune (LG Riesel), Axel Lüdke (LG Siddessen) und Michael Hillebrand (Spielmannszug Hembsen)

Fotos: FW Brakel

Montag, 18. Februar 2019 07:22 Uhr

Herste (red). Wehrführer Waldemar Gamenik überreichte auch in diesem Jahr zahlreiche Urkunden für Seminare und Lehrgänge an die Kameraden. Er lobte und bedankte sich an dieser Stelle nochmals für das gezeigte Engagement und die freiwillig / ehrenamtlich geleisteten Stunden. Für die Feuerwehr Herste waren es im Jahr 2018 1801 geleistete Stunden, davon 747 Einsatzstunden bei 32 Einsätzen und hinzukommenden 82 Veranstaltungen (Dienstabende, Fortbildung etc.). 

So wurden Tom Mikus aus der Jugendfeuerwehr und Estevan Zert und Maik Zert vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert und feierlich vereidigt. Dennis Rehermann wurde vom Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister befördert, Maximilian Sickmann vom Unterbrandmeister zum Brandmeister und Florian Sickmann vom Brandinspektor zum Brandoberinspektor.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Manuel Stork und Florian Sickmann ausgezeichnet. Weiter wurden Stefan Ridder, Wolfgang Stork und Hubertus Weskamp für 30 Jahre und Andreas Rokus für sogar 55 Jahre geehrt.

Am Truppmannlehrgang nahmen Estevan Zert, Maik Zert, Jonas Rehermann und Tom Mikus teil. Estevan Zert und Maik Zert besuchten ebenso den Maschinistenlehrgang. Dennis Rehermann besuchte den Gerätewartlehrgang auf Kreisebene. An einem Chemieschutzseminar bei der Fa. Isotemp nahmen Andreas Rehermann und Stefan Ridder teil. Andreas Rehermann besuchte weiter das Seminar „S Übung Einsatzleitung“ am Institut der Feuerwehr (IDF) in Münster sowie das Seminar „Sicherheits-Forum Feuerwehr“ bei der Unfallkasse. Florian Sickmann nahm am Seminar „S Führungskräftefortbildung ex“ am IDF teil und Christian Hoblitz besuchte dort das Seminar „S Sicherheit (F)“. 

In 2018 nahmen zudem wiederholt zwei Gruppen erfolgreich am Leistungsnachweis teil. Somit konnte Timm Rehermann das Leistungs-abzeichen in Bronze und Markus Hamann das Leistungsabzeichen in Gold durch Wehrführer Waldemar Gamenik entgegennehmen.

Bei dem AOK-Firmen-Lauf 2018 in Bad Driburg liefen in diesem Jahr Florian Sickmann, Maximilian Sickmann, Tobias Stork und Manuel Stork mit. Ebenso beteiligten sich am Feuerwehrlauf 2018 in Höxter Tobias Stork, Dennis Rehermann, Chrisitian Hoblitz, Maximilian Sickmann, Florian Sickmann und Niclas Fornefeld. Durch den hohen Ausbildungsstand, sowie die kontinuierliche Weiterbildung und den Nachwuchs der Jugendfeuerwehr, sehen sowohl Wehrführer Waldemar Gamenik, als auch Löschgruppenführer Andreas Rehermann, die Löschgruppe für die Zukunft weiterhin gut aufgestellt.

Foto: LG Herste

Montag, 18. Februar 2019 06:33 Uhr

Brakel (red). Am Samstag, den 16. Februar, gegen 15.15 Uhr kam es auf dem Parkplatz „Am Feuerteich“ zu einer Unfallflucht, als ein Pkw beim rückwärts Ausparken ein anderes Fahrzeug beschädigte. Obwohl der Fahrzeugführer durch Zeugen angesprochen wurde, setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Verursacher konnte ermittelt werden, ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Unsere Videothek
Politik
Donnerstag, 21. Februar 2019 08:31 Uhr
PoE Bad Driburg stellt Pläne für das Europawahl-Jahr vor
Mittwoch, 20. Februar 2019 08:52 Uhr

Düsseldorf/Kreis Höxter (red). Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Europäische Union unterstützen innovative Projektideen zur regionalen Wirtschaftsförderung. Ein Gutachtergremium hat im Rahmen des Aufrufs „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ 36 Projekte zur Förderung empfohlen, darunter CSR 4.0 OWL, CirConomyOWL – ein Produktionsstandort schließt Kreise, OstwestfalenLippe 2025 und Digitale Kundenschnittstelle OWL. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken: „Die Projekte heben die innovativen Potenziale in unserer Region und stärken die Standortqualität. Diese werden von der GILDE Wirtschaftsförderung GmbH, dem Energie Impuls OWL e.V., dem InnoZent OWL e.V. und der OstWestfalenLippe GmbH koordiniert, die nun einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung stellen können. 

Der Aufruf von Land und EU steht für die zukunftsweisende und zielgerichtete Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigen die Projekte deutlich auf. Alle ausgewählten Projekte unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung, beim Transfer von den Hochschulen in die Unternehmen durch Scoutings oder stärken die Start-up-Kultur in ländlichen Regionen. Sie werden mit insgesamt rund 45 Millionen Euro unterstützt. 

Hintergrund

Der Projektaufruf „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu unterstützen.

Dienstag, 19. Februar 2019 07:54 Uhr

Bad Driburg (red). Am 9. November führte der SPD Ortsverein (OV) Bad Driburg den Neujahrsempfang in der schönen Sachsenklause an der Iburg durch. Das Wetter und die leicht ansteigenden Umfragewerte der aktuellen Sonntagsumfrage sorgten für eine gute Stimmung. Fraktionsvorsitzender Heribert Böger und OV-Vorsitzender Detlef Gehle nutzen diesen Anlaß auch, um Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften durchzuführen. So wurden Marion Damm für Ihre 40-jährige treue Mitgliedschaft, Detlef Gehle für 30 Jahre, und Thorsten Sagel für 10 Jahre gelebte Treue zu den Sozialdemokraten ausgezeichnet. Diese Art von Bindung an Vereine ist in der heutigen Zeit oftmals keine Selbstverständlichkeit mehr. Unter anderem hält die offensichtlich steigende Anzahl von abschreckenden Zeitgeschehnissen, sowie negativen Entwicklungen gesellschaftspolitischer Themen viele Bürger von derartigen Verpflichtungen ab.

Trotz all dieser schwierigen Sachlagen konnte sich der SPD-OV über das neue Mitglied Andreas Buthe freuen.

Der OV-Vorsitzende nutze diesen Anlaß ferner um über drei Schwerpunkte der Parteiarbeit vor Ort zu berichten. Hier wurden die Absicht zum Bau einer Schweinemastanlage gegenüber der Klinik in Bad Hermannsborn, die Entwicklung eines sicheren und zukunftsweisenden Verkehrswegenetzes, sowie über den Antrag zur Änderung des §8 Kommunalabgabengesetzes (KAG NRW) berichtet.

Es gab aber auch kritische Anmerkungen. Unser sehr aktives Mitglied Martin Viertmann nutzte die Möglichkeit um einige Forderungen an die SPD im Kreis Höxter zu richten. Eine bessere Vernetzung der Ortsvereine mit dem Ziel gemeinschaftliche Angelegenheiten auf Kreisebene durchzusetzen, sei hier stellvertretend genannt. Anschließend tauschten sich Gäste und Mitglieder in gemütlicher Runde aus.

Foto: SPD Bad Driburg

Wirtschaft
Donnerstag, 21. Februar 2019 12:29 Uhr
Hamburger Yogapower meets Ayurveda: Andrea Kubasch und Dirk Bennewitz laden zum Retreat ins „Gräflicher Park Health & Balance Resort“
Donnerstag, 21. Februar 2019 08:19 Uhr

Brakel/Steinheim (red). Die Freude und Erleichterung ist den sieben jungen Bankkaufleuten deutlich anzusehen: Nach zweieinhalb Jahren Ausbildung haben alle ihre Abschlussprüfung erfolgreich beendet. In einer Feierstunde gratulierte der Vorstand den frischgebackenen Bankern zu den tollen Ergebnissen und überreichte jedem als Zeichen der Anerkennung ein Präsent. „Wir freuen uns über das tolle Feedback und die Ergebnisse unserer Nachwuchsbanker. Das zeigt uns, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept richtig liegen", so Paul Löneke. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben die Auszubildenden der Volksbank alle Geschäftsstellen durchlaufen und dabei die unterschiedlichsten Bereiche des Bankengeschäfts kennengelernt. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch den Besuch der Berufsschule, ausbildungsbegleitende Seminare und Inhouse-Schulungen. „Wir gratulieren unseren Absolventen Leoni Sobotta (Steinheim), Moritz Lammersen (Bergheim), Tobias Franke (Brakel), Hendrik Falke (Dringenberg), Marleen Menne (Ossendorf), Anna-Lena Bläsing (Sandebeck) und Stefan Peters (Brakel) ganz herzlich zum Abschluss ihrer Berufsausbildung."

Alle Absolventen haben von der Vereinigten Volksbank einen Anschlussvertrag erhalten. „Ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden sie weiterhin im Sinne unserer Kunden, verbunden mit dem Wertebild unserer Genossenschaftsbank, einsetzen. Auch in Zukunft möchten wir jungen Menschen aus unserer Region eine Ausbildung anbieten, um ihnen den Grundstein für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang bei uns zu ermöglichen“, so Ausbildungsleiter Thomas Göke. Er weist darauf hin, dass bereits jetzt mit den Winterzeugnissen die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn im August 2020 startet. Wer kommunikativ ist und Spaß am Umgang mit Menschen hat, der sollte seine Chance nutzen, um sich zu bewerben. Das Online-Bewerbungsformular und weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetseite der Bank: www.v-vb.de

Foto: Vereinigte Volksbank

 

Dienstag, 19. Februar 2019 07:27 Uhr

Bad Driburg (red). Zweimal im Jahr überprüft jeder Hersteller die Qualität seiner Servicebetriebe. Die Firma Humborg in Bad Driburg wird somit 6 x im Jahr auf ihre Leistung überprüft. In den vergangenen Jahren konnten stets überdurchschnittliche Leistungen im Ford-, Nissan- und Opel-Service erzielt werden. Beim letzten Werkstatt-Test wurden nun 100 Punkte von 100 möglichen durch die Firma Humborg erreicht. Namentlich der ServiceBerater Dieter Rüthers (2. von rechts) und der Mechaniker Karl-Heinz Zünkler (2. von links) haben sich durch eine perfekte Leistung ausgezeichnet. Mit dieser besonderen Leistung waren diese beiden in diesem Halbjahr die Besten in der Opel-Region Nord, die sich von der Küste bis an die Hessische Grenze erstreckt.

Die Bewertung der Serviceleistung erstreckt sich über die telefonische Terminvereinbarung, das Angebot an Mietwagen, die Termintreue bei der Durchführung, die Preisgenauigkeit der Auftragserteilung und natürlich auch Qualität der durchgeführten Inspektion und das Finden aller Fehler, die teilweise außerhalb des üblichen Inspektionsprotokolls liegen. Bernhard Humborg bedankte sich bei seinen Mitarbeitern und lobte sie für ihre ausgesprochene, zuverlässige Arbeitsweise. Sowohl Karl-Heinz Zünkler sowie auch Dieter Rüthers sind bereits seit Beginn ihrer Ausbildung bei der Firma Humborg in Bad Driburg beschäftigt. Im gesamten Serviceteam in Bad Driburg arbeiten 24 Personen, von denen 20 seit ihrer Ausbildung oder bereits seit über 15 Jahren für die Firma Humborg tätig sind. Die beiden ausgezeichneten Mitarbeiter gehören zu den Dienstältesten im Haus und Bernhard Humborg ist stolz, dass er diese und weitere in einem hervorragenden Team, seit bereits fast 25 Jahren, von seinem Vater übernehmen durfte und das Team weiterentwickeln konnte.

Foto: Humborg

Sport
Mittwoch, 13. Februar 2019 11:46 Uhr
Schachfreunde landen fünften Sieg in Folge
Dienstag, 05. Februar 2019 14:32 Uhr

Brakel (red). Bei den Ostwestfälischen Crossmeisterschaften in Lüchtringen konnten die Läufer und Läufererinnen von Non-Stop-Ultra viele Podiumsplätze erlaufen. Besonders erfolgreich waren die mit dem Orient-Express angereisten Läufer. Bei der kurzen Strecke mussten zwei Runden mit jeweils 2.700 Meter gelaufen werden. Gelaufen wurde auf Waldwegen mit Steigungen und Matschpassagen. Hierbei erreichte Debesay Gebreyonas den 1.Platz in der Klasse M30 (10:13 Min.), und Fikadu Okbamichael den 1.Platz in der Klasse U23 (11:13 Min.). Damit sind beide Ostwestfälische Crossmeister. Doch damit nicht genug. In der Mannschaftswertung konnte Debesay mit Marcus Pott( 11:18 Min.) und Lukas Grüner (11:19 Min.) auch den 1. Platz (M30) belegen. In der Altersklasse unter 23 Jahren ging der 1.Platz in der Mannschaft an Fikadu, Jalal Mohammadi (12:07 Min.) und Thierno Diallo (12:19 Min.). Goythom Berhe kam mit 13:47 Minuten auf den 4. Platz. Simone Siepler wurde in 13:04 Minuten erste in der Klasse W 45. Adalbert Grüner wurde 2. der Klasse M65 in 15:29 Minuten. Lukas Grüner lief anschliesend auch noch die lange Strecke über 7.900m (sechs Runden). Er kam nach 36:03 Minuten ins Ziel und wurde zweiter in der Klasse M30.

Foto: Grüner

Donnerstag, 31. Januar 2019 06:49 Uhr

Kreis Höxter/Bad Driburg (red). In Zeiten, in denen häufig wegen Nichtigkeiten vor Gericht gezogen wird, ist die Kenntnis von Rechts- und Versicherungsfragen für Funktionäre in Sportvereinen äußerst wichtig. Der Kreissportbund Höxter bietet daher am Dienstagabend, 26. März, in der FLVW-Geschäftsstelle in Bad Driburg ein kostenloses „Kurz-und-gut-Seminar“ zu diesem Thema an. Geflügelte Worte wie „Jugendbetreuer und Übungsleiter stehen immer mit einem Bein im Gefängnis“ regen wiederholt die Diskussion über Fragen der Rechte, Pflichten und der Verantwortung von Jugendbetreuer und Übungsleiter an.

Diskussionen wie auch Publikationen - vor allem in der Boulevardpresse - lösen darüber hinaus Unsicherheiten aus, die die Verantwortlichen belasten. Basis hierfür ist dabei häufig Unwissenheit über die genauen Regelungen und gesetzlichen Vorgaben sowie fehlende Informationen über den Versicherungsschutz. Das Abendseminar informiert über Sorgfalts- und Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz, Haftung und Schadenersatz, Versicherungen sowie Finanz- und Steuerfragen, dargestellt in Fallbeispielen. Das Kompaktseminar „Rechtsfragen für Jugendbetreuer und Übungsleiter“ soll dazu beitragen, diese Unsicherheiten zu beseitigen und Fragen zu beantworten, die häufiger an die Sportorganisationen und an das Versicherungsbüro bei der Sporthilfe NRW gestellt werden. Es soll den Teilnehmern die Sicherheit geben, sich richtig zu verhalten und sich in ihrem ehrenamtlichen oder nebenberuflichen Engagement nicht durch unbegründete „Angstmacherei“ verunsichern zu lassen.

Die KSB-Geschäftsstelle nimmt ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen die Anmeldungen an.

Panorama
Donnerstag, 14. Februar 2019 06:11 Uhr
Videoüberwachung soll Tierschutz auf Schlachthöfen verbessern
Mittwoch, 30. Januar 2019 08:31 Uhr

NRW (red). Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir bestmöglich auf einen Ausbruchsfall vorbereitet sein", sagte Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. Um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand noch besser eingreifen zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen Rahmenvertrag mit einem privaten Dienstleister, der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG), abgeschlossen. Sie soll im Ausbruchsfall die betroffenen Kommunen unmittelbar unterstützen und – bis auf die Entnahme der Wildschweine – vor Ort alle notwendigen Arbeiten erledigen. Dies umfasst etwa die Absperrung einer Kernzone sowie die intensive Suche nach verendeten Wildschweinen und deren Bergung. 

Gegründet wurde die WSVG vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschaftsverband, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Landesjagverband NRW sowie den Raiffeisengenossenschaften. Mit dem Rahmenvertrag steht den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes nun ein weisungsgebundener Dienstleister zur Verfügung, der im Ausbruchsfall sofort handlungsfähig ist. "Mit dem Vertrag betreten wir Neuland. Weder in Deutschland noch in der EU kennen wir eine vergleichbare Struktur. Damit schaffen wir für ganz Nordrhein-Westfalen eine schlagkräftige, effektive und landesweit einheitliche Institution zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Bottermann. Damit die Bejagung der Wildschweinebestände durch die Jägerschaft weiterhin intensiv erfolgt, baut das Land Hürden ab und übernimmt auch im Jahr 2019 die Untersuchungskosten auf Trichinen für in Nordrhein-Westfalen erlegte Wildschweine. Darauf wies Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute erneut im Rahmen ihres Besuchs der Jagdmesse Jagd und Hund in Dortmund hin. Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt. "Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann. "Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."

Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall – primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern. So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden. Insbesondere Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Reisende, Fernfahrende, Waldbesuchende sowie vor allem auch Tierhalterinnen und Tierhalter sind dazu aufgerufen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in für Wildschweine zugängliche Mülleimer zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Eine von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser einberufene Sonder-Arbeitsgruppe tagt regelmäßig, um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und Maßnahmen abzustimmen. Die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Ausbruchs und Vorbereitungsmaßnahmen auf einen möglichen Ausbruch in Nordrhein-Westfalen wurden forciert. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens hatten Bund und Länder im Rahmen der Agrarministerkonferenz ein koordiniertes Vorgehen vereinbart. Inzwischen sind Änderungen von Bundesgesetzen in Kraft treten, die es beispielsweise ermöglichen, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

Dienstag, 11. Dezember 2018 09:41 Uhr

Region (red). Seit vielen Jahren ist die Allianz für die Jugend e.V. Nordwest bei diversen Projekten im Norden Deutschlands aktiv und fördert damit zielgerichtet gemeinnütziges Engagement. „Umso mehr freute es uns als Allianz Private Krankenversicherungs-AG , dass einer unserer Partner auf uns zugekommen ist und um Unterstützung gebeten hat“, so Burkhard Hödtke, Leiter der Vertriebsdirektion NordWest. „Wir schätzen Herrn Frahmke schon lange als Geschäftspartner, haben daher die Förderung dieses Projekts intern angestoßen und sehr gerne gemeinsam mit ihm umgesetzt.“ Der Kindergarten „Regenbogen“ aus der Gemeinde Lichtenau-Kleinenberg hat durch die gemeinsame Initiative ein neues Außenspielgerät und eine Wellenrutsche mit entsprechenden Matten für den Indoor-Bereich erhalten.

Schönebeck als Leiterin des Kindergartens zeigte sich höchsterfreut über die Zusagen von Herrn Frahmke und der Allianz und konnte sie bereits im Mai diesen Jahres in die Zertifizierung zum Bewegungskindergarten einbinden. „Es ist wichtig, dass sich die Kinder bewegen können und somit die notwendigen motorischen Fähigkeiten erlernen“, sagt Philipp Frahmke. „Daher wollte ich mich persönlich einbringen und habe um es auch über meine Kontakte zur Allianz beworben – mit sichtbarem Erfolg für die Kinder.“ Das Gesamtprojekt hat einen Umfang von knapp 5.000 €, wovon 1.500 € aus den Fördermitteln der Allianz für die Jugend e.V. Nordwest beigesteuert wurden. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir uns sozial engagieren und dann bei einem Besuch in viele leuchtende Kinderaugen schauen können; dann wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“ sagen beide Förderer gut gelaunt beim Fototermin.

Foto: Frahmke

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von der Seite hofgeismar-news.de