Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 03. August 2020 11:50 Uhr
Kreis Höxter: Weiterer Corona-Fall bekannt
Sonntag, 02. August 2020 09:29 Uhr

NRW (red). Alle Beschäftigten an den öffentlichen und privaten Schulen sowie die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich ab Montag, 3. August 2020, kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Die Testungen sind vorerst bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten (insbesondere Hausärzten) und in Testzentren möglich. Voraussetzung dafür ist, dass zur Testung ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Arbeitgebers bzw. für Kindertagespflegepersonen des Jugendamtes vorgelegt wird. Ein entsprechendes Schreiben wird noch in dieser Woche vom Schul- sowie vom Familienministerium versandt. Die Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen können sich zur Terminvereinbarung und bei Fragen jederzeit an ihre Ärztinnen und Ärzte wenden.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Pünktlich zum Start der kostenfreien Testmöglichkeiten haben wir gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen für die Kindertagesbetreuung und Schulen ein einfaches und unbürokratisches Verfahren erarbeitet. Eine Bestätigung des Arbeitgebers bzw. des Jugendamtes reicht aus, um sich in einer Vertragsarztpraxis oder einem Testzentrum alle 14 Tage testen zu lassen. Wir wissen alle: Das Coronavirus ist immer noch da. Wir müssen weiterhin wachsam sein. Ich hoffe, dass die kostenlosen Testmöglichkeiten den Beschäftigten mehr Sicherheit geben, um auch in Schulen und der Kindertagesbetreuung wieder ein Stück weit mehr Normalität herzustellen. Ich danke ausdrücklich auch den Ärztinnen und Ärzten, die uns bei den Testungen unterstützen.“ 

Wesentliche Informationen im Überblick:

  • Eine kostenlose und freiwillige Testung auf das Coronavirus ist alle 14 Tage möglich.
  • Das Testangebot gilt ausdrücklich für alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und alle Kindertagespflegepersonen sowie für die Beschäftigten in Schulen (Lehrpersonal, Beschäftigte des Offenen Ganztags sowie sonstiges sozial-/pädagogisches und nichtpädagogisches Personal)
  • Um die Testkapazitäten nicht zu überfordern, ist ein wöchentlich abwechselnder Turnus der Beschäftigten von Kindertagesbetreuung und Schulen vorgesehen.
  • Testmöglichkeiten für Kita-Beschäftigte und Kindertagespflegepersonen: KW 32, KW 34, KW 36, KW 38, KW 40
  • Testmöglichkeiten für Schulbeschäftigte: KW 33, KW 35, KW 37, KW 39, KW 41
  • Für die Testung ist ein Bestätigungsschreiben notwendig. Dieses erhalten die Berechtigten von Ihrem Arbeitgeber beziehungsweise bei der Schulleitung oder dem Jugendamt

Fragen Sie Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt, ob sie oder er eine Testmöglichkeit anbietet und vereinbaren Sie einen Termin. Bei entsprechenden Absprachen können die Testungen auch in der Kindertageseinrichtung bzw. Schule durchgeführt werden.  Informationen zu regionalen Testmöglichkeiten erhalten Sie auch bei der Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigungen unter der Telefonnummer 116 117 (keine Terminvereinbarung).

Samstag, 01. August 2020 14:04 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Zahl der Corona-Infektionen im Kreis Höxter steigt weiter leicht an. Waren Anfang der Woche drei Infektionen im Kreisgebiet bekannt geworden, stieg dieser Wert nun auf fünf aktive Infektionen an. Neben den Fällen in Borgentreich, Brakel und Höxter sind je ein Fall in Bad Driburg und erneut in Höxter gemeldet worden. Der 7-Tages-Inzidenz im Kreis Höxter bleibt weiter niedrig bei 2,82. Insgesamt sind bisher 378 Fälle bekannt geworden. 355 Personen sind genesen und 18 Personen sind im Zusammen mit dem neuartigen Virus verstorben.

Freitag, 31. Juli 2020 12:12 Uhr

Kreis Höxter (red). Deutschlandweit steigen derzeit wieder die Infektionszahlen mit dem neuartigen Coronavirus. „Diese besorgniserregende Entwicklung zeigt ganz deutlich: Das Virus ist noch da“, sagt Kreisdirektor Klaus Schumacher. Gemeinsam mit Michael Stickeln, Bürgermeister von Warburg und Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter, appelliert er deshalb an die Menschen im Kreis Höxter, bei den Vorsichtsmaßnahmen nicht nachlässig zu werden – besonders in der jetzigen Urlaubszeit.

„Die Verbreitung des neuartigen Coronavirus hat sich in den vergangenen Monaten deutlich verlangsamt. Im Kreis Höxter gab es zwischenzeitlich sogar gar keine nachgewiesene aktive Infektion mehr. Das zeigt, dass die Maßnahmen zur Pandemieeindämmung gegriffen haben. Der Großteil der Bürgerinnen und Bürger hat sich vorbildlich verhalten. Nun müssen wir gemeinsam verhindern, dass dieser Erfolg verpufft. Dazu kann jeder beitragen“, sagt Kreisdirektor Schumacher. „Die Abstands- und Hygieneregeln gelten weiterhin. Die Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, die Zahl der Menschen, zu denen sie Kontakt haben, gering zu halten und den Personenkreis möglichst konstant zu belassen. Nähere und längere Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren. Wo die Möglichkeit besteht, sollen Zusammenkünfte vorzugsweise im Freien abgehalten werden. Nur so kann die Pandemie wirksam eingedämmt werden.“

Auch Warburgs Bürgermeister Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter, warnt davor, sich jetzt zu sehr in trügerischer Sicherheit zu wiegen. „Die Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung haben unserer Gesellschaft insgesamt bereits sehr viel abverlangt und sicher sind nach wie vor weitere Entbehrungen zu verkraften. Wir alle können aber durch verantwortungsvolles Verhalten daran mitwirken, dass die Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben so gering wie möglich ausfallen“, so Bürgermeister Stickeln.

Ein besonderer Risikofaktor für den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie sei die Urlaubs- und Reisezeit. Kreisdirektor Schumacher und Bürgermeistersprecher Stickeln weisen deshalb ganz deutlich auf die Reiseinformationen des Robert-Koch-Institutes (RKI) hin:

  • Wer aus dem Ausland nach Deutschland einreist und sich 14 Tage vor Einreise in einem, vom RKI definierten Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich grundsätzlich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Ausnahmen sind möglich bei einer negativen Testung auf das neuartige Coronavirus maximal 48 Stunden vor Einreise beziehungsweise nach Einreise.
  • In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Beim Husten und Niesen sollte unbedingt Abstand zu anderen gewahrt werde, die Armbeuge vor Mund und Nase gehalten oder ein Taschentuch benutzt werden.
  • Die Hände sollten regelmäßig gründlich mit Wasser und Seife gewaschen werden
  • In bestimmten öffentlichen Bereichen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Urlauberinnen und Urlauber können sich auf der Homepage des RKI www.rki.de alle Reiseinformationen nachlesen.

 

 

Dienstag, 28. Juli 2020 13:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Nachdem der Kreis Höxter kürzlich keine aktive Corona-Infektion mehr vermelden musste, ist die Zahl der Infektionen nun auf drei Fälle angestiegen. Borgentreich, Brakel und Höxter haben demnach einen Fall gemeldet. Insgesamt sind mittlerweile 376 Corona-Fälle bekannt, davon sind 355 Personen genesen und 18 verstorben.

Region Aktiv
Freitag, 07. August 2020 11:26 Uhr
Land NRW führt Langzeitarbeitskonten für Polizisten ein - flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit
Freitag, 07. August 2020 10:27 Uhr

Bad Driburg (red). Die GRÜNEN in Bad Driburg wollen erreichen, dass der Fuß- und Radverkehr in Bad Driburg verbessert wird. Dafür brauchen sie die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger.

„Wir wollen sichere Fuß- und Radwege für unsere Kinder auf ihrem Wege in die Schule und für alle, die im Berufs-, Einkaufs- und Freizeitverkehr zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Denn nur wenn die Wege sicher und komfortabel sind, wird das Fahrrad eine echte Alternative zum motorisierten Verkehr“, so die GRÜNE Bürgermeister-Kandidatin Martina Denkner.

Denkner weiter: „Dafür müssen wir die Schwachstellen im Straßen- und Wegenetz des Fuß- und Radverkehrs beseitigen. Dabei sind uns Ihr Wissen und Ihre Meinung wichtig! Für diesen Zweck haben die GRÜNEN extra eine Homepage entwickelt - baddriburg.radalarm.de - Dort können alle mit einem Klick in die Karte Ihre Hinweise, Wünsche und Anregungen zum Fuß- und Radverkehr in Bad Driburg nennen. Die GRÜNEN interessiert, wo Radwege und sichere Straßenquerungen fehlen, Engstellen zu beseitigen sind oder zu hohe Geschwindigkeiten die Verkehrssicherheit gefährden. Auch Stellen, die für den Fuß- und Radverkehr verbessert werden sollen, können markiert werden. Dabei wird in der Karte nur der Eintrag, aber nicht Name oder Mailadresse zu sehen sein. Die GRÜNEN werden alle Hinweise, Wünsche und Anregungen am Ende der Sammelphase auswerten und daraus konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur entwickeln."

Foto: Screenshot

Freitag, 07. August 2020 10:22 Uhr

Gehrden (red). Der Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt alle interessierten Bürger*innen herzlich zu einem interessanten Dorfspaziergang ein. Treffpunkt ist Freitag, der 7. August um 17:30 Uhr in Gehrden vor dem Schloss. Den GRÜNEN liegt neben der Entwicklung der Kernstadt auch das Wohlergehen der Dörfer am Herzen. „Wir freuen uns, dass wir Frau Klaus gewinnen konnten, uns das Konzept der geplanten Entwicklung des Schlosses einschließlich der Ferienhäuser zu erläutern.“ so Ratsfrau Ulrike Hogrebe-Oelschläger. Es wird sich ein Dorfspaziergang anschließen. Ziele sind u. a. der neue Spielplatz und die über die Grenzen des Kreises hinaus bekannte Apostellinde. Die GRÜNEN freuen sich über rege Teilnahme und Gespräche bei dieser corona-konformen Freiluftveranstaltung.

Donnerstag, 06. August 2020 11:11 Uhr

Bad Driburg (red). Im Herbst dieses Jahres beginnt eine neue Konzertreihe in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul. Unter dem Titel „Orgelherbst“ finden drei Orgelkonzerte in den drei Herbstmonaten statt.

Das erste Konzert am Sonntag, dem 6. September, um 16.30 Uhr, gestaltet Stephan Pollhammer aus Salzburg. Das Programm des Konzerts folgt dem Motto „Variation“.

Die 6. Orgelsonate von Felix Mendelssohn Bartholdy befasst sich mit dem Choral „Vater unser im Himmelreich“, der mal meditativ, mal kraftvoll brausend die gesamte Sonate als roter Faden durchzieht. Mendelssohns Sonate werden Werke aus der Feder eines der großen Vorbilder Mendelssohns gegenübergestellt: Johann Sebastian Bachs Choralvorspiele über „Vater unser im Himmelreich“.

Mit Gerard Bunk kommt nun das 20. Jahrhundert zu Wort. Gerard Bunk machte sich vor allem als Organist an St. Reinoldi in Dortmund einen Namen. In seinem Stück „Einleitung, Variationen und Fuge über ein altniederländisches Volkslied“ behandelt er das Volkslied mit großem Erfindungsreichtum und einer vielfältigen Harmonik, wobei die große Form hervorragend gewahrt bleibt und ein formvollendetes Stück deutscher Orgelromantik entsteht.

Arno Landmann war ebenfalls vor allem als Organist bekannt und berühmt. Seine „Variationen über ein Thema von Händel“ stehen ganz im Zeichen der deutschen Spätromantik – das Thema seiner Variationen stammt jedoch aus der Barockzeit.

Stephan Pollhammer, Jahrgang 1998, studiert Orgel und Instrumentalpädagogik Klavier an der Universität Mozarteum in Salzburg. Neben einer regelmäßigen Konzerttätigkeit nimmt er an Wettbewerben teil: zuletzt erhielt er 2019 den ersten Preis beim Internationalen Rheinberger-Wettbewerb in Vaduz sowie 2020 den zweiten Preis beim Internationalen Bachwettbewerb in Wiesbaden.

Im zweiten Konzert am 11. Oktober um 16.30 Uhr spielt Mona Rozdestvenskyte die 3. Symphonie sowie Auszüge aus der 6. Symphonie von Louis Vierne. Louis Vierne wurde im Alter von 30 Jahren im Jahr 1900 zum Titularorganisten der Pariser Kirche Notre Dame ernannt – eine Stellung, die er bis zu seinem Tod – am Orgelspieltisch während eines Konzerts – 1937 behielt. Seine Musik orientiert sich an den klanglichen Möglichkeiten der großen Orgel der Notre Dame aus dem Jahr 1868: In seiner Musik ist die Orgel nicht mehr ein Instrument, sondern ein ganzes Orchester. Noch heute erfreuen sich die äußerst dynamischen Symphonien bei Organisten und Publikum besonderer Beliebtheit.

Nach dem zweiten Konzert, der „Symphonie“, beschließt das dritte Konzert am 15. November um 16.30 Uhr den Orgelherbst 2020. Mona Rozdestvenskyte spielt unter dem Titel „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ ein Konzert um das Thema Tod, Sterben und ewiges Leben. Die Ouvertüre zum Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy lässt im Orchester den Choral strahlend erschallen. Im Konzert erklingt eine virtuose Bearbeitung für die Orgel.

Dem gegenüber steht „Combat de la mort et de la vie“ - „Der Kampf von Leben und Tod“ – von Olivier Messiaen. Messiaen schuf ganz neue, eigene Klangwelten, die sogar einem selbst erfundenen harmonischen System unterliegen. Zunächst ereignet sich der Kampf, an dessen Ende das „Todes-Thema“ gleichsam in Stücke gehauen wird. Im zweiten Teil erblüht daraus das „Lebens-Thema“ „im besonnten Frieden der glücklichen Liebe“ im unendlich langsamen Tempo als Zeichen für die Ewigkeit.

Eine weitere Transkription eines berühmten Orchesterwerks folgt mit dem „Danse macabre“ – „Totentanz“ von Camille Saint-Saens. Der Legende nach ruft der Tod die Toten aus ihren Gräbern, damit sie für ihn tanzen, während er seine Geige spielt. Das Stück steigert sich in immer gewaltigere, energische Höhen – bis schließlich der Hahn kräht und die Toten in ihre Gräber zurückkehren.

Das Konzert wird durch eine weitere Vertonung des titelgebenden Chorals beschlossen: In der Choralphantasie über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von Max Reger besiegt der Choral die Dunkelheit und Tiefe des Todes. Das Werk endet in der Fuge mit dem höchst glanzvollen „Des jauchzen wir und singen dir das Halleluja für und für.“

Mona Rozdestvenskyte ist seit 2017 in Bad Driburg tätig. Sie studiert an der Hochschule für Musik Detmold im Studiengang Master Orgel. Ihre rege Konzerttätigkeit mit Konzerten in den USA, England, Spanien, den baltischen Staaten sowie Österreich, Deutschland und der Schweiz wird durch die erfolgreiche Teilnahme an vielen Wettbewerben ergänzt.

Foto: Mona Rozdestvenskyte

Donnerstag, 06. August 2020 11:04 Uhr

Ab sofort kann wieder Heilwasser an den Außenzapfstellen des Brunnenausschankes „Kaiserbrunnen“ entnommen werden. Nach dem aktuellen Prüfbericht der mikrobiologischen Wasseruntersuchung sind die Anforderungen der MTVO (Mineral- und Tafelwasserverordnung) erfüllt. Die Wasserentnahme erfolgt durch einen manuell öffnenden und schließenden Wasserhahn, als sogenannter „Dauerläufer“. Das Heilwasser läuft tagsüber (vorerst in der Zeit von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr) ununterbrochen in einer bestimmten Menge pro Minute. Weitere Infos finden Sie ebenfalls unter www.brakel.de/brunnen

 

Blaulicht
Donnerstag, 06. August 2020 11:44 Uhr
Polizei: Auto kann für Kinder und Tiere zur tödlichen Hitze-Falle werden
Dienstag, 04. August 2020 14:48 Uhr

Bad Driburg (red). Bei einem missglückten Überholvorgang auf der K 50 bei Bad Driburg sind drei Fahrzeuge beschädigt worden. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich am Montag, 3. August, gegen 17.15 Uhr auf der K 50 zwischen Siebenstern und Herste. Der 23-jährige Fahrer eines roten Nissan wollte einen Audi A4 überholen, der mit einem Anhänger vor ihm fuhr. Als der Nissan-Fahrer zum Überholen ausscherte, bemerkte er einen entgegenkommenden schwarzen Mercedes und lenkte leicht nach rechts, wodurch er mit seiner rechten Fahrzeugseite gegen den Radkasten des Anhängers prallte.

Die entgegenkommende 23-jährige Mercedes-Fahrerin musste stark abbremsen und nach rechts ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Die Außenspiegel berührten sich, der Mercedes kam nach rechts von der Fahrbahn ab und im Straßengraben zum Stehen. Der Nissan-Fahrer wurde durch Glassplitter leicht verletzt und ärztlich behandelt. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden wird insgesamt auf 6.500 Euro geschätzt.

Montag, 27. Juli 2020 11:46 Uhr

Brakel (red). Über eine durchaus besondere Neuanschaffung freuen sich die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel. Bürgermeister Hermann Temme konnte den Einsatzkräften eine Drohne im Wert von 3.550 € für den Einsatzdienst offiziell übergeben. 

Das Fluggerät mit dem Namen „DJI Mavic 2 Enterprise Dual“ verfügt unteranderem über eine integrierte Wärmebildkamera, einen bis zu 100 dB lautem Lautsprecher, ein Stroboskoplicht für Nachtflüge und einem LED Scheinwerfer. Bei optimalen Flugbedingungen erreicht der sogenannte Quadrokopter eine Spitzengeschwindigkeit von 70km/h, kann 5 m/Sek. aufsteigen und fliegt in einem Umkreis von 5000 Metern um den Bediener.

Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich überzeugt davon, dass die Anschaffung eine sinnvolle und zukunftsorientierte Investition ist: „Wie auch in anderen Bereichen macht die Digitalisierung auch vor der Feuerwehr keinen Halt, im Gegenteil, durch den Einsatz einer solch moderner Technik können Risiken für die Einsatzkräfte minimiert werden und weitere Schäden verringert werden“, sagte der erste Bürger der Stadt.

Bereits vor der offiziellen Übergabe hat das Fluggerät seine Bewährungsprobe bei einem Großbrand in Riesel bestanden. Die Ausbreitung der Rauchgaswolke konnte mithilfe der Drohne lokalisiert werden, Aufnahmen der integrierten Wärmebildkamera dienten dem Einsatzleiter als hilfreiche Unterstützung bei der Bewertung der Einsatzstelle.

Große Vorteile durch den Einsatz der Drohne erhofft sich der Leiter der Feuerwehr, Sven Heinemann, nicht nur bei zukünftigen Schadenslagen in größeren Objekten, sondern auch bei möglichen Flächen- und Waldbränden. Nicht nur der neubenannte „Brakeler Bürgerwald“ ist durch die Dürre in den vergangenen Jahren Waldbrand gefährdet. Die Bilder der integrierten Wärmebildkamera sollen bei künftigen Wald- und Flächenbränden schnell einen Überblick über die Ausbreitung des Feuers liefern und somit eine schnellere und gezielte Brandbekämpfung ermöglichen. 

Auch bei der Suche nach vermissten Personen oder zur Erkundung von weitläufigen unwegsamen Geländeflächen erhofft sich Heinemann künftig Vorteile.

In den kommenden Wochen wird ein Team um den hauptverantwortlichen Drohnenpilot Brandmeister Daniel Löseke ein Aus- und Fortbildungskonzept für das neue Einsatzmittel erarbeiten um dann zeitnah weitere „Drohnenpiloten“ auszubilden. Neben der Handhabung und Bedienung der Drohne, sind auch zahlreiche rechtliche Vorgaben zu beachten. 

Foto: Stadt Brakel

Freitag, 24. Juli 2020 14:26 Uhr

Bad Driburg/Warburg (red). Am vergangenen Wochenende wurde der Straßenverkehr im Kreis Höxter mehrfach durch Aktionen bislang unbekannter Täter gefährdet. Konkret kam es unter anderem an folgenden Örtlichkeiten zu gefährlichen.

In Bad Driburg in der "Lange Straße" Nacht von Samstag auf Sonntag, 19. Juli. Zur Tatzeit wurde vor dem Elektrogeschäft "EP Engelmann" ein Gullydeckel ausgehoben. Für den Fußgänger- oder Fahrzeugverkehr bestand dadurch die Gefahr, in den offenen Schacht zu geraten.

Zudem im Warburger Ortsteils Rimbeck - im Diemelweg - in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 19. Juli. Hier entfernten Unbekannte das Stopp-Zeichen an einer Vorfahrtsstraße. Dadurch ließ sich für die Verkehrsteilnehmer die Vorfahrtsregelung im Einmündungsbereich der untergeordneten Straße nicht eindeutig nachvollziehen.

Die Polizei weist eindringlich daraufhin, dass es sich bei solchen Aktionen um keine "Dummen-Junge-Streiche" handelt, sondern um Straftaten, die Verkehrsunfälle mit schwerwiegenden Folgen hervorrufen können. Das Verkehrskommissariat der Polizei Höxter ermittelt hier ausnahmslos. Verdächtige Beobachtungen, insbesondere zur Nachtzeit und an Wochenenden, sollten über Notruf 110 der Polizei umgehend gemeldet werden.

Donnerstag, 23. Juli 2020 10:41 Uhr

Bad Driburg (red). Während einer Geschwindigkeitsüberwachung auf der L828 am Mittwoch, gegen 14:15 Uhr, staunte eine Streife der Polizeiwache Bad Driburg nicht schlecht, als sie auf dem Display ihres Lasergerätes eine Geschwindigkeitsübertretung von 82 km/h feststellten. Ein 20-Jähriger aus Neuenheerse fuhr mit seinem Opel Astra demnach 152 km/h im Bereich einer Einmündung, wo normal 70 km/h festgelegt sind. Ihm drohen nun ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro und drei Monate Fahrverbot.

Politik
Mittwoch, 05. August 2020 11:24 Uhr
CDU: Besichtigung des Projekts an der ehemaligen Fachhochschule für Finanzen
Mittwoch, 05. August 2020 11:08 Uhr

Brakel (red). Am 5. August werden der SPD-Kreisvorsitzende Helmut Lensdorf, und die SPD-Spitzenkandidatin für den Kreistagswahlkampf, Nora Wieners, den SPD-Ortsverein Bad Driburg besuchen. Zu der Veranstaltung sind alle Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratie, sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.

"Wir treffen uns am Mittwoch um 18 Uhr auf dem Rathaus Vorplatz hier in Bad Driburg. Es stehen einige Themen auf der Agenda, so auch das 3-B Haus. Diese Bezeichnung steht für Bildung, Betreuung und Beruf. Die drei zentralen Lebensthemen sollen mit dem neuen wegweisenden Konzept unter ein Dach gebracht werden. Inhalte zu diesem Konzept werden bei der Veranstaltung kurz vorgestellt. Ferner wird der SPD-OV Bad Driburg die drei Kreistagskandidaten vorstellen, und aus der aktuellen Arbeit vor Ort berichten. Über ein zahlreiches Erscheinen würden sich die Sozialdemokraten sehr freuen", so die SPD.

Montag, 03. August 2020 11:39 Uhr

Kreis Höxter (red). Eine Pressemitteilung des Kreises Höxter, die zunächst recht unscheinbar daher kommt, ist auf Protest der Kreis-SPD gestoßen. Die stellvertretende Vorsitzende Nora Wieners begründet: „Kreisdirektor Klaus Schumacher fordert die Menschen im Kreis auf, weiter die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, da die Infektionszahlen zurzeit wieder steigen. Das ist okay. Rechtlich problematisch wird es aber an der Stelle, an der der CDU-Landratskandidat Michael Stickeln als Sprecher der Bürgermeister im Kreis in dieser Pressemitteilung auch zitiert wird.“

Nora Wieners weist darauf hin, dass diese Funktion Stickelns keine offizielle sei, er sei hier sachlich gesehen lediglich Sprecher einer selbstorganisierten, informellen, inoffiziellen Runde. Die Sozialdemokratin weiter: „Rein rechtlich wird das nicht höher eingestuft als die Sprecherfunktion einer Kegelrunde.“

Jürgen Unruhe, ebenfalls SPD-Vize im Kreis Höxter, erweitert die Kritik. „Kreisdirektor Schumacher ist als Kreiswahlleiter per Gesetz zu besonderer Neutralität verpflichtet. Wenn Herr Schumacher aber seinem CDU-Parteifreund auf Steuerzahlerkosten ein kreisweites Presseforum ermöglicht, kommt er dieser Pflicht nicht nach.“ Bislang sei der CDU-Kandidat fürs Landratsamt des Kreises Höxter nicht durch hilfreiche Ideen im Wahlkampf aufgefallen, so die SPD. Unruhe weiter: „Jetzt will Herr Stickeln mittels einer offiziellen Kreisverwaltungsmitteilung den Corona-Krisenmanager spielen. Mit welcher Legitimation, mit welchem offiziellen Mandat?“

Nora Wieners: „Die Menschen im Kreis Höxter haben das große Interesse, dass der Wahlkampf zu fairen Bedingungen stattfindet. Die Beamt*innen und Angestellten in den Verwaltungen müssen sich darauf verlassen können, nicht in parteipolitische Auseinandersetzungen hereingezogen zu werden. Herr Schumacher und Herr Stickeln verletzen hier diese Regeln. Das werden wir im Sinne der kommunalen Demokratie nicht einfach hinnehmen.“ Unruhe erläutert: „Die Kreis-SPD hat den Landeswahlleiter über diese Vorkommnisse unterrichtet und um Untersuchung gebeten. Die Anfrage dient auch grundsätzlich dazu, die CDU zur Einhaltung der Wahlgesetze zu ermahnen.“

Foto: SPD

Wirtschaft
Freitag, 07. August 2020 09:54 Uhr
"Virtual Reality" in der Pflege: KHWE entwickelt digitale Lernmodule – Kooperation mit DRK
Donnerstag, 06. August 2020 11:19 Uhr

Höxter (red). Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL ist im Kreis Höxter hauptsächlich für die Auszeichnung der familienfreundlichen Unternehmen oder den Wirtschaftsdialog bekannt. Das tatsächliche Portfolio, des hier von Gerrit Fischer betreuten Projekts, umfasst aber noch viele weitere Themen. Die Kernaufgabe ist, die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu bestärken und die beruflichen Chancen von Frauen zu erhöhen. Daraus entstehen Veranstaltungen zum Thema Ausbildung, Wiedereinstieg in das Berufsleben, Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und gendersensible Einstellungsverfahren. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern, der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und der Gleichstellungsstelle im Kreis Höxter, kommen in normalen Jahren schon mal 12 Veranstaltungen zusammen.

Nicht so in 2020. Fünf Veranstaltungen mussten allein im ersten Halbjahr abgesagt und umgeplant werden. Darunter auch die beliebte Zertifikatsübergabe für die familienfreundlichen Unternehmen.

Aus dem Homeoffice wurden dann neue Veranstaltungsformate konzipiert und schon im April konnten die ersten Online Formate durchgeführt worden. „Mein erstes Online-Seminar habe ich aus dem Wohnzimmer gehalten“ erklärt Fischer „Ich musste ein bisschen umbauen aber die Technik hat reibungslos funktioniert und vor allem haben die Teilnehmenden super mitgemacht. Für mich der perfekte Start.“

Der Umstieg auf Online-Seminare ist ein Erfolg. „Unsere Themen sind grade brandaktuell, ob es Führen aus der Ferne ist, arbeiten in virtuellen Teams, das Thema mobiles Arbeiten oder Arbeitszeitgestaltung, wenn Schichtmodelle auf einmal auch in Büros umgesetzt werden „müssen“ und die Befürchtung, dass der Austausch durch die virtuelle Umgebung leidet, konnte inzwischen wiederlegt werden. Die Teilnehmenden können über ihr Mikrofon direkt mitreden oder Fragen in den Chat schreiben. Außerdem gibt es eine Reihe von Tools, die den Dialog unterstützen. Digitale Pinnwände helfen beim Sammeln von Ergebnissen, große Gruppen können in kleine „Räume“ aufgeteilt werden und dort Gruppenarbeiten machen, Meinungen können über Abfrageprogramme eingeholt und die Ergebnisse live eingespielt werden. 

Am 18. August findet die nächste digitale Veranstaltung für die Unternehmen im Kreis Höxter statt. Thema ist „Familienfreundliche Ad-hoc-Lösungen nachhaltig in die Unternehmenskultur integrieren“.

In den letzten Monaten ist klar geworden, wie wichtig eine funktionierende Kinderbetreuung ist und dass die zu pflegenden Angehörigen während der eigenen Arbeitszeit betreut werden. Als das auf einmal weggefallen ist, sind Unternehmen kreativ geworden und haben Lösungen für ihre Beschäftigten gefunden. Bevor diese jetzt wieder in der Schublade verschwinden, gibt Referentin Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. einen Impuls und zeigt am Beispiel des mobilen Arbeitens, was bei der Einführung neuer Arbeitsmodelle berücksichtigt werden muss und wie diese nachhaltig in die Unternehmenskultur integriert werden können.   

Ein Fokus wird in der Veranstaltung auch auf den Austausch zwischen den Unternehmen  gelegt. „Erfahrungsberichte oder Ideen von Unternehmen haben einen großen Mehrwert für die anderen Teilnehmenden, deshalb ist es mir wichtig, dass die familienfreundlichen Unternehmen - und alle die sich für das Thema interessieren - auch untereinander sprechen können.“ ergänzt Fischer zum Ablauf und regt die Fach- und Führungskräfte der Unternehmen aus dem Kreis Höxter an, sich auf www.frau-beruf-owl.de anzumelden oder sie für weitere Informationen zu kontaktieren g.fischer@ostwestfalen-lippe.de. Auch wer im Verteiler des Kompetenzzentrums aufgenommen werden möchte, um zukünftig über die Angebote und Veranstaltungen informiert zu werden, kann sich bei ihr melden.

Gerrit Fischer und das ganze Team des Kompetenzzentrums Frau und Beruf OWL freuen sich, wenn auch wieder Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden können, denn persönliche Gespräche und das Netzwerken sind wichtige Bestandteile ihrer Veranstaltungen. Ganz verzichten wollen sie auf die Online-Formate aber nicht mehr - sie sind eine gewinnbringende Ergänzung zum Portfolio.

Foto: GfW

Mittwoch, 05. August 2020 18:32 Uhr

Bad Driburg (red). Sie wollen im Hotel- und Gastgewerbe arbeiten und haben sich für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau/-mann (Hofa) und Koch entschieden: Arzu Aliyeva, Andreas Avoledo, Gina Orgelmacher, Laura Neumann, Rudolf Moor, Brahim Guesmi, Lena Rose und Anneke Töberg.

Sie werden dafür im „Gräflicher Park Health & Balance Resort“ in Bad Driburg vorbereitet. Dabei sind die Azubis ein ganz besonderer „Jahrgang“: Vier kommen aus anderen Betrieben, wo sie ihre Ausbildung begonnen haben, aber nicht glücklich waren. Rudolf Moor hat seine Ausbildung zum Koch im Gräflicher Park Health & Balance Resort abgeschlossen und macht jetzt noch eine Zusatzausbildung zum Konditor.

Und die Gruppe ist international: Arzu Aliyeva kommt aus Aserbaidschan und ist seit zwei Jahren Deutschland. Andreas Avoledo kommt von Sardinien, musste aber erst einmal Deutsch lernen, bevor er im Gräflichen Park starten konnte. Alle anderen kommen aus der Region.

Ausgezeichnete Ausbildung

Im letzten Jahr konnten vier Azubis ihre Ausbildung erfolgreich im Gräflicher Park Health & Balance Resort absolvieren. Alle wurden vom Hotel übernommen. Für die neuen Azubis wird es jetzt vor allem gelten „am Gast zu lernen“ und Aufgeschlossenheit zu zeigen, weiß Andrea Schäfers, Ausbildungsleiterin des Gräflicher Park Health & Balance Resort. So stehen für die Hofas ab sofort Housekeeping, Service, aber auch Marketing und Sales auf dem Plan. Beim Koch sind es Küche, Service und Lagerwirtschaft. „Wir legen großen Wert auf eine fundierte Ausbildung“, so Schäfers.

Eine zweitägige Vollbetreuung inklusive eines Teambuilding-Seminar sowie eine Einführung in den Park mit der „Oscar ́s Entdeckungsreise“ gehören zum Standard. „Das gibt es nur in wenigen Betrieben“, sagt Schäfers. Die Mühe zahlt sich für beide Seiten aus: Luisa Stellpflug, Auszubildende Hofa aus dem letzten Jahr, wird am 11. August 2020 für ihre Leistungen vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga ausgezeichnet.

Rückkehr in Normalbetrieb

Wegen der Corona-Pandemie musste das „Gräflicher Park Health & Balance Resort“ vom 18. Marz bis 20. Mai 2020 schließen. Seit dem 1. August sind alle Mitarbeiter wieder aus der Kurzarbeit zurück. Jetzt soll – soweit wie möglich – wieder Normalität im Betrieb einkehren. Die Schließung betraf die Auszubildenden allerdings nicht. Für die gingen die Lehr- und Trainingseinheiten weiter. „Auszubildende sind gesetzlich von Kurzarbeit ausgeschlossen“, so Geschäftsführer Volker Schwartz. „Wir sind froh, dass sich junge Menschen auch zu Corona-Zeiten für eine Ausbildung im Gastgewerbe begeistern.“

Foto: UGOS

Sport
Montag, 03. August 2020 12:09 Uhr
TuS Erkeln: „Gemeinsam die sportliche Zukunft gestalten“ - Entscheidung über Spielgemeinschaft verkündet
Montag, 27. Juli 2020 09:42 Uhr

Brakel (red). Aufgrund der Corona-Pandemie hatte der Reiterverein Nethegau Bakel sein jährliches großes Sommerturnier, welches im Juni stattfinden sollte, bereits frühzeitig abgesagt. Nun richtet er unter strengen Hygienebedingungen ein kleines Ersatzturnier aus.

So findet am Donnerstag, 30. und Freitag, 31. Juli ein „Late-Entry“-Turnier statt, bei dem vor allem Prüfungen für junge Pferde und Springprüfungen bis Klasse S vorgesehen sind.

Am Samstag, 1. August folgt dann ein kleines Turnier, bei dem der reiterliche Nachwuchs im Vordergrund steht. Es finden Springprüfungen bis zur Klasse S* statt, darunter eine Qualifikation zum regional beliebten Sparkassen-Cup. Dressurprüfungen sind bis zur Klasse L vorgesehen.

Zuschauer sind leider aufgrund der vorgeschriebenen Hygieneauflagen nicht erlaubt. In den letzten Wochen war die Vereinsjugend, geleitet durch den Jugendvorstand Ina Janowitz, Sebastian Krome und Laurien Homisse , sehr aktiv und hat neben Instandsetzungsarbeiten auf der Reitanlage im Pahenwinkel auch ein neues Hindernis für das Reitturnier gestaltet. Bereits an einem durchgeführten Trainingstag Mitte Juni konnten sich viele regionale Reiter von der hervorragenden Arbeit überzeugen. Das Turnierprogramm und weitere Informationen können auf der Vereins-Homepage www.reiterverein-nethegau.de nachgelesen werden.

Foto: Reiterverein Nethegau Brakel 

Freitag, 03. Juli 2020 10:17 Uhr

Kreis Höxter (red). Nach nur einem Jahr in der Bezirksliga steigt Marco Ehrlich in der Saison 2019/2020 in die Landesliga auf. Das gab der Verbandsschiedsrichterausschuss am Freitag, 19. Juni 2020 bekannt. Zusätzlich steigen insgesamt 6 weitere Schiedsrichter in die Bezirksliga auf.

Im November 2015 legte der Hohenwepeler seine Schiedsrichterprüfung ab und steigerte von Jahr zu Jahr seine Leistungen. Seit 2017 ist Marco im Perspektivteam des Kreises Höxter und stieg bereits im letzten Jahr in die Bezirksliga auf.

Von dort gelang ihm jetzt der direkte Durchmarsch in die Landesliga. Marco zeigte bis zum im März eingestellten Spielbetrieb in seinen Beobachtungen überzeugende Leistungen. Der FLVW Kreis Höxter hat nun neben Florian Greger (Westfalenliga) einen weiteren Schiedsrichter in den Verbandsspielklassen. Jessica Hildebrandt, Vorsitzende des Kreis-Schiedsrichterausschusses und ihr gesamtes Team freuen sich sehr für Marco und sind stolz, dass wir nun nach langem Warten wieder einen Aufsteiger in die Landesliga haben.

„Für mich bedeutet der Aufstieg in die Landesliga den bisherigen Höhepunkt meiner Schiedsrichterlaufbahn und die Freude nach der Bekanntgabe war schon sehr groß. Jetzt warte ich auf den Start der nächsten Saison und bin gespannt was die Zukunft als Schiedsrichter für mich noch bringen wird“, so der Hohenwepeler.

Mit Kevin Bauer (1. FC Aa Nethetal), Michael Dorstewitz (FC Germete/Wormeln), Torben Meier (SSV Würgassen), Guido Müller (SF Calenberg), Bahatthin Oezdem (SV Scherfede/Rimbeck) und Nico Stiewe (SV Dringenberg) steigen gleich sechs Schiedsrichter in die Bezirksliga auf. Schön zu sehen ist, wie sich die Schiedsrichter des Perspektivteams durch Spielbeobachtungen und zahlreichen Schulungen weiterentwickeln. Das 3 von 6 Aufsteigern aus dem Perspektivteam kommen, sollte besonders auch für junge Schiedsrichter ein Anreiz sein. Wichtig ist aber auch, dass erfahrene ALiga Schiedsrichter durch sehr gute Leistungen den Aufstieg in die Bezirksliga schaffen können.

Foto: red

Panorama
Donnerstag, 23. Juli 2020 11:20 Uhr
IHK begrüßt Wiederaufnahme der täglichen Flugverbindung Paderborn-München
Donnerstag, 09. Juli 2020 12:55 Uhr

NRW (red). Weniger Kriminalität in Nordrhein-Westfalen: Seit Beginn der Corona-Pandemie liegt die Zahl der Delikte deutlich unter den Werten des Vorjahres. Zwischen Anfang März und Ende Juni dieses Jahres gab es insgesamt 365.676 Strafanzeigen. Das sind 107.954 Anzeigen weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Das ist ein Rückgang um knapp 23 Prozent. „Wenn das öffentliche Leben zurückgefahren wird, passiert auch weniger. Weniger Strafanzeigen, das ist eine erfreuliche Entwicklung. Auch wenn es nur vorläufige Zahlen sind, können wir schon erste Trends erkennen. Der Rückgang gilt für fast alle Arten von Delikten“, sagte Innenminister Herbert Reul in einer „Corona-Zwischenbilanz“ kurz nach Ende des ersten Halbjahres 2020. Dabei ging es um die Kriminalitätsentwicklung während der Pandemie und die Entwicklung der polizeilichen Einsätze im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung.

So sank die Zahl der Wohnungseinbrüche um 30 Prozent von 7.561 auf 5.290 Fälle. Die Zahl der Raubüberfälle nahm im selben Zeitraum um 26 Prozent von 3.819 auf 2.821 Fälle ab. Die Zahl der Taschendiebstähle sank um 39 Prozent von 10.638 auf 6.511 Fälle. Straftaten, bei denen ältere Menschen Opfer wurden, gingen um 11 Prozent von 13.550 auf 12.104 Fälle zurück.

Bei der häuslichen Gewalt gab es von März bis Juni dieses Jahres einen Rückgang um 21 Prozent von 13.230 auf 10.479 Fälle. „Gerade bei häuslicher Gewalt müssen wir mit unseren Einschätzungen sehr vorsichtig sein und die Entwicklung genau beobachten. Aber die Vermutung liegt nahe: Wenn die Menschen über eine längere Zeit auf engem Raum zusammen sind, wird es zu mehr häuslicher Gewalt kommen. Doch diesen Schluss lassen die Zahlen bislang nicht zu. Klar ist: Die NRW-Polizei geht jedem Hinweis konsequent nach“, so der Minister.

Veränderungen gab es zum Teil bei Betrügereien und Trickdiebstählen. „Vor allem zu Beginn von Corona gab es einige Fälle, bei denen sich Betrüger als angebliche Mitarbeiter des Gesundheitsamts ausgaben und Corona-Tests verkaufen wollten, der ,Enkeltrick im weißen Kittel‘“, sagte der Minister.

Zu Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung kam es vor allem um die Osterfeiertage und zuletzt an den vergangenen Wochenenden in den Städten. Die Polizei hat vom 25. März bis Ende Juni tausende Verstöße und 50.587 Personen festgestellt. Davon waren 36.837 Erwachsene, 11.404 Jugendliche und 2.346 Kinder. „Die meisten Menschen verhalten sich vorbildlich und diszipliniert. Trotz des Verbots gibt es aber einige, die sich nicht an die Regeln halten. Der Drang nach frischer Luft ist nachvollziehbar, aber Corona ist noch nicht vorbei. Es gibt so viele schöne Ecken in Nordrhein-Westfalen, da müssen sich nicht alle in der Altstadt treffen“, so Reul.

Positiv angetan zeigte sich der Minister vom Verhalten der Fußball-Fans während der Geisterspiele in der Bundesliga. Diese verliefen größtenteils ohne Zwischenfälle. „Wir waren gespannt, wie die Fans reagieren würden. Und wir sind froh, dass sie sich in den allermeisten Fällen vorbildlich verhalten haben. Gesundheitsschutz und Fußballbegeisterung lassen sich sehr wohl miteinander verbinden“, sagte Reul.

Der Minister ging auch auf die Versammlungen gegen die Corona-Schutzverordnung ein. Gleich zu Beginn der Pandemie gab es Demonstrationen gegen das Kontaktverbot. Im Mai nutzten dann aber auch Selbstdarsteller, Verschwörungsideologen und Extremisten die Unsicherheit aus und riefen teilweise sogar zu Straftaten auf. Zuletzt fanden angesichts der Einschränkungen im Kreis Gütersloh Versammlungen statt. Im Zeitraum März bis Juni gab es insgesamt in Nordrhein-Westfalen über 850 Versammlungen. Dabei ging es fast ausschließlich um die Einschränkungen durch die Corona-Schutzverordnung.

Dienstag, 07. Juli 2020 09:56 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das erklärte Ziel, Kinder besser vor sexuellem Missbrauch zu schützen und diese abscheulichen Straftaten konsequent und härter als bisher zu ahnden. Die schrecklichen Missbrauchsfälle von Lügde, Bergisch Gladbach und Münster in den vergangenen Wochen und Monaten haben offengelegt, dass sexueller Missbrauch von Kindern, ebenso wie der Besitz und die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen, keine Randphänomene sind. Die Landesregierung hat nun einen Gesetzentwurf zur Verschärfung des Strafrechts bei sexuellem Missbrauch von Kindern sowie bei Verbreitung und Besitz von Darstellungen des Missbrauchs von Kindern in den Bundesrat eingebracht.

Kernstück des Gesetzentwurfs ist eine Strafverschärfung bei sexuellem Missbrauch von Kindern und somit die Hochstufung der einzelnen Straftatbestände von einem Vergehen zu einem Verbrechen. Auch bei dem Straftatbestand, der die Verbreitung und den Besitz von Darstellungen des Missbrauchs von Kindern unter Strafe stellt, sind Strafverschärfungen vorgesehen.

„Die zunehmenden Fahndungserfolge zeigen die grausame Wahrheit: Sexuelle Gewalt gegen Kinder sowie der Besitz und die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen, von denen selbst Säuglinge betroffen sind, sind keine Einzelfälle. Wir alle - Politik, Justiz und Gesellschaft sind gefordert, diesen widerwärtigen Sumpf trocken zu legen und die Schwächsten unserer Gesellschaft so gut es geht zu schützen. Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist niemals nur ein Vergehen, sondern immer ein abscheuliches Verbrechen“, sagt Familienminister Joachim Stamp.

Mit der Bundesratsinitiative möchte Nordrhein-Westfalen erreichen, dass Straftaten, die den sexuellen Missbrauch von Kindern betreffen, auch immer als Verbrechen geahndet werden müssen. Es soll auch grundsätzlich keine Bewährungsstrafe geben, wenn sich jemand an der Vergewaltigung von Kindern beteiligt.

Zustimmend erklärt Minister der Justiz Peter Biesenbach: „Kinder sind die Schwächsten unserer Gesellschaft. Der Kinderschutz und der Kampf gegen Kindesmissbrauch hat für die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen oberste Priorität. Wir setzen in diesem Bereich verstärkt Personal ein und statten unsere Ermittler mit hochmoderner Technik aus, um den Verfolgungsdruck bei den Tätern zu erhöhen. Nun haben wir zusätzlich die Straftatbestände und Strafrahmen angepasst. Auch Begrifflichkeiten sind wichtig. Wir dürfen nichts beschönigen. Wir müssen die Darstellungen von Kindesmissbrauch auch so nennen! Das ist keine Pornographie, das ist Missbrauch!“

Im Bundesrat erklärte Familienminister Stamp: „Die Opfer sind oftmals für ihr gesamtes Leben traumatisiert. Deshalb müssen auch der Besitz und die Verbreitung von Darstellungen des Missbrauchs von Kindern schnellstmöglich härter bestraft werden.“ Der Minister richtete einen Appell an die Mitglieder des Bundesrats und Bundestags, die Gesetzesinitiative aus Nordrhein-Westfalen zu unterstützen und im Interesse der Kinder keine Zeit bei der Verschärfung des Strafrechts verstreichen zu lassen. „Wenn es Änderungsbedarf bei den Beteiligten geben sollte, sind wir gesprächsbereit. Unser Anliegen ist, das unermessliche Leid der Kinder konsequent zu bekämpfen. Wir bitten, im Interesse und zum Schutz unserer Kinder, ein starkes, gemeinsames Zeichen im Kampf gegen Kindesmissbrauch zu setzen.“

Mittwoch, 24. Juni 2020 11:01 Uhr

Gütersloh (red). In Folge des Corona-Ausbruchs in einem Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück aktiviert die Landesregierung die zweite Stufe des Lockdowns. Damit gelten im Kreis Gütersloh und im Kreis Warendorf wieder bestimmte Einschränkungen im öffentlichen Leben. Demnach dürfen im öffentlichen Raum nur zwei Menschen oder Menschen aus einem Familien- oder Haushaltsverbund zusammentreffen. Zudem muss – über die landesweit gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung hinaus – eine Reihe von Freizeitaktivitäten unterbleiben. So müssen zum Beispiel Museen, Kinos, Fitnessstudios, Hallenschwimmbäder und Bars geschlossen werden. Die entsprechenden Vorschriften finden sich in der neuen Coronaregionalverordnung, die um Mitternacht (Mittwoch, 24. Juni 2020) zunächst für eine Woche (bis zum 30. Juni 2020) in Kraft tritt

„Mit der vollständigen Schließung des Schlachtbetriebs, der Quarantäne der rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Schließung aller Kindertagesstätten und Schulen im Kreis Gütersloh haben wir bereits letzte Woche ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Bislang lässt sich das Infektionsgeschehen zwar auf den Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück zurückführen. Angesichts der hohen Infektionszahlen ist allerdings Vorsicht geboten. Daher bringen wir nun zum Schutz der Bevölkerung ein weiteres Sicherheits- und Schutzpaket auf den Weg, um die Ausbreitung des Virus wirksam zu bekämpfen. Uns ist bewusst, dass dies für die Bevölkerung eine große Belastung ist. Doch ohne die Maßnahmen wären die Belastungen am Ende womöglich um ein Vielfaches höher – in den Kreisen Gütersloh und Warendorf, in den benachbarten Kreisen und Städten sowie in den anderen Teilen unseres Landes“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Über die Kontakt- und Freizeitbeschränkungen hinaus ist die Einhaltung der angeordneten Quarantänemaßnahmen ein wesentlicher Schlüssel, um Infektionsketten wirksam zu unterbrechen. Die Landesregierung unterstützt die Behörden vor Ort in diesem Zusammenhang mit Polizeikräften und Dolmetschern. Mobile Teams aus Ordnungsbehörden, Polizei und Dolmetschern suchen verstärkt die betroffenen Wohneinrichtungen auf. Gesundheitsminister Laumann fordert die Kommunen zudem auf, Infizierte, Kontaktpersonen von Infizierten und Nichtinfizierte getrennt unterzubringen. Die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold und Münster sollen hier helfen, geeignete Unterbringungsmöglichkeiten zu organisieren etwa in Rehakliniken oder Hotels.

Darüber hinaus werden auf Veranlassung der Landesregierung die Testungen auf das Coronavirus in der betroffenen Region deutlich ausgeweitet, um eine Eintragung des Coronavirus in die Bevölkerung abschätzen zu können. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen in den Kreisen Gütersloh und Warendorf werden in den kommenden Tagen durchgetestet. Gleiches gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser, die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel, Kioskpersonal sowie die Beschäftigten von Unternehmen und Subunternehmen, die zentrale Gemeinschaftsunterkünfte betreiben oder in einem nennenswerten Umfang Werkvertragsarbeitnehmer beschäftigen. Alle Bürgerinnen und Bürger der Kreise Gütersloh und Warendorf erhalten zudem die Möglichkeit, kostenlos einen Test durchführen zu lassen. Die Bevölkerung wird durch Lautsprecherdurchsagen zur Testung aufgerufen.

Donnerstag, 04. Juni 2020 16:56 Uhr

NRW (red). Um für die Hochschulen und die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu schaffen, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits Mitte April eine Rechtsverordnung zur Aufrechterhaltung des Lehr- und Studienbetriebs erlassen. Diese Rechtsverordnung regelt unter anderem, dass sich in Corona-Zeiten die individualisierte Regelstudienzeit der eingeschriebenen Studierenden um ein Semester erhöht.

Diese Entscheidung wirkt sich auch positiv auf die Dauer des BAföG-Bezugs aus, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt bestätigt hat: So geht mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit um ein Semester auch eine Verlängerung der BAföG-Höchstbezugsdauer um ein Semester einher. Dies ist möglich, da das BAföG bei der Förderungshöchstdauer an das jeweilige Landesrecht anknüpft. Derzeit ist Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland in Deutschland mit einer derartigen Regelung. 

„Studieren in Zeiten von Corona erfordert von den Studierenden besondere Flexibilität und Anpassungsbereitschaft. Es ist das Ziel der Landesregierung, dass den Studierenden aus dieser Situation keine Nachteile entstehen sollen. Umso mehr freut es mich, dass es uns mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit gelungen ist, dass die Studierenden nun auch länger BAföG beziehen können. Nordrhein-Westfalen nimmt hier aktuell bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Dennoch unterstützen wir die Bemühungen auf Länderebene, für alle Studierenden zu einer bundeseinheitlichen Lösung zu kommen“, sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Mit dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, wird die staatliche Unterstützung der Ausbildung von Schülern und Studierenden in Deutschland geregelt. Es trat 1971 erstmals in Kraft. Auf der Webseite: www.bafög.de können Studierende prüfen, ob sie einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung besitzen.

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