Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 22. April 2019 08:50 Uhr
Tausende Besucher kamen zu den Osterfeuern im Kreis Höxter
Samstag, 20. April 2019 12:47 Uhr

Bad Driburg/Kollerbeck (red). Abseits der großen Verkehrsströme liegt eingebettet von bewaldeten Höhen der „Niesetalweg“, der übrigens einer Idee des Eggegebirgsvereins e.V. entstammt und als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ im Januar diesen Jahres zertifiziert wurde sowie ein Teilstück vom ökumenischen „Pilger-Weg der Stille.“

Auf diesen beiden Wegen, die die Ortschaft Kollerbeck einschließt, wird im Wonnemonat Mai, genauer gesagt am Sonntag, dem 26. Mai 2019 der Pilgerbegleiter Josef Schäfer zu einer Rundwanderung recht herzlich einladen. Pilgerten früher die Menschen fast ausschließlich aus religiösen Motiven, so wird heute auch gepilgert, ohne einer bestimmten Religion anzugehören: einfach, um den Alltagsstress zu vergessen und den Kopf freizubekommen, um etwas für sich zu tun. Und trotzdem: Egal, ob man sich nur eine Auszeit gönnen möchte oder einen Schicksalsschlag verarbeiten will – der Pilgerweg bleibt immer auch ein spiritueller Weg. 

Auf dem Weg spüren wir neu unserer Sehnsucht nach. Wie können wir das Ziel dieser Sehnsucht nennen? Es ist die Sehnsucht nach „mehr“ nach „Grenzerfahrung“ nach „Glück“ nach „innerem Frieden“ nach „Gott“. Es ist die Sehnsucht nach „weiter- gehen“ und „nicht stehen bleiben“ wollen. Und das Schöne daran ist, dass jeder das aus seinem eigenen Antrieb heraus erspüren kann.+++ Zum Start treffen wir uns um 13 Uhr auf dem Parkplatz an der Kirche in Kollerbeck. Nach der ca. 9 km langen Wanderung ist ein Kaffeetrinken in der Pension Ridder vorgesehen. Geeignetes Schuhwerk und angepasste Kleidung sind ratsam. Anmeldungen werden bis zum 18. Mai unter 05253/9752309 entgegengenommen.

Foto: Schäfer

Samstag, 20. April 2019 12:41 Uhr

Bad Driburg (red). Es ist kaum zu glauben und immer wieder ein Erlebnis – seit über 60 Jahren wandert Georg Böddeker auf dem Eggeweg und kennt diesen wie kein anderer. Der Eggeweg zählt als Teilstück der Hermannshöhen zu den Top Trails of Germany und ist einer der schönsten Wanderwege der Region. Um Gästen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, diesen 72 km langen „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ einmal komplett zu erwandern, hat die Bad Driburger Touristik GmbH 2018 drei geführte Wanderetappen unter Leitung von Georg Böddeker geplant.

Nach einem erfolgreichen Auftakt der ersten Etappe von Bad Driburg zur Silbermühle im September 2018 lädt die Bad Driburger Touristik GmbH alle interessierten Wanderer ein, gemeinsam am 11. Mai 2019 auf der zweiten Etappe durch die wunderschönen Frühlings-Buchenwälder von Borlinghausen nach Bad Driburg zu laufen. Im Frühjahr entfaltet die südliche Egge ihre gesamte Schönheit und die Buchenhallenwälder mit ihren Frühblüherteppichen sind ein besonderes Naturerlebnis. Unter ortskundiger Leitung von Georg Böddeker und der Wanderführerin Katharina Radke erfahren die Teilnehmer viel über die regionale Flora und Fauna, lernen die schönsten Ausblicke und Pausenplätze kennen und hören vor allem immer wieder lustige Anekdoten, denn kaum ein anderer weiß so viel zu erzählen wie Georg Böddeker.

Ein gemeinsames Erlebnis, das gute Laune bringt. Um 10.00 Uhr geht es von Bad Driburg mit dem Bus nach Borlinghausen, wo die Wanderung auf dem 24 km langen Teilstück des Eggeweges beginnt. Dieser südliche Teil wird besonders von Naturliebhabern geschätzt, denn er ist nicht nur wunderschön und streckenweise naturbelassen, sondern auch weit weniger besucht als der nördliche Teil rund um die Externsteine. Um mit möglichst wenig Gepäck unterwegs zu sein, können sich die Wanderer bei Abfahrt am Schützenplatz und an einem Verpflegungspunkt in Herbram Wald mit kostenfreien Getränken der Bad Driburger Naturparkquellen stärken und am Ende der Etappe wird in der Sachenklause oberhalb Bad Driburgs eingekehrt, so dass gegen 17.00 Uhr der Ausgangspunkt wieder erreicht sein wird.

Die Kosten für den Bustransfer belaufen sich auf 6 € pro Person und werden im Bus eingesammelt. Verbindliche Anmeldungen sind bis zum 9. Mai 2019 bei der Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Bad Driburg, Telefon 05253.98940 oder unter info@bad-driburg.com möglich.

Treffpunkt ist am Schützenplatz (Parkmöglichkeiten vorhanden), Abfahrt um 10.00 Uhr. Die dritte Etappe von Borlinghausen nach Marsberg wird voraussichtlich im September stattfinden. Wer alle drei Etappen absolviert hat, kann den „Eggefreund“ in Bronze (Anstecknadel), sowie eine Urkunde des Eggegebirgsvereins für 3,50 € erwerben, wer den Eggeweg bereits zum dritten Mal gelaufen ist, erhält die Anstecknadel in Silber. Wandern in Gemeinschaft bringt doppelte Freude, daher bietet die Bad Driburger Touristik GmbH jeden Mittwoch und Samstag um 14.00 Uhr kostenfreie geführte Wanderungen von 8-12 km Länge durch die wunderschöne Landschaft in und um Bad Driburg an. Alle Informationen zu Wanderwegen und Veranstaltungen unter www.bad-driburg.com

Foto: Bad Driburg Touristik

Samstag, 20. April 2019 12:39 Uhr

Brakel (red). Die Jugendfreizeitstätte fährt am Freitag, 26. April 2019 ab 13 Uhr wieder zur Westfalen-Therme nach Bad Lippspringe. Es sind noch Plätze frei. Anmeldungen sind derzeit noch bei der Jugendfreizeitstätte Brakel unter der Telefonnummer 05272/6147 oder 0163/7206147 möglich. Die Fahrt kostet für Kinder und Jugendliche 8 Euro und für Erwachsene 10 Euro. Weitere Informationen finden Sie hier: www.jugendfreizeitstaette-brakel.de.

Samstag, 20. April 2019 07:13 Uhr

Brakel (red). Der Kulturring Brakel e.V. lädt am Samstag, dem 11. Mai zur Theaterfahrt nach Bad Endbach ein. Brigitte Koischwitz führt hier Deutschlands erstes und einziges „Einfrautheater“. Vorab gibt es eine Stippvisite in Marburgs Altstadt zwischen Lahn und Schloß. Das Kunst- und Kulturhaus „Alte Schule“ in Bad Endbach ist ein kultureller Mittelpunkt des Kneipp-Heilbades, gegliedert in drei Bereiche - der Galerie von Brigitte Koischwitz, dem Kneipp-Museum und dem Raum für Wechselausstellungen und Veranstaltungen. Brigitte Koischwitz lädt am 11. Mai zur Kabarett-Lesung in ihr „Einfrautheater“ ein, außerdem zu Kaffee und Kuchen, Führung, Galerie und Garten.

In Berlin geboren, absolviert die angehende Kunstschaffende nach dem Realschulabschluss 1959 eine Ausbildung (Tanz und Schauspiel) an der Folkwang Universität der Künste in Essen. 1976 besteht sie die Begabtensonderprüfung und studiert anschließend Deutsch und Geschichte an der Pädagogischen Hochschule in Duisburg. Seit Ende der 90er lebt sie in einem idyllischen Ort bei Marburg und eröffnet in Bad Endbach Deutschlands erstes und einziges „Einfrautheater“.

Geprägt von einem kunterbunten Leben, verfügt die Autorin über die Fähigkeit, ihre Leser mit ihren Geschichten und Gedichten zum Schmunzeln und Nachdenken zu bringen! Wenn die Kabarettistin mit ihrem einzigartigen „Einfrautheater“ über die Bühne fegt, erlebt man einen unvergesslichen Nachmittag! Der Autorin von mittlerweile 16 Büchen gelingt es in einzigartig witzig -spritziger Weise die kleinen Kalamitäten des Lebens sonnig vorzuführen.

Der Eintritt für das Theater, inklusive gemütlichem Verweilen in den angrenzenden, zauberhaft ausgestatteten Galerieräumen sowie Garten mit Kaffee und Kuchen beträgt 15 Euro. Die Verweildauer etwa zweieinhalb Stunden. Die Fahrt kostet 24 Euro: Gesamtpreis 39 Euro / Kulturring-Mitglieder 34 Euro

  • 9 Uhr Abfahrt Bahnhof Brakel und weitere auf Wunsch
  • 18 Uhr Rückfahrt
  • Anmeldung beim Kulturring Gisela Bothe (05648/381) - Michaela Markus (0160/9138 5604)

Foto: Brigitte Koischwitz

Blaulicht
Dienstag, 23. April 2019 08:03 Uhr
Holzunterstand fing Feuer
Dienstag, 23. April 2019 08:02 Uhr

Bad Driburg (red). Ein gelber Nissan T30, der in der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag in der Hans-Sachs-Str. in Bad Driburg entwendet wurde, konnte am Ostersonntagmorgen auf dem Wanderweg "Sachsenring" wieder aufgefunden werden. Der Wagen war offensichtlich vom Abstellort aus über den Arnold-Jansen-Ring und die Straße Alter Graben auf den Wanderweg gefahren worden. Dort rutschte er an einer Böschung gegen einen Baum und wurde leicht beschädigt verlassen. Das Geländefahrzeug ist auffällig gelb und mit Werbeaufschrift beklebt. An dem Wagen entstand ein Sachschaden von circa 1.500 Euro. Das Verkehrskommissariat in Bad Driburg, 05253 - 98700, bittet um Hinweise, die im Zusammenhang mit diesem Fahrzeugdiebstahl stehen könnten.

Dienstag, 23. April 2019 08:01 Uhr

Bad Driburg (red). Den Tresor eines Schnellimbisses an der Dringenberger Straße in Bad Driburg gingen bisher unbekannte Täter an. In der Zeit von 02.30 Uhr bis 06.50 Uhr am Ostermontag, verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zu dem Restaurant. In den Räumlichkeiten wurde der dortige Tresor ebenfalls gewaltsam geöffnet. Daraus konnte die Täter Bargeld entwendet. Sie richteten insgesamt einen Schaden von circa 15.000 Euro an. Die Kriminalpolizei in Höxter, 05271 - 9620, bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Sonntag, 21. April 2019 15:13 Uhr

Brakel-Gehrden (red). Der Ärger in Gehrden ist groß: Am Ostersonntagmorgen wurde etwa gegen sechs Uhr morgens der Haufen für das Osterfeuer auf dem Katharinenberg angezündet. Kurze Zeit später ertönte auch schon die Sirene in der Ortschaft. Die Feuerwehr wurde alarmiert, um das vorzeitige Osterfeuer zu löschen.Verletzt wurde durch den Brand niemand, dennoch ist die Bestürzung groß, denn eigentlich sollte das Traditionsfeuer am Ostersonntagabend entzündet werden mit dem Verkauf von Würstchen und Getränken. Nun wurde das Nutzfeuer jedoch zu einem Schadenfeuer. Von dem mühsam durch die Katholische Landjugendbewegung aufgeschichteten Weihnachtsbäumen ist nun nur noch ein Haufen Asche übrig. Der Landwirt Klaus Happe beobachtete den Brand von seinem Hof aus und hielt ihn auf einem Bild fest. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass der Osterhaufen noch bis in die frühen Morgenstunden bewacht worden ist. Ausgerechnet in dieser Zeit haben sich Unbekannte die Fehlzeit zu Nutze gemacht. Darüber hinaus ist die Arbeit der Katholischen Landjugend ehrenamtlicher Natur. Aufgrund der Ereignisse hat die KLJB ihr Programm verändert. Am Pfarrheim an der Kirche soll nun ein Lagerfeuer entzündet werden. Los geht es um 19:30 Uhr ebenfalls mit Würstchen und Kaltgetränken. Dazu werden wohl viele Gehrdener erscheinen, um zu rätseln, wer die Unbekannten Täter waren.

Foto: Klaus Happe

Dienstag, 16. April 2019 09:07 Uhr

Brakel (red). Mit einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr muss der Fahrer einer grauen VW-Limousine rechnen, der am Sonntag, 14. April, auf der B 64 durch ein riskantes Überholmanöver aufgefallen ist. Der mit drei Personen besetzte Wagen war zwischen 13:50 Uhr und 14:10 Uhr auf der B 64 aus Fahrtrichtung Paderborn kommend in Richtung Höxter unterwegs. Trotz Gegenverkehrs soll er bei Brakel zwischen den Abfahrten Schmechten und Istrup mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit eine Autoschlange von etwa sechs Fahrzeugen überholt haben. Mehrere entgegenkommende Fahrzeuge mussten offenbar auf den Seitenstreifen ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Zeugen verständigten umgehend die Polizei, welche den auffälligen VW kurz darauf in Höhe Ottbergen sichten und anhalten konnte. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt. Voraussichtlich wird im Rahmen des Strafverfahrens auch über die Eignung des Fahrers, ein Fahrzeug zu führen, entschieden. Zur genauen Klärung des Sachverhaltes hofft die Polizei in Höxter auf weitere Zeugen, denen der graue VW ebenfalls aufgefallen ist. Hinweise bitte an die Polizei in Höxter, Telefon 05271/962-0.

 

 
Unsere Videothek
Politik
Freitag, 19. April 2019 09:25 Uhr
GRÜNE im Kreis Höxter feiern Jubiläum - 40 Jahre Politik der geborgten Erde
Samstag, 13. April 2019 09:21 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Landtag debattierte in dieser Woche über die Zukunft der Energiepolitik in Nordrhein-Westfalen. Zum beschlossenen Antrag „Vernunft und Verlässlichkeit – Ausbau der Windenergie in geordnete Bahnen lenken“ der NRW-Koalition sprach auch der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken und machte deutlich: „Wir wollen keinen Windkraftausbau mit der ideologischen Brechstange, sondern einen vernünftigen Ausbau mit Maß und Mitte und mit möglichst hoher Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern. Wir wollen auch weiterhin mit ihnen Gespräche führen und nach Lösungen für die Ängste und Sorgen der Windkraftkritiker suchen. Nur so können wir für eine breite Akzeptanz sorgen. Wir als CDU Fraktion glauben nicht, dass die Menschen in unserem Land käuflich sind und eine finanzielle Beteiligung, wie SPD und Bündnis 90/Die Grünen es fordern, allein zielführend ist. Daher werden wir uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass es eine erneute Länderöffnungsklausel geben wird, um einen nordrhein-westfälischen Mindestabstand festzulegen. Die Kommunen in unserem Land brauchen endlich wieder mehr Planungssicherheit. Hierfür müssen rechtssichere Vorschriften festgelegt werden. Mit unserem Antrag, welcher vom Parlament beschlossen wurde, haben wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gemacht. Wir als NRW-Koalition werden weiterhin an unserer Forderung festhalten.“

Foto: Goeken

Donnerstag, 11. April 2019 10:36 Uhr

Kreis Höxter (red). In der dritten Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen, Sport, Jugend und Kultur“ sind nun die Entscheidungen gefallen. Der Kreis Höxter erhält 1,86 Mio. Euro für drei kreiseigene Sporthallen in Brakel, Höxter und Warburg. Der heimische Bundestagsabgeordnete Christian Haase hatte sich als Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags für die Förderung eingesetzt. Er freut sich über den Zuschlag: „Die Infrastruktur in unseren Kommunen ist ein wichtiger Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land. Gerade in den zahlreichen Sportstätten kommen Menschen mit ganz verschiedenen sozialen Hintergründen zusammen. Es war daher richtig, dass wir im Haushaltsausschuss die Fördersumme noch einmal verdoppelt haben. Mit der Bundesförderung helfen wir, dass hervorragende Einrichtungen wie in Brakel, Höxter oder Warburg jetzt saniert werden.“

Mit dem Bundesprogramm waren bisher bereits über 100 kommunale Projekte mit insgesamt 340 Mio. Euro bei der Sanierung unterstützt worden. Damit auch finanzschwache Gemeinden teilnehmen können, gibt es für Kommunen in Haushaltsnotlage besondere Konditionen. Der Anspruch an die Projekte ist hoch. Sie sollen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte im vergangenen Jahr den Startschuss für die dritte Förderrunde gegeben. Dabei lag der Fokus auf Sportstätten, da hier ein besonders hoher Instandsetzungsbedarf ist. Insgesamt war das Volumen der eingereichten Projekte 13-mal höher als die verfügbaren 200 Mio. Euro. „Die hohen Antragszahlen bestätigen unsere Aufstockung. Ein Drittel der Antragsteller sind im Übrigen finanzschwache Kommunen, dazu kommt die große Mehrheit der Projektvorschläge aus Kleinstädten und dem ländlichen Raum. Wir erreichen also genau die Richtigen“, betont Christian Haase die zielgerichtete Bundesförderung.

Wirtschaft
Donnerstag, 18. April 2019 09:21 Uhr
Sparkasse Höxter veranstaltet buntes Ostergewinnspiel unter dem Motto „Gewinnen ist einfach. Wenn Ihre Sparkasse 15.000 Euro verlost!“
Mittwoch, 17. April 2019 10:16 Uhr

Bad Driburg (red). Das „Gräflicher Park Health & Balance Resort“ ist kürzlich mit dem „Top Quality Award 2019“ für seine herausragende Kundenzufriedenheit ausgezeichnet worden. Das Bad Driburger Hotel schaffte es damit unter die Top 100 von über 2.181 Partner-Hotels der Buchungsplattform „Travelcircus“. Eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent bei Holidaycheck, ein Level von vier bis fünf Punkten bei Tripadvisor, 95 Prozent positive Kundenresonanz auf dem Portal von Travelcircus sowie eine Beschwerderate von unter fünf Prozent verschaffte dem Gräflichen Park den Award. Die Punkte „erstklassige Ausstattung und hervorragender Service des Hotels“ sowie “vertrauensvolle Zusammenarbeit und einzigartiges Preis-Leistungs-Verhältnis“ gingen ebenfalls in die Wertung mit ein.

„Anhand unserer hohen Wiederholerrate und dem alltäglichen Feedback wissen wir, dass wir sehr zufriedene Gäste haben“, so Volker Schwartz, Geschäftsführer des „Gräflicher Park Health & Balance Resort“. Es von objektiven Dritten wie Travelcircus zu hören, freue ihn natürlich noch mehr und spreche für die gute Arbeit der Mitarbeiter im Gräflichen Park. „Die Auszeichnung motiviert uns als Team, so weiter zu machen, und uns noch weiter zu verbessern“, unterstreicht der Hotelchef die Relevanz des „Top Quality Awards“. Travelcircus ist eine Full-Service-Buchungsplattform für exklusive Kurzreisen. Die Partner-Hotels sind ausschließlich Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, die bei Holiday Check eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 80 Prozent oder mehr aufweisen.

Foto: Horst Hamann/Gräflicher Park

Mittwoch, 03. April 2019 08:01 Uhr

Höxter (red). Bei einer Feierstunde wurde der ehemalige Geschäftsführer der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE), Reinhard Spieß, verabschiedet und sein Nachfolger, Christian Jostes, willkommen geheißen. Rund 150 Gäste applaudierten, als Pfarrer Wilhelm Koch, der über 20 Jahre die Geschicke der KHWE als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung begleitete, zusammenfasste: "Reinhard, Du hast Dich durchgekämpft und alle Eitelkeiten und alle Anfechtungen ausgehalten. Du hast den Erhalt der vier Standorte des Klinikum Weser-Egge erreicht und warst Dir nie zu fein, Deine Standpunkte zur Diskussion zu stellen." Marcel Giefers, Vorsitzender des KHWE-Verwaltungsrates, pflichtete dem bei: "In den vergangenen 14 Jahren haben Sie Meilensteine erreicht für das Unternehmen. Wir danken Ihnen, dass Sie alle dafür notwendigen Schritte mit starker Willenskraft begleitet haben." 

Reinhard Spieß seinerseits betonte, dass er ohne ein leistungsfähiges Team im Rücken niemals so erfolgreich hätte agieren können. Er dankte allen Mitarbeitern für Ihre Unterstützung, insbesondere den Ärzten und Pflegenden für Ihren Einsatz auf den Stationen und direkt am Patienten. Besondere Anerkennung richtete er stellvertretend für die Kollegen aus der Verwaltung an den Kaufmännischen Direktor der KHWE, Stefan Opitz, und an Chefarzt Dr. Eckhard Sorges als wichtigen Repräsentanten der Ärzteschaft. "Sie waren stets gute Berater und verlässliche Partner."

Mit seinem Bild vom Drachenboot auf der Weser, das die KHWE-Mitarbeiter sicher über die Weser steuern, liefert Uli Krooß, Vorsitzender der beiden Mitarbeiter-Vertretungen, seinem nachfolgenden Redner Christian Jostes eine Steilvorlage. "Ich habe vier Jahre lang an der Havel gearbeitet und kenne die Untiefen von Flüssen. Ich will ein guter Steuermann für Sie sein und seien Sie sicher: Ich kann auch rudern!", so Christian Jostes. Christian Jostes (47) ist Betriebswirt und arbeitet seit vielen Jahren in leitender Funktion in der Gesundheitsbrache, zuletzt als Geschäftsführer in den Krankenhäusern in Winterberg und Korbach.

Foto: KHWE

Sport
Dienstag, 23. April 2019 10:31 Uhr
Höxteraner Firmenlauf geht in die sechste Auflage: Anmeldungen sind ab sofort möglich
Sonntag, 21. April 2019 07:12 Uhr

Neuenheerse (red). Der Vorstand der Schützenbruderschaft St. Fabian und Sebastian Neuenheerse e. V. möchte seine Mitglieder und alle interessierten Gäste zum nächsten Schießabend am Freitag, 26. April um 19.00 Uhr herzlich einladen. Neben dem Kleinkaliber- ist auch der Luftgewehrschießstand geöffnet. Und selbstverständlich wird auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

Sonntag, 21. April 2019 07:09 Uhr

Bad Driburg (red). In Kürze findet eine Kampfrichter Grundausbildung statt. Die Schulung ist kostenlos und richtet sich an Eltern und angehende Kampfrichter. Es werden grundledenge Begriffe und Regeln aus der Leichtathletik vermittelt. Die Schulung findet am Freitagnachmittag - 26. April in Lüchtringen im Vereinshaus beim Sollingstadion ab 19 Uhr - und am Samstag - 27. April in Bad Driburg im I-Burgstadion ab 11 Uhr - statt. Anmeldung sind bei Lukas Grüner unter (lukas_gruenerb(/at)hotmail.com) vorzunehmen.

Panorama
Montag, 25. März 2019 08:25 Uhr
IHK-Akademie Ostwestfalen veröffentlicht neues Weiterbildungsprogramm
Donnerstag, 14. Februar 2019 06:11 Uhr

NRW (red). Der Tierschutz für Schlachttiere soll verbessert werden. Auf Initiative von Niedersachsen und mit Unterstützung von Nordrhein-Westfalen wird das Thema am Freitag, 15. Februar, mit einem Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht. Der gemeinsame Antrag hat zum Ziel, dass künftig bundesweit kameragestützte Überwachungssysteme in Schlachthöfen installiert werden.

"Angestrebt wird eine gesetzliche Regelung, die dem Tierschutzanliegen, aber auch den Interessen aller Betroffenen Rechnung trägt", betonte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Wenn das rechtlich verpflichtende standardisierte Überwachungssystem mit Kameras eingeführt wird, soll es in den besonders tierschutzrelevanten Bereichen eines Schlachthofes installiert werden. Ein Veterinär habe dann zum Beispiel die Möglichkeit, sich jederzeit per Smartphone auf eine Kamera einzuwählen.

"Die Einführung der Videoüberwachung in Schlachtbetrieben ist ein wichtiger Schritt, Tierleid in einzelnen Betrieben zu verhindern. Zugleich kann das Gros der Schlachthöfe dokumentieren, dass dort verantwortungsvoll gearbeitet wird. Das schafft Vertrauen und unterstützt die Arbeit der Kontrolleure", sagte Nordrhein-Westfalens Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. "Gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern ist es, die Zukunft der Nutztierhaltung nachhaltiger zu gestalten. Dialog, Forschung, Kontrolle und Transparenz sind hierfür die wesentlichen Säulen." Auch die Einführung eines einheitlichen Tierwohl-Label diene dazu, das Vertrauen in die Tierhaltung zu stärken und das Bewusstsein weiter zu schärfen. 

Mit der Entschließung im Bundesrat soll die Bundesregierung durch Unterstützung der Länder das Tierschutzanliegen weiter nach vorne bringen und einen Gesetzgebungsvorschlag entwickeln.

Mittwoch, 30. Januar 2019 08:31 Uhr

NRW (red). Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir bestmöglich auf einen Ausbruchsfall vorbereitet sein", sagte Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. Um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand noch besser eingreifen zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen Rahmenvertrag mit einem privaten Dienstleister, der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG), abgeschlossen. Sie soll im Ausbruchsfall die betroffenen Kommunen unmittelbar unterstützen und – bis auf die Entnahme der Wildschweine – vor Ort alle notwendigen Arbeiten erledigen. Dies umfasst etwa die Absperrung einer Kernzone sowie die intensive Suche nach verendeten Wildschweinen und deren Bergung. 

Gegründet wurde die WSVG vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschaftsverband, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Landesjagverband NRW sowie den Raiffeisengenossenschaften. Mit dem Rahmenvertrag steht den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes nun ein weisungsgebundener Dienstleister zur Verfügung, der im Ausbruchsfall sofort handlungsfähig ist. "Mit dem Vertrag betreten wir Neuland. Weder in Deutschland noch in der EU kennen wir eine vergleichbare Struktur. Damit schaffen wir für ganz Nordrhein-Westfalen eine schlagkräftige, effektive und landesweit einheitliche Institution zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Bottermann. Damit die Bejagung der Wildschweinebestände durch die Jägerschaft weiterhin intensiv erfolgt, baut das Land Hürden ab und übernimmt auch im Jahr 2019 die Untersuchungskosten auf Trichinen für in Nordrhein-Westfalen erlegte Wildschweine. Darauf wies Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute erneut im Rahmen ihres Besuchs der Jagdmesse Jagd und Hund in Dortmund hin. Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt. "Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann. "Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."

Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall – primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern. So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden. Insbesondere Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Reisende, Fernfahrende, Waldbesuchende sowie vor allem auch Tierhalterinnen und Tierhalter sind dazu aufgerufen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in für Wildschweine zugängliche Mülleimer zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Eine von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser einberufene Sonder-Arbeitsgruppe tagt regelmäßig, um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und Maßnahmen abzustimmen. Die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Ausbruchs und Vorbereitungsmaßnahmen auf einen möglichen Ausbruch in Nordrhein-Westfalen wurden forciert. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens hatten Bund und Länder im Rahmen der Agrarministerkonferenz ein koordiniertes Vorgehen vereinbart. Inzwischen sind Änderungen von Bundesgesetzen in Kraft treten, die es beispielsweise ermöglichen, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

Dienstag, 11. Dezember 2018 09:41 Uhr

Region (red). Seit vielen Jahren ist die Allianz für die Jugend e.V. Nordwest bei diversen Projekten im Norden Deutschlands aktiv und fördert damit zielgerichtet gemeinnütziges Engagement. „Umso mehr freute es uns als Allianz Private Krankenversicherungs-AG , dass einer unserer Partner auf uns zugekommen ist und um Unterstützung gebeten hat“, so Burkhard Hödtke, Leiter der Vertriebsdirektion NordWest. „Wir schätzen Herrn Frahmke schon lange als Geschäftspartner, haben daher die Förderung dieses Projekts intern angestoßen und sehr gerne gemeinsam mit ihm umgesetzt.“ Der Kindergarten „Regenbogen“ aus der Gemeinde Lichtenau-Kleinenberg hat durch die gemeinsame Initiative ein neues Außenspielgerät und eine Wellenrutsche mit entsprechenden Matten für den Indoor-Bereich erhalten.

Schönebeck als Leiterin des Kindergartens zeigte sich höchsterfreut über die Zusagen von Herrn Frahmke und der Allianz und konnte sie bereits im Mai diesen Jahres in die Zertifizierung zum Bewegungskindergarten einbinden. „Es ist wichtig, dass sich die Kinder bewegen können und somit die notwendigen motorischen Fähigkeiten erlernen“, sagt Philipp Frahmke. „Daher wollte ich mich persönlich einbringen und habe um es auch über meine Kontakte zur Allianz beworben – mit sichtbarem Erfolg für die Kinder.“ Das Gesamtprojekt hat einen Umfang von knapp 5.000 €, wovon 1.500 € aus den Fördermitteln der Allianz für die Jugend e.V. Nordwest beigesteuert wurden. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir uns sozial engagieren und dann bei einem Besuch in viele leuchtende Kinderaugen schauen können; dann wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“ sagen beide Förderer gut gelaunt beim Fototermin.

Foto: Frahmke

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