Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 22. Januar 2019 16:02 Uhr
Großartiger Spendenerfolg in Neuenheerse
Dienstag, 22. Januar 2019 07:50 Uhr

Brakel (red). Die Neurochirurgen Peter Volkmann und Dr. Robert Luckner operieren Wirbelsäulen am Standort Brakel. Mit einem neuen Operationsmikroskop wird nun die Behandlung der Patinerten optimiert. "Mit dem Mikroskop können Einzelbilder und Videomitschnitte während der Operation aufgenommen und direkt in das digitale Dokumentationssystem des Krankenhauses übertragen werden", berichtet Peter Volkmann. 

Auch die Instrumentier-Schwester und andere Mitarbeiter im OP können den gesamten Operationsablauf direkt am Bildschirm verfolgen: "Und zwar bei einer exzellenten Bildqualität: Es lassen sich alle Details während der Operation hervorragend darstellen", ergänzt Dr. Robert Luckner. So könne auch die Ausbildung von künftigen Medizinern vorangetrieben werden.

Die Neurochirurgen sehen gute Zukunftsperspektiven für eine langfristige und erweiterungsfähige Zusammenarbeit mit den Kollegen des St. Vincenz- Hospital: "Wir tragen zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie bei". 

Das neue Operationsmikroskop entspricht dem modernsten Stand der Technik und ermöglicht bei einer hoch auflösenden Bildqualität mit hervorragender Ausleuchtung und Fokussierung des Operationsgebietes unter anderem eine digitale Bilddokumentation und - verarbeitung. Unter diesen verbesserten Rahmenbedingungen sind alle komplexen Wirbelsäulen- Operationen möglich. In den Landkreisen Höxter und Lippe gibt es derzeit kein weiteres Mikroskop dieser Qualität.

Foto: KHWE

Montag, 21. Januar 2019 10:22 Uhr

Steinheim/Bad Driburg (red). Genau wie die Frankfurter Buchmesse im Oktober hat sich auch die Leipziger Buchmesse im März zu einem festen Termin in der Jahresplanung literaturbegeisterter Menschen etabliert. Ob Workshops, Diskussionsrunden, Lesungen, Signierstunden oder die bunte Welt der Cosplayer – all das und natürlich Bücher Bücher Bücher gibt es in Leipzig zu entdecken. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Herbst setzen die beiden regionalen Buchhandlungen Wedegärtner (Steinheim) und Saabel (Bad Driburg) ihre Zusammenarbeit fort und bieten ihren Kunden erneut eine gemeinsame Fahrt an. In Kooperation mit dem Reisedienst Blum fahren sie in diesem Frühjahr zur Leipziger Buchmesse. Am Samstag, den 23. März geht die Reise im komfortablen Reisebus um 6.00 Uhr in Steinheim am Bahnhof los, um 6.30 Uhr hält der Bus in Bad Driburg am Rathaus. Nach Ankunft in Leipzig können die Teilnehmer auf eigene Faust die Buchmesse erkunden, bis es dann um 16 Uhr wieder zurück in Richtung Heimat geht. Der Preis für die Fahrt zur Buchmesse inklusive Eintritt beträgt 45,- €. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in den Buchhandlungen Wedegärtner in Steinheim, Tel. 05233-7572 und Saabel in Bad Driburg, Tel. 05253-4596.

Montag, 21. Januar 2019 10:13 Uhr

Bad Driburg (red). Am Freitag, den 8.Februar 2019 findet ab 20:00 Uhr die Jahreshauptversammlung der "Funker" des Ortsverbands Bad Driburg statt. Die Versammlung wird traditionell in der Gaststätte "Zur Linde" in Bad Driburg durchgeführt. Ein Schwerpunkt ist der Rückblick auf das Jahr 2018, welches mit vielen außergewöhnlichen Ereignissen aus dem Bereich Funktechnik gefüllt war. An dieser Stelle sei die Rettungsaktion 13 Jugendlicher aus einer Höhle in Thailand genannt, die ohne ein spezielles Kommunikationselement, welches von einem Funkamateur entwickelt wurde, vielleicht nicht so erfolgreich abgelaufen wäre. Funkkontakte mit der Internationalen Raumstation (ISS), Aktivitätstage zur Übertragung von Bildern, Radtouren u.v.m. zählten zu den Ereignissen des DARC OV Bad Driburg aus dem vergangenen Jahr. Ein weiterer Schwerpunkt wird der Ausblick auf dieses Jahr sein.

Gleich zu Beginn des neuen Jahres werden Seminare zum Thema Digitalfunk und weiterer Inhalte das "Funkerjahr" in Schwung bringen. Es stehen aber auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft und Vorstandswahlen auf dem Programm. Über eine rege Beteiligung würde sich der Vorstand sehr freuen! Gäste sind wie immer herzlich willkommen, und würden sicherlich zu einer schönen und interessanten Begegnung beitragen. Denn heutzutage ist das Gespräch wichtiger denn je zuvor, nicht nur auf einer zugewiesenen Frequenz, so der stellvertretende Vorsitzende Detlef Gehle.

Sonntag, 20. Januar 2019 12:28 Uhr

Kreis Höxter (red).Eine junge Frau sitzt in der Badewanne und versucht verzweifelt, die Spuren der Gewalt von sich abzuwaschen – dies ist die Einstiegsszene des Spots, der ab dieser Woche vor dem Hauptfilm in den Kinos Warburg, Bad Driburg, Brakel und im Borgentreich zu sehen ist. Das Verhalten der Scheuspielerin ist menschlich nachvollziehbar, aber gleichzeitig leider das Schlimmste, was Betroffene nach einer Vergewaltigung tun können. Denn so verschwinden die Spuren des Sexualdelikts und mit ihnen die Chance, den Täter irgendwann einmal vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen. Darauf möchte das Kooperationsnetzwerk „Anonyme Spurensicherung im Kreis Höxter“ aufmerksam machen. 

„Kommen sie als erstes vor dem Duschen zu uns!“ So appelliert daher Dr. Kerstin Todt, Frauenärztin des Höxteraner St. Ansgar Krankenhauses, im Film an die Frauen und Mädchen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind. Der Film vermittelt die Botschaft, dass sich Betroffene nach einer Sexualtat zeitnah und vertrauensvoll an die Gynäkologie des St. Ansgar Krankenhauses wenden, um sich dort ärztlich untersuchen zu lassen. Ob die Betroffenen eine Strafanzeige stellen wollen, können sie dann auch später noch selbstbestimmt entscheiden.

Bereits seit Ende 2017 haben Opfer von sexualisierter Gewalt die Möglichkeit, vertraulich und kostenfrei die Spuren einer Gewalttat in der Gynäkologie des St. Ansgar Krankenhaus sichern zu lassen, ohne sofort eine Strafanzeige zu erstatten. Da die Täter häufig aus dem Nahbereich der Opfer stammen, wie etwa Partner, Ehegatten oder Väter, ist die Hemmschwelle häufig besonders hoch, die Tat durch die Einschaltung der Polizei öffentlich zu machen. „Der erste Schritt zu einer Anzeige ist nach einer so schambehafteten Tat enorm, zieht manchmal Konsequenzen nach sich und will im Einzelfall gut überlegt sein. Das Für und Wider sollte daher selbstbestimmt von der betroffenen Frau abgewogen werden können, zumal die Täter und das Opfer sich häufig sehr gut kennen“, weiß Helga Niemöller, Leiterin des Frauen- und Kinderschutzhauses im Kreis Höxter, zu berichten.

„Die anzeigenunabhängige Spurensicherung gibt den Opfern sexualisierter Gewalt die Möglichkeit, auch nach einer längeren Bedenkzeit Strafanzeige zu stellen und sich darüber hinaus fachmedizinisch betreuen zu lassen und auch bei den Beratungsstellen Unterstützung und Stärkung zu erhalten“, ergänzt Marion Nawrath von der Frauenberatungsstelle für den Kreis Höxter.

Mit Fördermitteln des Landesministeriums NRW hat das Kooperationsnetzwerk zur anonymen Spurensicherung im Kreis Höxter in diesem Jahr den Kinospot zum Thema initiiert. „Der Kurzfilm ergänzt die bisherige Öffentlichkeitskampagne und soll die Möglichkeit zur anonymen Spurensicherung im Kreisgebiet bekannter machen“, so Gaby Böker, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Höxter. 

An dem Kooperationsnetzwerk „Anonyme Spurensicherung im Kreis Höxter“ beteiligen sich das St. Ansgar Krankenhaus in Höxter (Gynäkologie), die Abteilung Gesundheitsdienst des Kreises Höxter, die Opferschutzbeauftragte der Kreispolizeibehörde Höxter, die Frauenberatungsstelle im Kreis Höxter, das Frauen- und Kinderschutzhaus im Kreis Höxter und die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Höxter.

Foto: Kreis Höxter

Blaulicht
Dienstag, 22. Januar 2019 07:10 Uhr
Nach mehreren Unfällen an Fußgängerüberwegen informiert die Polizei
Montag, 21. Januar 2019 14:31 Uhr

Brakel (red). Zur jährlichen Jahresdienstbesprechung der Jugendfeuerwehr Brakel konnte Stadtjugendfeuerwehrwart Mark Timmermann neben zahlreichen Jugendlichen und deren Eltern auch Bürgermeister Hermann Temme, Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Mantel sowie die gesamte Wehrführung der Feuerwehr Stadt Brakel begrüßen.

Erneut konnte die Jugendfeuerwehr in Brakel auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Insgesamt 104 Dienstveranstaltungen fanden im Jahr 2018 statt. Neben den Dienstabenden, jeweils dienstags und donnerstags, nahmen die Brakeler Nachwuchsbrandschützer zum Beispiel auch am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Peckelsheim teil, unternahmen eine 2-tägige Bildungsfahrt in die Hansestadt Kiel und unterstützten bei Übungen der Einsatzabteilungen als Verletztendarsteller. Im Juli 2018 hatte Kathrin Böske ihr Amt als Jugendfeuerwehrwartin nach langjähriger Tätigkeit niedergelegt. Ihre Nachfolge traten Jeffrey Don und Maren Fischer an.

Auch im Jahr 2019 stehen erneut viele Veranstaltungen an. Im Juni richtet die JF Brakel zum 40- jährigen Bestehen die Leistungsspange aus. Zu diesem Event werden bis zu 40 Jugendfeuerwehren aus ganz NRW erwartet. In den Sommerferien plant das Betreuerteam eine 7-tägige Ferienfreizeit auf die Nordseeinsel Norderney und im September ist ein 24- Stunden Berufsfeuerwehrtag in Vorbereitung.

Mit großer Vorfreude erwarten die Jugendlichen auch die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts im Feuerwehrgerätehaus Brakel. Neben den aktiven Einsatzkräften dürfen auch die Nachwuchsbrandschützer dann in die neuerrichteten Umkleiden einziehen. In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Hermann Temme den Jugendwarten und Betreuern, aber insbesondere auch den Jugendlichen seinen Dank aus. „Während andere Jugendliche in ihrer Freizeit schwimmen gehen oder auf der Spielekonsole spielen, lasst ihr euch zu Brandschützern ausbilden. Dadurch übernehmt ihr schon als Jugendliche Verantwortung für eure Mitmenschen und die Stadt Brakel“, so Temme.

Anschließend konnten der Leiter der Feuerwehr, Sven Heinemann, und Stadtjugendfeuerwehrwart, Mark Timmermann, zahlreiche Ehrungen vornehmen:

  • Neuaufnahmen: Julika Mucker, Lea Römmling, Daniel Schwaiz, Tjark Heinemann und Mirco Eikenberg. Nach langjähriger Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr konnten folgende Mitglieder in die aktive Einsatzabteilung übernommen werden: Marius Lüke, Robin Happe, Maximilian Tenge und. David Schreiber
  • Jugendflamme der Stufe 1: Jan Eickhoff, Merlin Lipka, Robin Fehr, Leon Nutt, Julian Grewe, Leon Stenz, Söhnke Hein, Jona Temme, Lukas Kunst, Maximilian Schreiber, Maurice Leenen, Eric Ulrich, Fiby Wiehe und Dominik Wolff.
  • Jugendflamme der Stufe 2: Celine Fehr, Robin Fehr, Timo Hoffmann, Maximilian Schreiber, Maximilian Tenge, Timo Wiehe, Melina Timmermann, Marvin Timmermann, Lukas Wieners und Jasmin Wieners.
  • Jugendflamme der Stufe 3: Celine Fehr, Niklas Krömeke, Maximilian Tenge, Melina Timmermann, Marvin Timmermann und Jasmin Wieners.
  • Deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen: Maximilian Tenge in Gold, Niklas Krömeke und Marvin Timmermann in Silber.

Foto: Stadt Brakel

Montag, 21. Januar 2019 10:05 Uhr

Brakel (red). Im Beisein von zahlreichen Gästen, aktiven Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung wurde am 11.01.2019 die Jahresdienstbesprechung des Löschzuges Brakel durchgeführt. Ein kurzweiliger Jahresrückblick in Wort und Bild und die obligatorischen Ehrungen und Beförderungen standen auch dieses Jahr auf dem Programm. In einer Schweigeminute wurde dem kürzlich verstorbenen Kamerad der Ehrenabteilung, Friedhelm Rokus, gedacht. Die Jugendfeuerwehr stellte in ihrem detaillierten Jahresrückblick die vielseitigen Aktivitäten des letzten Jahres vor.

Der Löschzug Brakel rückte im Jahr 2018 zu nie dagewesenen 147 Einsätzen aus. Im Jahr 2017 waren es noch 83 Alarmierungen für die Feuerwehr der Kernstadt. Insbesondere die Unwetterlagen zu Beginn des Jahres und der heiße Rekordsommer sorgten für zahlreiche Einsatzstellen. Eine Einsatzzunahme konnte aber auch bei den Hilfeleistungseinsätzen zur Personenrettung verzeichnet werden. Für die Sicherheit und das effektive Vorgehen im Brandeinsatz, wurde auch 2018 wieder in die Realbrandausbildung in einer Rauchdurchzündungsanlage investiert. Weitere und durchaus höhere Investitionen wurden durch die Stadtverwaltung in die erforderliche Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses an der Ostheimer Straße und die Beschaffung einer neuen Gelenkdrehleiter getätigt. Das neue Fahrzeug dient als Ersatz für die bisher vorhandene Drehleiter aus dem Jahr 1985, und ermöglicht der Feuerwehr nun zeitgemäße Einsatzmöglichkeiten zur Menschenrettung.

Der Fachbereichsleiter Bürgerservice, Nobert Loermann, dankte in seinen Grußworten den Einsatzkräften des Löschzuges und der Jugendfeuerwehr für ihren großartigen Einsatz. Erstklassig ausgebildete und motivierte Feuerwehrkameraden/ innen unter einer verantwortungsbewussten Führung seien für eine effektive Feuerwehrarbeit unerlässlich. Loermann konnte bestätigen, dass diese Faktoren in der Stadt Brakel gegeben sind. Wehrführer Sven Heinemann bedankte sich in seinen Ausführungen ebenfalls für die geleistete Arbeit bei allen Einsätzen, Lehrgangsveranstaltungen und weiteren Arbeiten, die fast täglich anfallen und allesamt ehrenamtlich ausgeführt werden. Immer größer werdende Anforderungen an das Ehrenamt seien nur noch zu leisten, wenn die Belastung auf möglichst viele Schultern verteilt wird.

Zusammen mit seinen Stellvertretern Karl Breker und Michael Müller führte Heinemann folgende Ehrungen und Beförderungen durch: Aus den Löschgruppen in den Löschzug Brakel wurden versetzt: Christoper Czischke, Markus Gerson und Stefan Schmeink

  • Aufnahme nach erfolgreicher Probezeit in den Löschzug Brakel: Michael Bluhm
  • Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber: Christopher Czischke 
  • Teilnahmebescheinigung Truppmann Lehrgang: Michael Bluhm und David Schreiber
  • Lehrgang ABC-Einsatz: Daniel Löseke und Dominik Hellwig
  • Ausbildung in der Rauchdurchzündungsanlage: Ronny Aurich, Kevin Roberts und Viktor Schmidt

Beförderungen

  • Feuerwehrmann Michael Bluhm 
  • Oberfeuerwehrmann Ronny Aurich 

Für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr, wurde Walter Lessmann geehrt. Voller Stolz konnte die Wehrführung die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehr NRW in Gold persönlich an den ehemaligen Löschzugführer Walter Lessmann, übergeben. Die Ehrung erfolgte unter großem Applaus der Versammlung.

Foto: Feuerwehr Brakel

Sonntag, 20. Januar 2019 09:08 Uhr

Beller/Hembsen (red). Am Samstag, den 19. Janaur, gegen 23.55 Uhr, befuhr ein 46-jähriger Pkw-Fahrer die K 39 von Beller nach Hembsen. In einer Rechtskurve fuhr er mit dem Fahrzeug geradeaus und prallte gegen einen Baum. Dabei verletzte sich der Fahrzeugführer leicht. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Daher wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von circa 11.000 Euro.

Samstag, 19. Januar 2019 09:16 Uhr

Erkeln (red). Der Löschgruppenführer der Löschgruppe Erkeln und stellv. Zugführer Zug 2 der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel, Brandinspektor Christopher Pöppe, eröffnete am 12.01.2019 die Generalversammlung des Fördervereins der Löschgruppe Erkeln und anschließend die Jahresdienstbesprechung der LG Erkeln, im Feuerwehrgerätehaus Erkeln. Begrüßen konnte er hierzu den stellv. Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Brakel Stadtbrandinspektor Karl Breker, den ehemaligen Löschgruppenführer Andreas Kleibrink die Mitglieder der Ehrenabteilung, alle aktiven Feuerwehrkameraden als auch die passiven Mitglieder und Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Dem Jahresbericht von Schriftführer Frank Löneke konnte entnommen werden, dass die Löschgruppe Erkeln im Jahr 2018 mit 15 Einsätzen überdurchschnittlich viel alarmiert wurde. Diese setzten sich aus 6 Brand Einsätzen, 5 Technische Hilfe Einsätze, 4 Fehleinsätze (Brandmeldeanlage), eine Brandsicherheitswache und eine Nachrückbereitschaft Annentag, zusammen. Der außergewöhnlich, trockene Sommer und Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, trugen sicherlich zur Steigerung der Einsatzzahlen bei.

Auf die Ausbildung der Einsatzkräfte wird in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel sehr viel Wert gelegt und auch einiges an Zeit investiert. So absolvierten aus der LG Erkeln Albert Fischer und Philipp Kukuk einen Truppführer-Lehrgang und Albert Fischer ein Seminar Realbrandbekämpfung in Böblingen. Des Weiteren wurden Seminare wie Deichverteidigung beim THW Paderborn und alternative Antriebe absolviert.

Auch Beförderungen gab es zu vermelden.

Beförderung zum Oberfeuerwehrmann Johannes Rehrmann, Beförderung zum Unterbrandmeister Philipp Kukuk und Albert Fischer. Eine Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr und das Feuerwehrehrenabzeichen in Silber konnte Ansgar Kleibrink entgegennehmen.

Einen Wechsel der Einsatzabteilung vom Löschzug Brakel zur Löschgruppe Erkeln vollzog Philipp Kukuk.

Foto: LG Erkeln

Unsere Videothek
Politik
Dienstag, 22. Januar 2019 06:55 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss tagt
Montag, 21. Januar 2019 10:19 Uhr

Bad Driburg (red). Es ist abzusehen, dass die Stadt erhebliche Finanzmittel (rund zwei Millionen Euro jährlich) aufzuwenden hat, um den Kurpark durch das Unternehmen „Gräflicher Park“ weiterführen zu lassen. Da es sich bei diesen Mitteln um öffentliche Gelder der Steuerzahlerinnen und –zahler handelt, sei es unabdingbar, dass der Rat die Entscheidungshoheit über die Verwendung dieser Mittel hat, erklären die GRÜNEN. Zudem sei das Erscheinungsbild des Kurparks ein wichtiger Beitrag der Außendarstellung der Stadt Bad Driburg.

Ein Mitentscheidungsrecht über das Aussehen sei daher notwendig, fordern die GRÜNEN ein und haben deshalb einen entsprechenden Antrag gestellt. Darin fordern sie, dass Investitionen über 10.000 Euro der Entscheidung des Rates unterliegen. Dasselbe soll für Pflegemaßnahmen gelten, die durch Subunternehmen ausgeführt werden. Ein jährlich aufzustellender Wirtschaftsplan muss dem Rat ebenfalls zur Genehmigung vorgelegt werden. Auch bei der Erarbeitung des Kulturprogramms im Kurpark muss der Rat beteiligt werden. Durch die Umzäunung des Kurparks wurden wichtige fußläufige Verbindungen insbesondere an der Bahnlinie unterbrochen. Jetzt besteht die Gelegenheit, diese Verbindungen für Fußgänger und für Radfahrer wiederherzustellen. Diese Gelegenheit sollte nicht ungenutzt verstreichen. Daher beantragen die GRÜNEN im Rat, den Weg östlich der Bahnlinie zwischen Brunnenstraße und Gräfin-Margarete-Allee für den Fußgänger- und Radverkehr ohne Eintrittsgebühr zu öffnen, so dass ein Zugang direkt hinter dem Bahnübergang möglich ist.

Sonntag, 20. Januar 2019 12:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Seit dem 1. Januar 2019 können Kommunen und andere lokale Akteure Anträge im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie stellen. Mit vielen neuen Fördergegenständen schafft die novellierte Richtlinie Anreize für den Klimaschutz vor Ort. „Ich freue mich sehr, dass die Antragstellung nun durch ein neues Online-Portal vereinfacht wurde. So ist es Kommunen vor Ort leichter möglich, die passenden Klimaschutzmaßnahmen zu finden. Als kommunalpolitischer Sprecher ist mir die Einbeziehung der lokalen Akteure bei Klimaschutzaktivitäten ein besonders wichtiges Anliegen. Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, dass auch die lokale Ebene ihren Beitrag zum Klimaschutz leistet. Passgenaue Lösungen vor Ort können viel bewegen“ sagt Christian Haase MdB und kommunalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Aus dem Wahlkreis Höxter – Lippe II wurden insgesamt 64 Projekte gefördert, davon 41 aus dem Höxteraner Teil. In der Stadt Brakel wurden beispielsweise die Straßenbeleuchtungen auf LED umgestellt und in der Orgelstadt Borgentreich erfolgte ebenfalls eine Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in den Stadteilen Bühne, Körbecke und Rösebeck. Anträge können ab sofort bis zum 31. März 2019 beim Projektträger Jülich gestellt werden. Weitere Informationen können die Kommunen hier abrufen: www.klimaschutz.de/foerderlotse/de.

Wirtschaft
Donnerstag, 17. Januar 2019 08:56 Uhr
Wirtschaftsclub feiert 25-Jähriges: Jubiläum verleiht dem Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter einen besonderen Rahmen
Montag, 07. Januar 2019 08:57 Uhr

Brakel/Kreis Höxter (red). Die Wirtschaftsinitiative im Kreis Höxter e.V. (WIH) setzt ihren Focus bei der Fachkräftesicherung auch auf die Generation 50 Plus. Ältere und erfahrene Mitarbeiter sollen an die Unternehmen gebunden werden. Nachdem die WIH vor fast zwei Jahren das EFRE-NRW Förderprojekt für Mitarbeiter 50 Plus „Arbeit alternsgerecht gestalten“ initiiert hat, wird sie nun die Ergebnisse anhand eines aktuellen Leitfadens für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) anlässlich eines Unternehmerfrühstücks in Brakel vorstellen.

Im Kreis Höxter zeigt sich der demografische Wandel ausgeprägter als in anderen westfälischen Regionen. Die Abwanderung gerade junger Menschen prägt den am südöstlichen Rand Ostwestfalen-Lippes gelegenen Landkreis besonders stark. Entsprechend ist es für lokale Unternehmen hier noch schwerer, den dringend benötigten Nachwuchs zu finden. Beim Bemühen die Fachkräfte in der Region und in den heimischen Unternehmen zu halten, wird es daher immer wichtiger, sich auf diejenigen zu konzentrieren, die bereits da sind: ältere, erfahrene Mitarbeiter. Dieser Zielgruppe widmet sich seit knapp zwei Jahren die WIH mit dem Projekt „Arbeit alternsgerecht gestalten – Stärkung der Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter in KMUs der Region Höxter“. In zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und Seminaren, an denen viele Mitarbeiter aus WIH-Mitgliedsfirmen teilnahmen und aktiv bis heute mitgearbeitet haben, wurden die Probleme der Unternehmen als auch die Bedarfe und der Mitarbeiter analysiert. Die WIH hat aus diesen Ergebnissen in Zusammenarbeit mit verschiedenen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) praxisnahe Ansätze entwickelt, bereits erprobt und daraus einen höchst aktuellen Leitfaden entwickelt. Diesen Leitfaden für KMU – Erfolgsfaktor Generation 50 Plus stellt die WIH nun interessierten Unternehmern und Mitarbeitern anlässlich eines Unternehmerfrühstücks vor. Dabei soll der Leitfaden dazu ermuntern, sich mit dem drängenden Thema zu beschäftigen, sowie Tipps und Hinweise geben. 

Während der Veranstaltung werden Fachleute, Vertreter der beteiligten Unternehmen als auch am Projekt beteiligte Mitarbeiter über die Ergebnisse des nun auslaufenden Förderprojekts berichten. Ziel ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu allen Fragen des alternsgerechten Arbeitens auszutauschen. Die Veranstaltung findet am 15 .1. 2019 von 8:30 Uhr bis 10:30 Uhr in den Räumen des Berufskollegs Kreis Höxter in der Klöckerstraße 10, 33034 Brakel statt. Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Sie können sich unter info@wih-hx.de , (Ansprechpartner Frau Schumacher) anmelden. Mehr unter http://wih-hx.de/foerderprogramme/arbeit-altersgerecht-gestalten.

Foto: Fotolia

Mittwoch, 26. Dezember 2018 08:36 Uhr

Bad Driburg (red). Die Vertreter der vier Reha-Kliniken (Klinik Berlin, Knappschafts-Klinik, Klinik Rosenberg, Klinik Dreizehnlinden/Vital-Klinik) sind über den Mehrheitsbeschluss des Stadtrates enttäuscht, denn der Kurbeitrag wird zukünftig 3,10 Euro betragen. 

„Die finanziellen Mehrbelastungen für die Reha-Kliniken sind erheblich. Anders als bei Hotelgästen wird der Kurbeitrag für ihre Patienten von den Reha-Kliniken getragen. Die Kosten müssen mit dem wahrlich nicht üppigen Pflegesatz bewältigt werden. Der überwiegende Teil der Mehrkosten für die Reha-Kliniken resultiert überwiegend aus dem neuen Dienstleistungsvertrag zwischen Stadt Bad Driburg und dem Gräflichen Park. An den Gräflichen Park sind zukünftig 1,98 Millionen Euro anstatt 0,88 Millionen Euro pro Jahr zu entrichten“, geht aus einer Pressemeldung der vier Kliniken hervor.

„Die Kureinrichtungen sind für die Patienten der Reha-Klinik aber größtenteils unerheblich, da sie diese aufgrund ihres Gesundheitszustandes (z.B. nach Herz-OP, nach Schlaganfall, Hüftgelenkersatz durch eine Hüft-TEP) nicht in Anspruch nehmen können. Anders als Hotelgäste kommen Patienten wegen dem medizinisch-therapeutischen Bekanntheitsgrad der jeweiligen Reha-Klinik nach Bad Driburg bzw. aufgrund der Zuweisung des Kostenträgers (Rentenversicherungsträger bzw. Krankenkasse)“, heißt es weiter. 

Hier sehen die kaufmännischen Leiter der Reha-Kliniken eine Ungleichbehandlung. Nicht nachzuvollziehen sei auch die Kalkulation des Kurbeitrages. Den Stadtratsmitgliedern seien insgesamt drei Kalkulationen vorgelegt, in welchen die Kosten unterschiedlich auf den Kurbeitrag angerechnet werden.

„Der abzuführende Kurbeitrag für Patienten müsste erheblich niedriger sein im Vergleich zu Hotelgästen und behalten sich eine rechtliche Prüfung und Klage vor. Andere Heilbäder haben dies bei ihrer Berechnung berücksichtigt und verlangen wesentlich weniger von den Reha-Kliniken am Standort.“

Und eben diese besondere Situation der Klinikpatienten sollte dazu führen, dass diese Personengruppe unter dem Gesichtspunkt der Vorteilsgerechtigkeit anders zu behandeln ist, als die übrigen, in Hotels, Ferienwohnungen etc. übernachtenden beitragspflichtigen Personen, erklären die vier Kliniken.

nsoweit sei der Kurbeitrag im Hinblick auf patienten- und indikationsbedingte Einschränkungen sowie Einschränkungen in der Nutzungszeit der Kureinrichtungen Klinik spezifisch durch die Einräumung von Befreiungstatbeständen zu bemessen, fordern die Vertreter der Kliniken im weiteren Verlauf und fügen an, der Kurbeitragssatz von 3,10 Euro basiere auf nicht nachvollziehbaren Bezugsgrößen und Verteilungsschlüsseln (Umlagefähige Kosten). 

„So wurden anteilig defizitäre Einrichtungen wie das Freibad, die Therme und die VHS berücksichtigt. So sollen die Reha-Kliniken auch für die Jahrzehntelang defizitär betriebenes städtische Bad Driburg Therme zahlen. Das Defizit betrug zuletzt minus 1,2 Millionen pro Jahr und wird in der Beitragsrechnung berücksichtigt. Für die Reha-Patienten ist die Bad Driburg Therme jedoch unerheblich und für den Heilungserfolg teilweise kontraproduktiv (z.B. bei Herzpatienten). Jede Reha-Klinik verfügt zudem über ein eigenes Bewegungsbad. Des Weiteren fließen weitere Kosten für die RehaPatienten nicht benötigten Einrichtungen wie der Volkshochschule oder Stadtbücherei und sogar Straßenbaumaßnahmen in die Beitragskalkulation ein. Nicht berücksichtigt wurden dagegen finanzielle Zuwendungen vom Land, des Bundes und der EU für die Stadtverwaltung", heißt es weiter.

„In der Ratssitzung über den Beschluss der neuen Beitragssitzung am 17.12.2018 wurde zudem schon angedeutet, dass der im Vergleich zu anderen Heilbädern hohe Kurbeitrag von 3,10 Euro pro Tag schon bald weiter steigen soll, weil dieser - insbesondere aufgrund der Umlage an den Gräflichen Park - nicht kostendeckend ist. Zu befürchten ist, dass Bad Driburg bald an der Spitze der Kurbeiträge in Deutschland stehen wird. Als Alternative denkbar ist die Einrichtung und kostengünstigere Betrieb eines eigenen städtischen Kurparks. Die Reha-Kliniken überlegen, den Klageweg zu beschreiten aufgrund der Rechtsunsicherheit in Bezug auf die offensichtlichen Mängel in der Kurbeitragssatzung und der Beitragskalkulation“, wird abschließend kritisiert.

Sport
Dienstag, 22. Januar 2019 07:57 Uhr
Power-Fitness-Kurs in der VHS
Montag, 21. Januar 2019 10:40 Uhr

Brakel (red). Die Laufgruppe von Non-Stop-Ultra konnte die Winterlaufserie in Holzminden erfolgreich beenden. Vom November 2018 bis Januar 2019 hatte man an neun Wochenenden die Möglichkeit entweder zehn Kilometer oder fünf Kilometer zu laufen. Um in die Wertung zu kommen, mussten die Sportler an fünf Läufen teilgenommen haben. Über 300 Läufer hatten an der Serie teilgenommen und die Non-Stop-Ultras konnten einige Klassensiege erreichen. Bei der 10-Kilometer-Serie wurden Hubert Quest (M55) und Johannes Göllner (M30) Klassensieger. Bei der 5-Kilometer-Serie war Simone Siepler schnellste Frau. Aber auch Carolin Pöppe (W30), Debesay Gebreyonas (M30), Fikadu Okbamichael (M20), Jalal Mohammadi (Jugend A) und Adalbert Grüner (M65) haben ihre Alterklassen gewonnen. Besonders auf der 5-Kilometer-Strecke waren die Läufer von Non-Stop-Ultra stark vertreten. Neben Debesay und Fikadu waren auch immer Fabrice und Hermann Loges und Lukas Grüner unter den ersten acht Läufern im Ziel.

Foto: Non-Stop-Ultra

Montag, 21. Januar 2019 09:45 Uhr

Brakel (red). Am 5. Februar 2019 startet die Laufschule der Brakeler Blitze einen neuen Kurs zum Erlernen des sicheren Inlineskaten für die Straße. Grundsätzlich ist zum Kurs jeder willkommen. Idealerweise sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen vier und zwölf Jahre alt sein. Mitzubringen sind Inlineskates (mit oder ohne Stopper), ein Fahrrad- oder Skaterhelm sowie Protektoren (Handgelenk-, Ellbogen- und Knieschoner), etwas zu trinken für die Pausen und viel Spaß, Lust und Freude am Erlernen einer neuen, tollen Sportart.

Die Blitze wollen allen beibringen, wie das Gleichgewicht auf Skates zu halten ist, die sichere Fortbewegen auf Skates erfolgt und wie im Fall der Fälle richtige gefallen werden sollte, um Verletzungen zu vermeiden. Außerdem wird auf das Bremsen mit und ohne Stopper und das Kurvenfahren thematisiert.

Wann und wo ist der Kurs und wie lang geht er?

Begonnen wird der Kurs am Dienstag, den 5. Februar. Insgesamt geht der Kurs in der Folge über fünf Wochen. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr treffen sich Interessierte im Blitzdom (die Sporthalle im Generationenpark in Brakel). Der Unkostenbeitrag für den Kurs beträgt 15 Euro und die erste "Schnupperstunde" ist unverbindlich.

Die Anmeldungen zum Kurs nimmt Miriam Disse unter 0172/4934341 entgegen. "Wir freuen uns auf Dich", heißt es vonseiten des Vereins.

Ab dem 12. März startet zur gleichen Zeit ein Skaterhockey Schnupperkurs, welcher ebenfalls über fünf Wochen geht. Der Unkostenbeitrag für beide Kurse beträgt 20 Euro. Hier erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgebildete Trainer, die die Grundlagen einer wundervollen Sportart vermitteln. Mitzubringen sind hier ebenfalls Inlineskates, ein Fahrrad- oder Skaterhelm, Protektoren (Handgelenk-, Ellbogen- und Knieschoner), Trinken und viel Spaß, Lust und Freude am Erlernen einer neuen Sportart. Wer nur zum Skaterhockey Schnupperkurs kommen möchte, zahlt 15 Euro. Die Anmeldungen zum Kurs nimmt ebenfalls Miriam Disse unter 0172/4934341 entgegen. Anmelden kann sich jeder zwischen vier und zwölf Jahren. Beide Kurse sind auf 25 Teilnehmer begrenzt.

Panorama
Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr
OWL-Hochschulen zeigen Lösungswege für Studienzweifler
Dienstag, 11. Dezember 2018 09:41 Uhr

Region (red). Seit vielen Jahren ist die Allianz für die Jugend e.V. Nordwest bei diversen Projekten im Norden Deutschlands aktiv und fördert damit zielgerichtet gemeinnütziges Engagement. „Umso mehr freute es uns als Allianz Private Krankenversicherungs-AG , dass einer unserer Partner auf uns zugekommen ist und um Unterstützung gebeten hat“, so Burkhard Hödtke, Leiter der Vertriebsdirektion NordWest. „Wir schätzen Herrn Frahmke schon lange als Geschäftspartner, haben daher die Förderung dieses Projekts intern angestoßen und sehr gerne gemeinsam mit ihm umgesetzt.“ Der Kindergarten „Regenbogen“ aus der Gemeinde Lichtenau-Kleinenberg hat durch die gemeinsame Initiative ein neues Außenspielgerät und eine Wellenrutsche mit entsprechenden Matten für den Indoor-Bereich erhalten.

Schönebeck als Leiterin des Kindergartens zeigte sich höchsterfreut über die Zusagen von Herrn Frahmke und der Allianz und konnte sie bereits im Mai diesen Jahres in die Zertifizierung zum Bewegungskindergarten einbinden. „Es ist wichtig, dass sich die Kinder bewegen können und somit die notwendigen motorischen Fähigkeiten erlernen“, sagt Philipp Frahmke. „Daher wollte ich mich persönlich einbringen und habe um es auch über meine Kontakte zur Allianz beworben – mit sichtbarem Erfolg für die Kinder.“ Das Gesamtprojekt hat einen Umfang von knapp 5.000 €, wovon 1.500 € aus den Fördermitteln der Allianz für die Jugend e.V. Nordwest beigesteuert wurden. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir uns sozial engagieren und dann bei einem Besuch in viele leuchtende Kinderaugen schauen können; dann wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“ sagen beide Förderer gut gelaunt beim Fototermin.

Foto: Frahmke

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

Samstag, 03. November 2018 08:53 Uhr

NRW (red). Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen bereits sichtbar und spürbar. Dies bestätigt der heute vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium vorgelegte Bericht „Daten und Fakten zu den Auswirkungen des Klimawandels in Nordrhein-Westfalen“. Dazu sagt Umweltministerin Ursula Heinen-Esser: „Viele dachten lange Zeit, Klimawandel betreffe nur Inseln im Pazifik. Dem ist aber nicht so. Wir werden uns an Extremwettereignisse wie Hitzewellen, lange Trockenperioden, Hagel, Starkregen und dadurch Überschwemmungen auch bei uns gewöhnen müssen. Ein Jahr wie dieses mit heftigen Stürmen zu Jahresbeginn und der anhaltenden Trockenheit wird immer weniger zum Ausreißer werden.“

Die vorliegenden und vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ausgewerteten Daten zeigen eine Erhöhung der mittleren Jahrestemperatur in Nordrhein-Westfalen um 1,5 Grad Celsius im Zeitraum 1881-2017, eine signifikante Zunahme der heißen Tage und eine Abnahme der Frost- und Eistage sowie einen Anstieg der Gewässertemperaturen am Rhein um 1,4 Grad Celsius (zwischen 1974 und 2016). In den Ballungsräumen Nordrhein-Westfalens sind bereits heute insgesamt 5,3 Millionen Menschen von Hitzebelastung betroffen, in Zukunft (2050) dürften es laut Klimaanalyse des LANUV voraussichtlich bis zu neun Millionen Menschen werden.

Heinen Esser: „Wir brauchen ein noch stärkeres Bewusstsein für den Klimawandel. Nordrhein-Westfalen hat früh auf die Änderung des Klimas reagiert und schon 2009 eine Anpassungsstrategie entwickelt. Aus den schon jetzt spürbaren Veränderungen erwächst die Verantwortung und Herausforderung, einerseits den menschgemachten Klimawandel in aller Konsequenz einzudämmen und uns andererseits auf seine Folgen vorzubereiten. Klimaschutz und Klimaanpassung sind untrennbar miteinander verwoben.“ Vor dem Hintergrund der vorhandenen Daten gilt es, Risiken und Schäden angesichts gegenwärtiger und zukünftiger Klimaveränderungen zu minimieren und die Vulnerabilität der Gesellschaft gegenüber den Klimawandeleffekten auf allen Ebenen und in allen relevanten Handlungsfeldern zu verringern.

Hierzu arbeitet beim Klimaschutz und Klimaanpassung die Landesregierung Hand in Hand. Federführend für die Klimaanpassung ist das Umweltministerium. Die Umsetzung der Klimaanpassungsmaßnahmen erfolgt primär auf der kommunalen Ebene. Das Land fördert – insbesondere im Rahmen von Aufrufen und Wettbewerben – Einzelmaßnahmen und Konzepte und darüber hinaus wissenschaftliche Untersuchungen, Bildung, Vernetzung und Kommunikation. Die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen im bebauten Bereich erfolgt integriert in andere Maßnahmen, beispielsweise in der Städtebauförderung oder der Förderung von Grüner Infrastruktur.

Regionalkonferenzen zur Klimaanpassung

Derzeit veranstaltet das Umweltministerium gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW, dem Landesumweltamt (LANUV) und den Bezirksregierungen fünf Regionalforen zur Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, breit über die Folgen des Klimawandels in den einzelnen Regionen Nordrhein-Westfalens zu informieren sowie mit kommunalen und regionalen Akteuren Handlungsoptionen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Zusätzlich soll es in 2019 ein thematisches Forum speziell für Großstädte in Nordrhein-Westfalen geben. Weitere Informationen unter: www.energieagentur.nrw.

Klimadienste des LANUV

Das Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) stellt umfassend Daten zum beobachteten (Vergangenheit bis heute) und projizierten (zukünftig zu erwartenden) Klimawandel und zu dessen Auswirkungen für Nordrhein-Westfalen bereit. Diese Daten werden über verschiedene Klimadienste des LANUV unter dem Link www.lanuv.nrw.de kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • Der „Klimaatlas“ bietet flächendeckende Informationen zu Lufttemperatur und Niederschlag und entsprechende Projektionen in die Zukunft.
  • Das „Klimafolgenmonitoring“ zeigt mit Hilfe von Indikatoren die Folgen des Klimawandels auf, wie z.B. die Erhöhung der Gewässertemperatur, die Verschiebung der Vegetationsperioden oder die Entwicklung der Waldbrandgefahr.
  • Das „Fachinformationssystem Klimaanpassung“ stellt weitere, auch projizierbare, räumlich darstellbare Daten bereit und liefert so Planungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Ein Baustein ist hier z.B. die im letzten Jahr veröffentlichte Klimaanalyse, welche vertieft die thermische Belastung im städtischen Raum analysiert und Planungshinweise gibt.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 01. November 2018 07:54 Uhr

Detmold (red). Bereits zum 20. Mal findet am Freitag, 23. November, um 17 Uhr auf dem Kreativ Campus Detmold der Hochschule OWL das Berufswahlforum Detmold statt. Angehende Abiturientinnen und Abiturienten können sich hier aus erster Hand über 41 Berufe in 22 Berufsfeldern informieren und erhalten spannende und ungewöhnliche Einblicke in die Arbeitswelt. Veranstaltet wird der Info-Tag von den drei Rotary Clubs Detmold, Blomberg und Oerlinghausen in Kooperation mit der Hochschule OWL sowie der Agentur für Arbeit Detmold.

Was genau macht eigentlich eine Rechtsanwältin und wie sieht ein typischer Berufsalltag von einem Dolmetscher aus? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen angehende Abiturientinnen und Abiturienten beim Berufswahlforum 2018. Erfahrene Referentinnen und Referenten stellen insgesamt 41 Berufe aus 22 Themenfeldern vor. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich über zwei Berufsfelder ihrer Wahl intensiver zu informieren. Sie erfahren, was man in einem bestimmten Beruf konkret macht, welche Anforderungen dazu an sie gestellt werden, wie man sich auf eine Stelle bewirbt und anschließend Karriere machen kann. „Das Besondere am Berufswahlforum ist, dass es in keinem formellen Rahmen stattfindet, sondern vielmehr auf gegenseitigen Austausch und Dialog ausgelegt ist“, betont Frank Stührenberg, CEO der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, der auch in diesem Jahr wieder als Referent im Bereich BWL von seinen Erfahrungen berichten wird. Carina Schreiber von der Studienberatung der Hochschule OWL erklärt: „Das Berufswahlforum zeichnet sich dadurch aus, dass die Schülerinnen und Schüler neben spannenden Einblicken in die Arbeitswelt, auch viel über sich selbst und die eigenen beruflichen Neigungen für die Zukunft erfahren.“ Simone Wils, Beraterin für akademische Berufe der Detmolder Arbeitsagentur, ergänzt: „So wird berufliche Orientierung lebendig und die jungen Leute werden um weitere Erfahrungen bereichert.“

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bereits vorab auf der Webseite des Berufswahlforums (www.berufswahlforum.de) einen Überblick zu den 41 Berufen und den jeweiligen Referentinnen und Referenten verschaffen. Anmeldungen sind ebenfalls über die Webseite sowie über Berufswahlforum@arbeitsagentur.de bis zum 16. November möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Berufswahlforum 2018 beginnt am Freitag, 23. November, um 17 Uhr in der Hochschule OWL in Detmold, Emilienstraße 45, Gebäude 3.

Foto: Symbolfoto

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