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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 30. November 2020 17:10 Uhr
Absage des Präsentationstags am Gymnasium St. Xaver
Samstag, 28. November 2020 11:03 Uhr

Bad Driburg (red). Aufgrund der anhaltenden Pandemie hat der Vorstand der Schützenbruderschaft St. Fabian und Sebastian Neuenheerse beschlossen, die Generalversammlung, die am Samstag, den 23.Januar 2021 stattfinden sollte, zu verschieben. Der Nachholtermin ist, unter Berücksichtigung möglicher corona- bedingter Einschränkungen für den 08. Mai 2021 geplant. Die Veröffentlichung des Nachholtermins und die Tagesordnung wird wie gewohnt erfolgen. Auch alle weiteren Vorhaben und Veranstaltungen der Schützenbruderschaft sind bis auf Weiteres, unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Situation, ausgesetzt.

Samstag, 28. November 2020 10:56 Uhr

Kreis Höxter (red). Die angeordneten Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt. Nun kann die bereits seit einiger Zeit erwartete „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ beantragt werden. Anträge auf die Corona-Novemberhilfe können ab sofort gestellt werden. 

Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns.

Alle näheren Informationen gibt es unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de 

Für Unternehmen des Gaststättengewerbes, die den wirtschaftlichen Einbrüchen durch Corona mit neuen Investitionsvorhaben entgegenwirken wollen, ist darüber hinaus ab sofort eine Antragstellung der „niedrigschwelligen Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe“ bei der NRWBank möglich. Zuschüsse bis zu 80 Prozent sind hier für Investitionen möglich, die einer nachhaltigen Betriebsführung in ökologischer, ökonomischer und/oder sozialer Hinsicht dienen oder die bestehende Arbeitsprozesse optimieren und damit Arbeitsplätze und/oder den Weiterbetrieb des Unternehmens sichern. Auch Investitionsgüter, deren gewöhnliche Nutzungsdauer mindestens fünf Jahre beträgt, können gefördert werden. 

Donnerstag, 26. November 2020 16:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Nun steht es fest: Das Impfzentrum für den Kreis Höxter wird in der Stadthalle in Brakel eingerichtet. „Wir sind froh, diesen gut geeigneten zentralen Standort nutzen zu können“, sagt Landrat Michael Stickeln und bedankt sich bei Bürgermeister Hermann Temme und allen Beteiligten für die engagierte und unbürokratische Unterstützung. „Die unmittelbar bevorstehende bundesweite Impfkampagne ist ein Lichtblick in dieser herausforderungsvollen Zeit“, so der Landrat. Auch Bürgermeister Temme ist überzeugt von der idealen Lage: „Brakel liegt in der Mitte des Kreises und ist aus allen Richtungen sehr gut zu erreichen.“ Gern habe er deshalb die die Stadthalle zur Verfügung gestellt. „Mit Impfungen gewinnen wir eine Perspektive bei der Pandemiebekämpfung“, sagt er. Seit das Land den Startschuss für die Umsetzung der Impfstrategie in Nordrhein-Westfalen gegeben hat, laufen beim Kreis Höxter die Vorbereitungen zur Schaffung eines stationären Impfzentrums, zu dem auch mehrere mobile Teams gehören werden, auf Hochtouren. Für die medizinische Betreuung wird die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe zuständig sein. Für die Organisation ist der Kreis verantwortlich.   Bei der Standortsuche hatte der Krisenstab des Kreises Höxter im Vorfeld mehrere Möglichkeiten im Kreisgebiet geprüft. „Bei allen, die uns mit Angeboten entgegengekommen sind, um bei dieser wichtigen Aufgabe zu helfen, möchte ich mich bedanken“, erklärt der Leiter des Krisenstabs des Kreises Höxter, Gerhard Handermann. Die Stadthalle Brakel zeichne sich durch ihre zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung, eine ausreichende Anzahl von Parkplätzen und die Nähe zur Kreisleitstelle aus. Vor allem erfülle sie auch die räumlichen Anforderungen, die von der Landesregierung gestellt werden, um die organisatorischen Abläufe sicherzustellen. „Nach den Landesvorgaben werden wir in der Stadthalle unter Einhaltung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln mehrere Impfbereiche aufbauen, um in kurzer Zeit viele Menschen impfen zu können“, erläutert der Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz beim Kreis Höxter, Thomas Krämer, der die Gesamtverantwortung für den Aufbau des stationären Impfzentrums mit mehreren mobilen Einsatzteams übernommen hat. Notwendig seien auch Räumlichkeiten für Anmeldung, Nachbereitung und Logistik. Noch in diesem Jahr soll die Stadthalle als Impfzentrum eingerichtet und startklar sein. Ab wann es dann tatsächlich in Betrieb gehen wird, ist derzeit noch offen. Denn sobald der Impfstoff verfügbar sein wird, sollen entsprechend der nationalen Impfstrategie zuerst vorrangig Personengruppen, die als besonders gefährdete Risikogruppen gelten, geimpft werden. Dazu gehören auch Pflegebedürftige, die in Senioren- und Pflegeeinrichtungen oder in der Familie leben. Sie sollen von den mobilen Impfteams geimpft werden. „Mit der Festlegung des Standortes haben wir eine wichtige Etappe erreicht. Jetzt liegt noch viel Arbeit vor uns, damit wir in Betrieb gehen können, sobald das Land uns das Signal dafür gibt“, erklärt Krisenstabsleiter Handermann.

Donnerstag, 26. November 2020 10:30 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter waren bis zum 26. November 2020 (Stand: um 0 Uhr) 1.284 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (35 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 932 Personen als genesen (24 Personen mehr als am Tag zuvor) und 329 Personen als noch infiziert (10 Personen mehr als am Vortag). Eine weitere Person aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Die Person war 92 Jahre alt und wohnte in Borgentreich. Damit sind seit Beginn der Pandemie 23 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 25. November 137 (Stand: um 0 Uhr). Die Übersicht der Infektionszahlen im Kreisgebiet und in den zehn Städten finden Sie täglich aktualisiert unter https://corona.kreis-hoexter.de/index.html

Region Aktiv
Montag, 30. November 2020 16:56 Uhr
Schlechte Reform der Notfallversorgung verhindert − Paderborner Krankenhäuser sammeln 1.300 Unterschriften
Montag, 30. November 2020 10:45 Uhr

Bad Driburg (red). Am 26. November ist das Vorhaben Fahrradwegbau von Reelsen nach Bad Driburg wieder ein deutliches Stück weitergekommen. An diesem Tag wurde das letzte wichtige Teilstück von der Stadt Bad Driburg gekauft zur Verwirklichung des Radweges. Nun kann im Jahr 2021 gebaut werden, sofern die Zustimmung von Straßen NRW erteilt wird. Auf der Priorisierungsliste für den Regierungsbezirk Detmold wurde der Radwegebau zwischen Reelsen und Bad Driburg jedoch von Position 6 auf Position 7 zurückversetzt, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Vereinbarung bestand bezüglich Übergabe des Baugrundstückes an die Stadt Bad Driburg. Der Heimatverein Reelsen hofft sehr, dass diese Priorisierungsliste noch korrigiert wird oder das Bauvorhaben im Jahr 2021 begonnen werden kann unabhängig von der Position auf der Vorschlagsliste. Der Heimatverein Reelsen dankt herzlich allen Anliegern des Radweges, die bereit waren, Land abzugeben. Besonderen Dank auch der Stadt Bad Driburg, insbesondere Bauamtsleiter Willi Mertens, der durch intensive Verhandlungen und Finden von Kompromissen die Realisierung möglich gemacht hat.

Foto: Heimatverein/Krull

Freitag, 27. November 2020 16:06 Uhr

Kreis Höxter (red). Adventskalender gibt es in allen möglichen Formen und Farben. Gewöhnlich sind sie mit Süßigkeiten oder anderen kleinen Geschenken bestückt. Einen anderen Weg geht der Kreis Höxter, der ab dem 1. Dezember auf seiner Homepage einen Online-Adventskalender präsentiert, der gefüllt ist mit vielen kleinen Tipps und Informationen zum Energie- und Wassersparen im Alltag. „So kann jeder, der mitmacht, nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern dabei sogar noch Geld sparen“, erläutert Landrat Michael Stickeln.

„Klimaschutz im Alltag kann jeder“, sagen sich Carolin Röttger und Martina Krog vom Team Klimaschutz in der Abteilung Umweltschutz und Abfallwirtschaft des Kreises Höxter. Mit dem von ihnen initiierten Kalender wollen sie wertvolle Tipps geben: „Häufig sind es die kleinen Dinge und dabei braucht man nur den gewissen ‚Ruck‘, um etwas zu ändern.“ Gemeinsam mit dem Team vom Stromspar-Check haben sie wesentliche Hinweise zum „Energiesparen ohne Komfortverzicht“ zusammengestellt. Auch wenn sich das Projekt Stromspar-Check an einkommensschwache Haushalte wendet: „Einsparpotentiale in Sachen Strom, Wärme und Wasser sowie CO2 hat jeder Haushalt – unabhängig vom Einkommen“, so Martina Krog. „Damit nicht zu viel auf einmal geändert werden soll, gibt es zu jedem Tag im Advent nur einen Tipp, manchmal ergänzt um weitere Details und Informationen. Diese handeln etwa vom Sinn und Zweck des richtigen Lüftens oder von der effektiven Nutzung elektrischer Geräte“, fasst Michael Werner, Leiter des Fachbereichs Umwelt, Planen, Geoinformationen, zusammen, ohne Details verraten zu wollen. Als Beispiel für einen „Klassiker der Energieverschwendung“ nennt er den alten Zweitkühlschrank im Keller, der als Dauerläufer viel Strom verbraucht, obwohl in ihm vielleicht nur ein paar Getränkeflaschen lagern.

„Durch Bestandsaufnahme, Beratung und einige Energiesparartikel spart der durchschnittliche Haushalt im Jahr etwa 600 kWh Strom, 160 kWh für Warmwasserbereitung und 13 Kubikmeter Wasser ein“, verweist Werner auf die Erkenntnisse aus dem Projekt Stromspar-Check. „In der Umweltwährung bilanziert kommt man auf eine Reduzierung von rund 400 Kilogramm CO2 pro Haushalt. Viel interessanter ist in der Regel die aufsummierte Einsparung von 200 Euro im Jahr.“ „Dabei sind es häufig die kleinen Verhaltensänderungen, die in der Summe Stromzähler und Wasseruhr langsamer laufen lassen. Es muss keiner kalt duschen, um Energie zu sparen oder mit Winterjacke auf dem Sofa sitzen. Energie und Geld kann man sparen, ohne auf Komfort zu verzichten“, fasst das Stromspar-Check-Team rund um Projektleiter Maksim Boschmann die Tipps aus dem Adventskalender zusammen. Zu finden ist der Adventskalender ab dem 1.Dezember im Internet unter: www.klimaschutz.kreis-hoexter.de

Foto: Kreis Höxter 

Freitag, 27. November 2020 10:31 Uhr

Höxter/Brakel (red). Die KHWE bietet am heutigen Freitag, 27. November, eine telefonische Sprechstunde zum Thema "Herzschwäche – Eine unterschätzte und lebensgefährliche Erkrankung" an". Dr. Eckhard Sorges, Chefarzt der Kardiologie am St. Ansgar Krankenhaus, und Dr. Martin Buerschaper, Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin im Facharztzentrum, stehen von 13 bis 14.30 Uhr unter den Telefonnummern 05271/66 27 05 oder 05271/66 27 06 zur Verfügung. In Zeiten von Corona gibt es viele weitere wichtige Erkrankungen, über die es sich lohnt zu informieren. Dazu zählt insbesondere die von der Deutschen Herzstiftung in diesem Jahr als Hauptthema benannte Herzschwäche, die von den Medizinern auch Herzinsuffizienz genannt wird und im Volksmund als „Wassersucht“ bekannt ist. Die Herzschwäche ist meist Folge einer schweren Herz- oder Kreislauferkrankung und zählt mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Etwa 3,5 Millionen Frauen und Männer leiden in Deutschland an einer Herzschwäche. 300.000 Menschen erkranken jährlich neu, etwa 70.000 sterben jährlich an dieser Krankheit. Mehr als 450.000 Patienten pro Jahr müssen deswegen im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Etwa zehn bis 20 Prozent der Menschen, die älter als 70 Jahre sind, haben ein schwaches Herz. Früher standen Mediziner der Herzschwäche fast hilflos gegenüber. Inzwischen sind große Fortschritte erzielt worden und die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig. Nach Angaben der Experten Dr. Eckhard Sorges und Dr. Martin Buerschaper führen viele Menschen Beschwerden wie Leistungsabfall, Atemnot, geschwollene Beine oder nächtliches Wasserlassen nicht auf eine mögliche Herzschwäche zurück. Die Hauptursachen für das schwache Herz sind Bluthochdruck, die so genannte koronare Herzkrankheit oder – häufig bei älteren Patienten – die Herzklappenerkrankungen. Ursächlich sind seltener Herzmuskelentzündungen nach Infekten, die jedoch aktuell auch nach Covid-19-Infektionen auftreten. Die Therapiemöglichkeiten heutzutage sind vielfältig: Sie umfassen Medikamente, Bewegung als Therapie, elektrische Instrumente wie spezielle Herzschrittmacher zur Verbesserung der gestörten elektrischen Leitung in der Herzkammer, Schutz vor dem plötzlichen Herztod durch den ICD/Defibrillator, Telemedizin, schonende minimalinvasive Herzklappenoperationen oder sogar "künstliche Herzen" als Überbrückung bis zur Herztransplantation. Dr. Eckhard Sorges: "Als Schwerpunkt-Krankenhaus ist die Klinik für Kardiologie hochqualifiziert und zertifiziert für sämtliche kardiologische und intensivmedizinische Behandlungsmöglichkeiten am Herzen. Wichtig ist dabei die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Hausärzten und Kardiologen, denn nur die frühzeitige Erkennung und Behandlung und natürlich die weitere Betreuung in der Nachsorge garantieren eine effektive Behandlung."

Freitag, 27. November 2020 10:28 Uhr

Brakel/Bad Driburg (red). Es ist wieder soweit. Vom 1. bis zum 23. Dezember verlosen die Lions-Clubs aus Bad Driburg und Brakel täglich bis zu 6 attraktive Gewinne und als krönenden Abschluss der diesjährigen Kalenderaktion gibt es dann am 24.12. bereits im 10. Jahr in Folge eine Reise zu gewinnen. Aufgrund der aktuellen Coronalage wird der Hauptgewinn dieses Mal als Reisegutschein ausgestellt, den der glückliche Gewinner in den kommenden 12 Monaten ganz individuell einsetzen kann. Im Jubiläumsjahr 2020 fällt dieser Reisegutschein mit 1.500 Euro besonders hoch aus. Die Gewinnzahlen der diesjährigen Lions-Kalenderaktion wurden von der 9-jährigen "Glücksfee" Elli Nolte gezogen. Die Ziehung der auf 4.200 Lose limitierten Adventskalender fand unter der notariellen Aufsicht von Rechtsanwalt und Notar Martin Kluß in den Räumlichkeiten der Vereinigten Volksbank statt. Jetzt heißt es nur noch schnell sein und für den kleinen Einsatz von 5,00 € bis zum 30.11.2020 einen der heiß begehrten Kalender in den nachfolgend genannten Verkaufsstellen erstehen. In den vergangenen Jahren waren die Kalender bereits nach wenigen Tagen vergriffen. Mit dem Kauf unterstützen sie nicht nur einen guten Zweck sondern gewinnen mit etwas Glück einen der attraktiven Preise. Mit dem Verkaufserlös helfen die Lions Clubs in diesem Jahr zu 100% jugendfördernde Vereine in Bad Driburg, Brakel, Steinheim und Nieheim, die durch die Pandemie ihre ehrenamtliche Arbeit nicht mehr im vollem Umfang leisten können. 
Die Losnummer befindet sich auf der Vorderseite des Kalenders im gelben Feld. Bei einem Gewinn einfach den Kalender vorlegen und damit den Preis abholen. Vom 01.-23.Dezember werden die ausgelosten Preise in der Tageszeitung (werktags) sowie im Internet unter www.lions.de/web/lc-brakel veröffentlicht. Am 24.12.2020 wartet in diesem Jahr der Reisegutschein als Hauptgewinn auf den glücklichen Gewinner. „Damit wird die nächste Urlaubskasse sicherlich deutlich entlastet“,sind sich die Repräsentanten beider Lions-Clubs einig. Bis zum 31.01.2021 können die Gewinne mit dem Kalender bei den Sponsoren abgeholt werden. Die diesjährigen Präsidenten Peter Röttger (Bad Driburg) und Joachim Franzke (Brakel) danken den Sponsoren für ihre jahrelange Unterstützung und Verbundenheit und wünschen allen Teilnehmern an dieser beliebten Benefizaktion das nötige Quäntchen Glück.

Blaulicht
Donnerstag, 26. November 2020 11:43 Uhr
Lkw-Fahrer begeht Unfallflucht, obwohl ihm ein Streifenwagen folgt
Mittwoch, 25. November 2020 13:42 Uhr

Bad Driburg (red) - Der Polizei wurde am Dienstag, 24. November, eine Unfallflucht in Bad Driburg-Siebenstern gemeldet. Ein grauer VW Golf mit auswärtigem Kennzeichen stand im Zeitraum von Montag, 23. November, 20:45 Uhr, und Dienstag, 24. November, 11Uhr, in der Elbringhauser Straße am Fahrbahnrand. Anschließend stellte die Besitzerin linksseitig im Frontbereich einen Schaden fest, der auf rund 500 Euro geschätzt wird. Sachdienstliche Hinweise zu dem Verursacher bitte an die Polizei Höxter unter 05271/962-0.

Mittwoch, 25. November 2020 11:40 Uhr

Marienmünster-Vörden (TKu). Brandgeruch liegt am Mittwoch-Mittag noch immer in der Luft in der Talstraße in Marienmünster-Vörden. Gegen 05:30 Uhr war hier am Morgen in einem Wohnhaus ein Feuer ausgebrochen, das einen Großeinsatz der Feuerwehr auslöste. Etwa 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Stadtgebiet Marienmünster rückten zu dem ausgedehnten Zimmerbrand in der Talstraße mitten in Vörden aus. Das gesamte Haus war verraucht, Flammen schlugen aus einem Zimmer im Erdgeschoss. Weil nicht klar war, ob sich alle Bewohner in Sicherheit befinden, durchsuchte die Feuerwehr das verrauchte Haus nach weiteren Personen. Diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt jedoch alle in Sicherheit. Die beiden Bewohner des Hauses, zwei Männer im Alter von 50 und 45 Jahren blieben unverletzt. Eine zunächst vermutete Rauchvergiftung bestätigte sich nicht. Das Feuer blieb auf das Zimmer begrenzt, der Rauch verursachte jedoch einen noch nicht abschätzbaren Schaden im gesamten Wohnhaus. Die Feuerwehrleute konnten den Brand in dem gerade erst eingerichteten Wohnzimmer sehr schnell unter Kontrolle bringen. Dazu mussten sie unter Atemschutz vorgehen. Das erst kürzlich erworbene Wohnhaus an der Talstraße, das sich vor dem Brandausbruch in Renovierung befand, grenzt auch sehr nahe an die Nachbarhäuser an, die aus Fachwerk bestehen. Als Brandursache soll laut Polizeiangaben ein Nachtspeicherofen in Frage kommen, der das Wohnzimmer und eine Polstergarnitur in Brand setzte. Der Ofen sei nach längerer Nichtbenutzung wieder reaktiviert worden. Der Brand sei vermutlich durch einen Wärmestau entstanden, wie die Brandermittler mitteilten. Die ausgebrannte Inneneinrichtung haben die Einsatzkräfte am Morgen aus dem Zimmer entfernt und nach Draußen gebracht. Für die Dauer des Einsatzes musste die Talstraße, die auch gleichzeitig die Landstraße (L755) in Richtung Bredenborn ist, komplett gesperrt werden. Die Sperrung nahm etwa zwei Stunden in Anspruch.

Foto: TKu

Dienstag, 24. November 2020 16:23 Uhr

Bad Driburg (red). Am Samstag, 21. November, parkte eine Fahrerin einen braunen Opel Meriva auf einem Parkplatz eines Altenheimes an der Straße "Auf der Mühlenstätte" und stellte einen Unfallschaden fest. Die Frau parkte das Auto zwischen 14:45 Uhr und 16:00 Uhr in der ersten Parkbucht vorwärts ein. Sie stellte anschließend eine Beschädigung an der hinteren rechten Beifahrertür fest und informierte die Polizei. Der Schaden an dem Auto wird auf rund 400 Euro geschätzt. Der Verursacher steht nicht fest. Gegen ihn wird nun wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05271/962-0 zu melden.

Sonntag, 22. November 2020 09:31 Uhr

Kreis Höxter (red). Einen Mund-Nasenschutz zu tragen, ist in der Öffentlichkeit mittlerweile ein gewohntes Bild. Doch auch am Steuer von Kraftfahrzeugen wird vermehrt beobachtet, dass ein solcher Mundschutz getragen wird. Die Polizei im Kreis Höxter erreichen immer wieder Anfragen, ob dieses überhaupt erlaubt ist oder einen Verstoß darstellt.

Der § 23 Absatz 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) besagt, dass Kraftfahrzeugführende ihr Gesicht nicht so verhüllen oder verdecken dürfen, dass sie nicht mehr erkennbar sind. Bei der Benutzung eines Mund-Nasenschutzes ist zwar die Nasen- und Mundpartie verdeckt, jedoch sind die Augen, die Stirn, die Ohren, die Frisur sowie die Statur des Fahrzeugführers noch zu erkennen. Diese Merkmale ermöglichen weiterhin eine Identitätsfeststellung.

"Wenn die Person zusätzlich zum Beispiel eine Sonnenbrille oder einen Hut tragen würde, so kann dadurch die Identitätsfeststellung erschwert oder sogar verhindert werden", erklärt Norbert Lammers, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Höxter. Wenn diese Absicht gegeben ist, dann würde ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung erfüllt sein. Die Regelahndung laut Bußgeldkatalog beträgt 60,- EUR plus Bearbeitungsgebühren. 

Anders sieht es zum Beispiel bei Bus- und Taxifahrern aus. Hier geht es in der Regel nicht um die Verhinderung ihrer Identitätsfeststellung, sondern um ihren Gesundheitsschutz und den ihrer Fahrgäste. Zudem sind sie leicht anhand der Fahrtenbücher und der betrieblichen Dokumentationen zu ermitteln. Ähnliches gilt für Fahrlehrer bei der Ausbildung ihrer Fahrschüler. Auch sie sollen geeignete Masken während der Fahrt tragen.

"Befinden sich die Fahrzeugführenden allein im Fahrzeug, macht es aus medizinischer Sicht keinen Sinn, einen Mund-Nasenschutz zu tragen", betont Norbert Lammers. Die Polizei im Kreis Höxter wird im Rahmen ihrer allgemeinen Verkehrskontrollen auch darauf achten und die Situation im Einzelfall mit Augenmaß bewerten.

Politik
Freitag, 27. November 2020 15:47 Uhr
Neue Fraktion motiviert und konstruktiv - Bündnis 90/Die Grünen für Brakel
Freitag, 27. November 2020 15:29 Uhr

Brakel (red). Die Stadt Brakel erhält rund 484.000 Euro aus dem „Sofortprogramm Innenstadt NRW 2020“ vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Stadt selbst gibt etwa 54.000 Euro Eigenanteil für die kommenden Maßnahmen zur Entwicklung der Innenstadt hinzu. „Dies ist ein gutes Signal für die Innenstädte“, sagte Bürgermeister Hermann Temme in einem Pressegespräch. Mit den Fördermitteln des Landes können wir beispielsweise leerstehende Lokale anmieten und diese günstiger weitervermieten, erklärte Temme. „So können wir neue Nutzungskonzepte entwickeln und etablieren“, so der erste Bürger der Nethestadt weiter. „Die Entwicklung der Innenstadt ist für uns ein enorm großes Thema“, erläuterte Temme. Denn die Innenstadt sei das Herzstück Brakels. „Ich finde es gut, dass die Landesregierung diesem Thema Rechnung trägt“, unterstrich der Bürgermeister. Besonders dankbar sei er dem heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Goeken, der sich sehr für das Thema einsetze. „Wenn die Stadt Brakel beispielsweise im Rahmen des Programms leerstehende Gebäude anmietet, darf eine Vermietung an die Kommune zu maximal 70 Prozent der Altmiete erfolgen“, sagte Alexander Kleinschmidt, der bei der Stadt für Wirtschaftsförderung zuständig ist. Bei einer Weitervermietung an potenzielle Geschäftsbetreiber müsste der Mieter mindestens 40 Prozent der Altmiete zahlen. Die Differenz trägt die Stadt aus den oben genannten Fördermitteln. Diese Form der Förderung ist für maximal zwei Jahre und für eine Ladenfläche von maximal 300 Quadratmeter möglich. In Brakel gibt es derzeit rund zehn leerstehende Ladenlokale im Fördergebiet. Außerdem möchte die Stadt Brakel Machbarkeitsstudien für die Nach- und Umnutzung von betroffenen Standorten initiieren. Hier soll dann beispielsweise geklärt werden, ob einige kleine Flächen zu einer großen zusammengefasst werden können, damit sie mit einem neuen Konzept beplant werden können. „Wir suchen jetzt im nächsten Schritt erneut den Dialog mit den Eigentümern“, erklärte Alexander Kleinschmidt die nächste Vorgehensweise. Die vorgesehenen Maßnahmen beziehen sich auf den „zentralen Versorgungsbereich“, fügte Peter Frischemeier, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, hinzu. Dieser zentrale Versorgungsbereich umfasst den historischen Stadtkern und die Warburger Straße hinauf bis zur Abzweigung Bahndamm. Bürgermeister Hermann Temme hob hervor, dass die Innenstadt in den kommenden Jahren im Fokus des politischen Handelns liege. Er wünscht sich eine vielfältige Innenstadt mit gastronomischen Angeboten und Geschäften. Auch Uwe Oeynhausen betonte, dass das Angebotsspektrum in der Innenstadt erhalten und neu entwickelt werden müsse. „Wir müssen neue Zielgruppen ansprechen“, sagte der Brakeler als neuer Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing. Es erfolge bereits eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Innenstadtakteure, die weitergeführt werden müsse. 

Dienstag, 24. November 2020 16:08 Uhr

Kreis Höxter (red). Noch vor dem neuen Corona-Gipfel in Berlin haben sich führende SPD-Vertreter im Kreis Höxter positioniert. Sie wollen sicherstellen, dass die Interessen aller am Schulleben beteiligten geschützt werden. „Dabei gilt es die Interessen der Kinder, des Lehrpersonals und der Eltern ausgewogen bei den zu treffenden Maßnahmen zu sichern. Unser Bildungssystem ist viel zu wichtig, als das jetzt mit pauschalen Lösungen für alle Schulen gearbeitet werden kann. Vielmehr muss die jeweilige Situation vor Ort der entscheidende Faktor sein“, fasst Marcel Franzmann, stellvertretender Vorsitzender der Kreis-SPD, die Beratungen zusammen.

Nach Auffassung der heimischen Sozialdemokraten müsse zum einen die Ansteckungsgefahr in den Schulen verringert werden. Zum anderen müsse aber auch das Recht auf Bildung und die Sicherstellung der Betreuung der Kinder, die oftmals berufstätige Eltern haben, abgesichert werden. Daher schlägt die SPD vor, individuelle Konzepte der einzelnen Schulen zuzulassen. „Die Schulen, die Lehrerinnen und Lehrer und die Eltern wissen häufig am besten, wie ein coronagerechter Schulalltag aussehen kann. Sie wissen auch am besten über die Raumsituation Bescheid und können auch alternative Klassenräume in benachbarten schulexternen Gebäuden (Dorfgemeinschaftshäuser, Turnhallen, leerstehende Restaurants, etc.) benennen. Hier wollen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, die aus der aktuelle Situation das Beste machen können“, erklärt die Kreistagsabgeordnete Rebecca Dierkes.

Die Beverunger Kreispolitikerin spricht sich für Flexibilität statt starrer restriktiver Vorgaben aus Düsseldorf aus. Ob der Unterricht in der Klasse oder per Video stattfinden solle, könne ebenfalls nicht pauschal beantwortet werden — erst recht nicht aus der Landeshauptstadt Hier sei genau zu überlegen, welche Anforderungen die jeweilige Entwicklung der Lerngruppen benötigen. „Kein Ministerium in Düsseldorf oder auch nicht die Bezirksregierung in Detmold sind nah genug an der aktuellen Lage der Schulen vor Ort. Wir wollen das Beste für unsere Kinder und ihren Familien“, erklärt Franzmann abschließend.

Wirtschaft
Dienstag, 24. November 2020 14:30 Uhr
Philipp Frahmke übernimmt in NRW das Ressort Unternehmertum
Mittwoch, 18. November 2020 10:29 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Bisher waren Bäckerei-Cafés von der Umsatzerstattung ausgeschlossen. Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich beim Bund dafür stark gemacht, die Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenen Café mit in die Antragsberechtigten für die Novemberhilfe aufzunehmen.

Der Landtagsabgeordnete und Beauftragte für das Handwerk Matthias Goeken, begrüßt die Entscheidung: „Ich bin froh, dass die Bundesregierung noch einmal nachjustiert hat. Somit werden auch die berechtigten Interessen des Hauptnahrungsmittelhandwerks der Bäcker und Konditoren bei diesem wichtigen Anliegen unterstützt.“

Mehr Information zur Beantragung sind auf der Webseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu finden unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201112-novemberhilfe-verfahren-der-abschlagszahlung-steht.html

 

Dienstag, 10. November 2020 10:59 Uhr

Brakel (red). Sie hat immer den ganzen Menschen im Blick – unabhängig von Alter oder  Glaubensüberzeugung. In schweren Situationen hört sie zu und hilft, die verlorene Orientierung im Leben zurückzugewinnen. "Mit Operationen oder anderen Maßnahmen kann der Körper zwar gestützt werden, aber auch die Seele des Menschen benötigt Pflege", ist Schwester Baptista Kerkhoff überzeugt. Seit fast 20 Jahren arbeitet die 82-Jährige als Krankenhaus-Seelsorgerin in Brakel und Höxter. Für sie ist jetzt jedoch die Zeit gekommen, ihren Dienst zu beenden.

Diese Entscheidung ist ihr nicht leicht gefallen, gibt sie zu. "Leider muss ich nun aus Alters- und Krankheitsgründen zurücktreten", sagt Schwester Baptista, blickt aber mit Stolz auf fast 60 Jahre Leben in Brakel zurück. Die Ordensgemeinschaft der Armen Schulschwestern ist seit 170 Jahren auf der Brede in Brakel.

War Schwester Baptista zwischenzeitlich auch als Seelsorgerin auf der Palliativ-Station im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter tätig, so arbeitete sie in den vergangenen Jahren im St. Vincenz Hospital in Brakel. Wer Schwester Baptista auf den Fluren begegnet, grüßt sie und schenkt ihr ein Lächeln. Nicht nur die Patienten sind ihr für ihr stets offenes Ohr und die warmen Worte dankbar, auch die Mitarbeiter schätzen ihren Einsatz. Die 82-Jährige ist Seelsorgerin aus Überzeugung, mit dem Herzen am rechten Fleck und dem nötigen Fingerspitzengefühl.

"Es ist meine Berufung, allen Menschen zuzuhören", sagt sie, "ich habe immer versucht, sie zu verstehen und sie dabei zu begleiten, zu sich selbst zu finden." Der Dienst war auch für sie nicht immer einfach. Sie begleitete schwerkranke Patienten bis zum Tod. Häufig klingelte das Telefon auch in der Nacht. "Auch ich hatte zwischendurch schlechte Tage. Aber die Dankbarkeit der Menschen machte mich immer wieder zufrieden", erinnert sie sich zurück. 

KHWE-Geschäftsführer Christian Jostes und Pfarrer Willi Koch bedauern, dass Schwester Baptista ihren Dienst nun beendet. Ein Seelsorger sei für das Leben im Krankenhaus unverzichtbar. Erst vor wenigen Wochen ging mit dem Abschied der Vincentinerinnen im St. Antonius Seniorenhaus der KHWE eine 170-jährige Geschichte zu Ende.

Mit dem Abschied von Schwester Baptista verliert die KHWE nun die gute Seele des Brakeler Krankenhauses. "Doch niemals geht man so ganz", sagt der Klinik-Chef und freut sich, dass Schwester Baptista der KHWE künftig weiterhin als Sprecherin der Grünen Damen treu sein wird. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ruht die Arbeit der engagierten Frauen leider seit mehreren Wochen. "Sobald wir wieder zu den Patienten gehen dürfen, freue ich mich", sagt Schwester Baptista Kerkhoff und verrät: "Mein Herz hängt an der Sorge für die Patienten, an Brakel und an den Menschen, die hier leben."

Seit 60 Jahren in Brakel

Vor 60 Jahren kam Schwester Baptista aus dem Münsterland nach Brakel. Seit dem lebt sie im Kloster Brede. Mehr als ein halbes Jahrhundert war sie in der Gemeinschaft der Armen Schulschwestern für Menschen in Brakel und Umgebung tätig. Neben dem Aufbau und der Leitung des Berufskollegs Brede ist sie seit 40 Jahren für die Pfarrgemeinde St. Michael Brakel im Einsatz. Bis zu ihrem Beginn in der Krankenhaus-Seelsorge engagierte sie sich als Lektorin und Kommunionhelferin in der Pfarrkirche St. Michael. Als die Vorbereitung der Firmlinge zum Teil Aufgabe der Pfarrgemeinde-Mitglieder wurde, wirkte sie ehrenamtlich in der Vorbereitung der Firmkatecheten aus der Stadt Brakel und aus einigen Dörfern. Ein Jahr lang hat sie bei der schulischen Vorbereitung der Grundschulkinder auf die Erstkommunion mitgearbeitet und war von 2005 bis 2018 Geistliche Begleiterin des Vorstandes der Regional-Caritaskonferenzen im Dekanat Höxter für Bad Driburg, Brakel und Steinheim.

Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied des Pastoral-Teams des Pastoralen Raumes Brakeler Land. "Ich habe ihr engagiertes Wirken in der Gemeinde sehr geschätzt", sagt Pfarrer Willi Koch. Auch der Pfarrgemeinderat, der Kirchenvorstand und das gesamte Team des Pastoralen Raumes Brakeler Land danken Schwester Baptista herzlich.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation erfolgt die Verabschiedung von Schwester Baptista in einem Dankesgottesdienst mit begrenzter Teilnehmerzahl.

Foto: KHWE

 

Sport
Freitag, 06. November 2020 11:01 Uhr
Kreis Höxter: 14 neue Sporthelfer ausgebildet
Mittwoch, 28. Oktober 2020 13:14 Uhr

Brakel (red). „Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation und der Verantwortung, die wir als Vorstand der DJK Brakel gegenüber unseren Mitgliedern, den Kursteilnehmern sowie den Übungsleitern und Mandatsträgern haben, hatten wir gestern im Rahmen einer Sondersitzung per Videokonferenz zu entscheiden, wie wir mit der aktuellen Situation umgehen. Nach einer intensiven Diskussion, dem Abwägen der uns bekannten Verordnungslage und unserer Einschätzung der Situation haben wir folgenden Beschluss einstimmig gefasst: Ab sofort wird der gesamte Sportbetrieb bis auf Weiteres eingestellt“, erklärte der Verein am späten Dienstagabend.

„Wir hoffen damit alle, die an unseren Veranstaltungen teilnehmen sowie die Übungsleiter und auch die Mandatsträger vor Schaden durch eine potenzielle Virusinfektion zu bewahren. Wir hatten bereits im März beim ersten Lockdown betont, dass uns die Gesundheit aller am wichtigsten ist und daher ist diese Entscheidung der notwendige Schritt“, führt die Vereinsführung weiter aus.

„Wie geht es nun weiter? Unser Vorstandsbeschluss ist an die offiziellen Inzidenzwerte gebunden, so dass wir für die Wiederaufnahme folgendes beschlossen haben: Ist der Inzidenzwert größer als 50, findet kein Sportbetrieb bei der DJK statt. Ist der Inzidenzwert mehr als 7 Tage unter 50, ist der Sportbetrieb wieder möglich und der Vorstand kann die Veranstaltungen freigeben. Für Reha und Sport der Älteren ist die Wiederaufnahme des Sportbetriebs an den Inzidenzwert 35 gebunden. D.h. sobald der Inzidenzwert länger als 7 Tage unter 35 liegt, ist der Sportbetrieb wieder möglich und der Vorstand kann die Veranstaltungen freigeben.“

Voraussetzung für die Freigaben sei, dass die dann offiziell geltenden Verordnungen für das Land NRW oder den Kreis Höxter dies zulasse. Bei einer Wiederaufnahme seien die Hygieneregeln strikt einzuhalten.

Dienstag, 27. Oktober 2020 10:45 Uhr

Kreis Höxter/Brakel (red). Der Kreissportbund Höxter veranstaltet in Kooperation mit dem DAV Kletterzentrum OWL vom 6. bis zum 27. November einen kostenlosen Kletterkurs in Brakel. Teilnehmen können Anfänger im Alter von 14 bis 16 Jahren. Geklettert wird immer freitags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr.

Panorama
Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr
Satellitenbilder helfen bei Waldbrandbekämpfung
Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 24. August 2020 08:29 Uhr

Düsseldorf (red). Nordrhein-Westfalen hat dem Bund die vorläufigen Ergebnisse zur Erntebilanz bei Getreide übermittelt. Mit 3,8 Millionen Tonnen Getreide liegt die Ernte trotz der im dritten Jahr in Folge extremen Witterungsausschläge fast genau auf Höhe des Vorjahres (+0,1 Prozent) und 2,9 Prozent unter dem sechsjährigen Mittel.

„Es wird trotzdem deutlich: Der Klimawandel wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zudem hat auch die Corona-Pandemie es den Landwirtinnen und Landwirten nicht einfacher gemacht“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die Bilanz.

Die Ministerin nahm die Erntebilanz zum Anlass, den Landwirtinnen und Landwirten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken: „Sie leisten rund um die Uhr herausragende Arbeit für die Ernährung der Gesellschaft. Sie stellen auch in den schwierigen Zeiten unsere Versorgung sicher und bringen regionale Vielfalt auf unsere Teller. Wir Verbraucher sollten dies jeden Tag aufs Neue würdigen und unsere Lebensmittel und diejenigen, die sie erzeugen, wertschätzen", sagte Ursula Heinen-Esser.

Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit im April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt. Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.

Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war. Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche. Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.

Weizenernte über dem Durchschnitt

Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel. Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) zurück.

„Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle. Hier hat das warme Erntewetter dafür gesorgt, dass nahezu das gesamte Getreide sauber, trocken und pünktlich eingebracht werden konnte“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Bei der wichtigsten Brotgetreideart Weizen deute sich an, dass die für das Backverhalten wichtigen Proteingehalte in diesem Jahr vor allem auf Flächen mit Rekorderträgen auf eher niedrigem Niveau liegen. Bei der Wintergerste als wichtigster Futtergetreideart werden besonders gut gefüllte Körner mit hohem Hektolitergewicht berichtet.

Sorgenkinder Grünland und Futter

Weniger günstig stellen sich derzeit die Aussichten für die Futtergewinnung dar. Insbesondere auf den leichten, sandigen Standorten haben Hitze und Trockenheit der letzten Wochen Mais, Futtergräsern und Grünland stark zugesetzt und lassen deutlich unterdurchschnittliche Erträge erwarten. Damit stehen viele Tierhaltungsbetriebe im dritten Jahr in Folge vor dem Problem knapper Winterfuttervorräte. Einsetzende Niederschläge werden die vorzeitige Abreife vieler Maisbestände nicht mehr aufhalten können. Allerdings gibt es auch früh gesäte Maisbestände auf guten Böden, die durchaus eine hohe bis sehr hohe Ernte erwarten lassen.

Ministerin Heinen-Esser: „Der trockenheitsbedingte Wachstumsstillstand auf Grünland wird in der verbleibenden Vegetationszeit nicht mehr aufzuholen sein. Das stimmt mich besorgt. Aber auch hier gibt es regional je nach Boden und Niederschlägen große Unterschiede.“ Unter der Hitze und Trockenheit litt auch der Kartoffelanbau. Nur mithilfe der Beregnung werden in diesem Jahr gute Erträge und Qualitäten möglich sein. Dort, wo nicht beregnet werden kann, sind schwache Erträge und zum Teil hohe Stärkegehalte und damit mehlige Knollen die Folge. Günstige Witterung mit ausreichenden Niederschlägen kann vor allem bei Zuckerrüben, aber auch bei späten Kartoffeln, Silo- und Körnermais sowie Grünland in den nächsten Wochen die Ernteerwartungen noch verbessern.

Samstag, 22. August 2020 10:07 Uhr

Düsseldorf (red). Ein neues Videospiel soll Kinder und Jugendliche über extremistische Einflüsse im Internet aufklären und ihre Medienkompetenz stärken: Innenminister Herbert Reul, der Chef der Staatskanzlei und für Medien zuständige Staatssekretär, Nathanael Liminski, und Martin Borchers, Produzent der Firma bildundtonfabrik (btf) haben am Freitag (21. August) das Spiel „Leons Identität“ vorgestellt. Der NRW-Verfassungsschutz und Staatskanzlei haben das Projekt gemeinsam beauftragt und begleitet.

„Das Netz ist die Dunkelkammer eines extremistischen Weltbildes und die Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat hier maßgeschneiderte Angebote macht. Die Überzeugungen junger Menschen dürfen nicht von Populisten und Radikalen geprägt werden, da müssen und wollen wir mitmischen“, so Reul. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht die Digitalisierung des Extremismus als größte Herausforderung für alle Sicherheitsbehörden an.

Nathanael Liminski sagte: „Nordrhein-Westfalen geht in der Extremismus-Prävention neue Wege. Mit ‚Leons Identität‘ wollen wir junge Menschen vor dem Abrutschen in die rechte Szene bewahren. Indem wir ihre Medienkompetenz stärken, machen wir sie immun gegen Hetze und Hass. Zielgruppengerecht gehen wir mit unserer Prävention dorthin, wo sonst Radikalisierung stattfindet.“

Leons Identität ist ein detektivisches Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder macht. Jonas sucht in Leons Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet.

Bereits seit vier Jahren ist der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz auf der Spielemesse „Gamescom“ präsent. Die positiven Erfahrungen dort sind der Hintergrund für die Entwicklung des Spiels. Das Spiel ist offiziell geprüft und hat die Alterskennung USK 12. Es eignet sich auch für den Einsatz in Schulen. Zum Spiel gehört eine Website, die eine Brücke in die reale Welt schlägt. Hier können die Spieler sich weiter informieren und valide Quellen sichten.

Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit bildundtonfabrik (btf), unter anderem mehrfacher Gewinner des Grimmepreises und des deutschen Videospielpreises 2019. „Was wir können, ist über Extremismus und Radikalisierung aufklären, was wir aber nicht können, ist ein Videospiel entwickeln“, so Innenminister Reul. Das Gesamtbudget für die Entwicklung des Spiels betrug rund 220.000 Euro.

Mehr Informationen zu „Leons Identität“ gibt es unter www.leon.nrw.de

Foto/Screenshot: Land.NRW

 

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