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Donnerstag, 25. Juli 2024 Mediadaten
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Vielleicht der Auftakt für eine Sport-Tradition: Nach dem ersten Nationalparklauf gab es bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zufriedene Gesichter.

Willebadessen (red). Rund 40 Lauf- und Nationalparkbegeisterte starteten am Fuße der Egge zum ersten Nationalparklauf. "Wir haben natürlich die Hoffnung, dass weitere Läufe mit dann noch größerer Resonanz folgen werden", meinte Organisatorin Tanja Busse. „Dass die vielfache Westfalenmeisterin Alexandra Knoke extra aus Berlin zum Nationalparklauf angereist ist, hat mich besonders gefreut!"

"Auch in einem Nationalpark sind sportliche Veranstaltungen möglich", betonte Martina Denkner. "Denn unter eingefleischten Läuferinnen und Läufern ist wohlbekannt, dass sich Sportereignisse und eine Nationalparkverordnung nicht ausschließen: So führt der bekannte Rursee-Marathon streckenweise durch den seit 20 Jahren existierenden Nationalpark Eifel und bringt ohne Probleme die Teilnehmer*innen durch wunderschöne, unberührte Natur."

"Das war eine hervorragende Vorbereitung für einige Läufer und Läuferinnen für den Hermannslauf", sagte Hermann Ludwig. 12 Kilometer betrug die gekennzeichnete Strecke für alle, die laufen wollten. Vom Jägerhof in Willebadessen bis zum Ruheforst in Neuenheerse war eine landschaftlich wunderschöne Strecke ausgeschildert. Die meisten Läuferinnen und Läufer meisterten die Entfernung in einer Stunde. Die Walker und Wanderer konnten sich natürlich mehr Zeit nehmen. Wanderführer Hermann Ludwig hatte dafür eine landschaftlich attraktive Strecke zum Eggekamm ausgesucht, so dass Fragen rund um den geplanten Nationalpark und den anstehenden Bürgerentscheid gestellt und beantwortet werden konnten. Ganz deutlich wurde der Wunsch geäußert, spätestens im kommenden Jahr wieder eine derartige Veranstaltung anzubieten.

Foto: Hans-Jörg Friedrich

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