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Donnerstag, 25. Juli 2024 Mediadaten
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Brakel (red). Die CDU Brakel zeigt sich tief enttäuscht und besorgt über die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Klage der Stadt Höxter gegen den Kreis Höxter bezüglich der Umbaupläne des Rewe-Marktes in Brakel. Diese Vorgehensweise ist weder demokratisch noch förderlich für eine konstruktive Zusammenarbeit unter den Städten unserer Region.

Es ist bedauerlich, dass die Stadt Höxter sich dazu entschieden hat, einen juristischen Weg einzuschlagen, anstatt den Dialog und die Kooperation zu suchen. Ein solches Verhalten zeugt von einer schlechten politischen Kultur und untergräbt das Vertrauen, das für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Städten notwendig ist.

Durch die Klage der Stadt Höxter werden nicht nur die geplanten Maßnahmen in Brakel verzögert, sondern es entsteht auch ein erhebliches Risiko für die Arbeitsplatzsicherheit in unserer Stadt. Der geplante Umbau des Rewe-Marktes und die Ansiedlung weiterer Geschäfte wie des DM-Marktes und des Modeparks Röther sind von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung und Erhaltung der Arbeitsplätze in Brakel. Diese Projekte sind entscheidend für die Stärkung unseres Handels.

Die Entscheidung des Brakeler Stadtrates, grünes Licht für das Fachmarktzentrums-Konzept zu geben, wurde demokratisch getroffen und spiegelt den Willen der Mehrheit wider. Es ist inakzeptabel, dass die Stadt Höxter nun versucht, diese demokratisch legitimierten Entscheidungen zu blockieren.

Wir fordern die Stadt Höxter auf, ihre Klage zurückzuziehen und den Weg des Dialogs und der Kooperation zu wählen. Es ist essenziell, dass wir als Städte der Region zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen, anstatt uns im Wege zu stehen. Solidarität und ein fairer Wettbewerb sind die Grundlagen für eine positive Entwicklung unserer Region.

Die CDU Brakel wird weiterhin alles daran setzen, die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt voranzutreiben. Wir hoffen, dass die Stadt Höxter ihre Haltung überdenkt und zum Wohle aller Beteiligten eine konstruktive Lösung anstrebt.

Foto: CDU Brakel

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