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Montag, 31. März 2025 Mediadaten
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Klaus Geiser wird von Fatih Özkan in Bad Driburg begrüßt.

Kreis Höxter (red). Wenn sich Muslime im Kreis Höxter während des Fastenmonats Ramadan zum gemeinsamen abendlichen Fastenbrechen treffen, dann ist Klaus Geiser ein gern gesehener Gast. Der Polizeihauptkommissar ist sogenannter KIA-Beauftragter (Kontaktbeamter für interkulturelle und -religiöse Angelegenheiten) der Kreispolizeibehörde Höxter und steht in engem Dialog mit vielen muslimischen Gemeinden im Kreis Höxter. In diesen Tagen und Wochen begleitet er mehrere Fastenbrechen.

In Bad Driburg zum Beispiel organisiert der Verein WiKult e.V. Brakel seit sechs Jahren das Fastenbrechen. Über 100 Gäste unterschiedlicher Religionen und Nationalitäten nahmen an dem Essen in der Schützenhalle teil. Hierbei wurde Klaus Geiser durch Fatih Özkan aus Brakel vom muslimischen Verein Wissen und Kultur begrüßt.

Das Fastenbrechen, auch Iftar genannt, ist ein zentrales Ritual im islamischen Fastenmonat Ramadan. Nach Sonnenuntergang beenden Muslime ihr tägliches Fasten mit einer gemeinsamen Mahlzeit, die nicht nur eine religiöse, sondern auch eine starke soziale Bedeutung hat. Den Gästen in Bad Driburg wurden traditionelle türkische Speisen und Süßigkeiten serviert. Neben einer von Kindern vorbereiteten Sema-Vorführung gab es auch eine Live-Ney-Darbietung.

Der KIA-Beauftragte Klaus Geiser nimmt solche Einladungen gern wahr. Zu seinen Aufgaben gehört es, als vertrauensvolle Ansprechperson zwischen Polizei und muslimischen Gemeinden zu fungieren, Kontakte zu pflegen und den Dialog zu fördern. Iftars, die zur Förderung der interkulturellen Gemeinschaft organisiert werden, bieten eine gute Gelegenheit, um persönlich ins Gespräch zu kommen und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

Foto: Kreis Polizeibehörde Höxter

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